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Geschäfte machen mit Statistik - Teil 2: Der Alltag

EbM-Splitter Ausgabe 05/2007

Geschäfte machen mit Statistik - Teil 2: Der Alltag

 

1 • Die Strategie des Kunden
Die Gründe, einen Statistiker zu konsultieren, sind natürlich nicht vergleichbar mit denjenigen, weshalb man zu einem Arzt geht. Dennoch gibt es gewisse Ähnlichkeit: in beiden Fällen sucht man eine Entscheidung [2]. Viele Leser haben es sicherlich schon erlebt, man begibt sich zum Arzt, mit ungewissen Beschwerden, also in der Rolle des Patienten, mit der Aussicht und der Hoffnung auf Klärung der Situation. Allerdings ist die Sachlage oftmals nicht eindeutig und eine einfache Diagnose nicht möglich. Zu guter Letzt schlägt der Mediziner auch noch invasive oder anderweitig unangenehme diagnostische Maßnahmen vor. In manchen Fällen wird der Patient daraufhin einen anderen Arzt konsultieren. Diesen wird der Patient wahrscheinlich gleich zu Beginn ausführlich über die erste Beurteilung des Kollegen informieren. Vielleicht auch dadurch beeinflusst, wird die neue Berurteilung in vielen Fällen zumindest leicht von der ersten abweichen. Falls jedoch beide Einschätzungen gegen die eigene Intuition sprechen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Patient seine Ärzte-Tour fortsetzt. Schließlich aber wird je nach Dringlichkeit der Beschwerden doch eine Entscheidung zu fällen sein. Ein diesbezügliches Beispiel aus dem Bereich der Zahnmedizin ist der eindrucksvolle Erfahrungsbericht von Türp et al. [5] über die Begründungen von Behandlungsvorschlägen für die Versorgung eines frakturierten wurzelkanalgefüllten Zahnes 12.

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(Stand: 06.06.2007)

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  • Kenntnisstand von Frauen mit Migrationshintergrund über zahnärztliche Frühprävention
  • Validierung eines Fragebogens zur Erkennung von Zahnbehandlungsangst bei Jugendlichen

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