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Telemedizin in der Hausarztpraxis – Aspekte der Kommunikation

DOI: 10.3238/zfa.2018.0017-0021

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Schlüsselwörter: Allgemeinmedizin Kommunikation Telemedizin eHealth

Zusammenfassung: Im Bereich der Telemedizin haben viele Hausärzte Bedenken bei der Entscheidungsfindung, ob sich Telemedizin für den Praxisalltag eignet und somit implementiert werden sollte. Zu diesem Thema wurde ein Workshop auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) in Düsseldorf angeboten. In diesem Workshop wurde mit Hausärzten, Angehörigen anderer Gesundheitsberufe sowie Studierenden über bisherige eigene Erfahrungen zu bereits bestehenden Lösungen diskutiert sowie Erwartungen und Bedürfnisse erhoben. Herausgestellt wurde der Aspekt der kommunikativen Komponente der Telemedizin, die in diesem Kontext als Erweiterung der Praxiskommunikation verstanden werden kann. Mehrheitlich wurde eine – unter Datenschutzaspekten sichere – Instant-Messaging-Anwendung zur Kommunikation in die hausärztliche Praxis hinein gewünscht. Der Bedarf, sich auch auf DEGAM-Ebene in der Zukunft über sinnvolle Lösungen im Bereich der Telemedizin auszutauschen, wurde deutlich. Dabei könnten Ansätze geschaffen werden, die dazu dienen, die aktuell vorhandene Lücke zwischen den Vorgaben des E-Health-Gesetzes und dem realen Stand der Umsetzung von telemedizinischen Lösungen in der Hausarztpraxis zu schließen.

1 Institut für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck 2 Institut für Telematik, Universität zu Lübeck Peer-reviewed article eingereicht: 11.10.2017, akzeptiert: 02.11.2017 DOI 10.3238/zfa.2018.0017–0021

Hintergrund

Nach wie vor herrscht Zurückhaltung in Bezug auf die Implementierung von telemedizinischen bzw. eHealth-Anwendungen in die hausärztliche Praxis. eHealth beschreibt den gesamten Einsatz elektronischer Geräte in der medizinischen Versorgung [1]. Unter...


(Stand: 06.08.2018)

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