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M. Blettner

  • Statistik

    Randomisierte kontrollierte Studien – Teil 17 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) sind der Goldstandard in der klinischen Forschung für den Beleg von Wirksamkeit und Sicherheit einer neuen Therapie. RCTs dienen der Untersuchung von patientenrelevanten Forschungsfragestellungen, und in der Arzneimittelentwicklung sind sie die...

    Ausgabe 12/2011

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  • Statistik

    Überlebenszeitanalyse – Teil 15 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Hintergrund: Zum Vergleich von zwei Therapien werden häufig Überlebenszeiten herangezogen. Diese sollten korrekt ausgewertet und interpretiert werden können. Methoden: Anhand einer publizierten Studie zur Behandlung von Patienten mit Hirntumoren werden spezielle Verfahren zur Auswertung von...

    Ausgabe 10/2011

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  • Statistik

    Lineare Regressionsanalyse – Teil 14 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Die Regressionsanalyse ist eine wichtige statistische Methode zur Auswertung medizinischer Daten. Sie ermöglicht es, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Faktoren zu analysieren und aufzudecken. Des Weiteren können prognostisch wichtige Risikofaktoren identifiziert werden, die die Bildung...

    Ausgabe 9/2011

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  • Statistik

    Fallzahlplanung in klinischen Studien – Teil 13 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Dieser Artikel beschreibt Ziel, Notwendigkeit und Methodik der Fallzahlplanung in klinischen Studien. Weder zu kleine noch zu große Fallzahlen sind klinisch, methodisch oder ethisch zu rechtfertigen. Die an klinischen Studien beteiligten Mediziner wirken direkt an der Fallzahlplanung mit,...

    Ausgabe 8/2011

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  • Statistik

    Systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen – Teil 6 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Hintergrund: Aufgrund der zunehmenden Zahl an wissenschaftlichen Publikationen ist es wichtig, einzelne Studien zu einem Thema übersichtlich zusammenzufassen und gemeinsam zu bewerten. Immer häufiger werden daher systematische Übersichtsarbeiten, Metaanalysen publizierter Daten und Metaanalysen mit...

    Ausgabe 1/2011

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  • Statistik

    Auswertung epidemiologischer Studien – Teil 11 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Ein wichtiges Ziel epidemiologischer Forschung ist es, Risikofaktoren für die Entstehung von Erkrankungen zu identifizieren. Dafür werden in Abhängigkeit von der Fragestellung Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien oder Querschnittstudien durchgeführt. Methoden: Die Auswertung der...

    Ausgabe 6/2011

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  • Statistik

    Wie bewertet man die p-Wert-Flut? Hinweise zum Umgang mit dem multiplen Testen – Teil 10 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Beim Lesen einer Publikation medizinischer Forschungsergebnisse trifft man zumeist auf p-Werte. In der Regel enthält eine Publikation nicht nur einen einzigen p-Wert, sondern die Autoren liefern eine ganze Flut, zumeist in Verbindung mit dem Wort „signifikant“. In diesem Artikel soll dem...

    Ausgabe 5/2011

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  • Statistik

    Interpretation der Ergebnisse von 2×2-Tafeln – Teil 9 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Hintergrund: Ergebnisse von epidemiologischen Studien, diagnostischen Testverfahren und Therapievergleichen werden häufig in einer 2×2-Tafel dargestellt. Die richtige Interpretation der 2×2-Tafel ist Voraussetzung für das Verständnis der Ergebnisse solcher Studien. Methoden: Darstellung grundlegender...

    Ausgabe 4/2011

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  • Statistik

    Vermeidung verzerrter Ergebnisse in Beobachtungsstudien – Teil 8 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Hintergrund: Viele Fragestellungen im Gesundheitsbereich lassen sich nur mit Beobachtungsstudien untersuchen. Im Gegensatz zu kontrollierten Experimenten oder gut geplanten experimentellen, randomisierten klinischen Studien bergen sie einige Fallstricke, die zu verzerrten Ergebnissen führen können. Ein...

    Ausgabe 3/2011

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  • Statistik

    Deskriptive Statistik: Angabe statistischer Maßzahlen und ihre Darstellung in Tabellen und Grafiken – Teil 7 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Hintergrund: Die deskriptive Statistik ist ein wesentlicher Teil der biometrischen Analyse und Voraussetzung für das Verständnis weiterführender oder schließender Auswertung. An einer guten Darstellung der Daten lässt sich oft schon erkennen, ob der Autor die Daten richtig und fachgemäß erfasst und...

    Ausgabe 2/2011

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  • Statistik

    Konfidenzintervall oder p-Wert? – Teil 4 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen

    Einleitung: Kenntnisse zu p-Werten und Konfidenzintervallen sind zur Beurteilung wissenschaftlicher Artikel notwendig. Dieser Artikel will den Leser über die Bedeutung und Interpretation beider statistischen Konzepte informieren. Methode: Auf der Grundlage einer selektiven Literaturrecherche zur...

    Ausgabe 11/2010

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  • Statistik

    Studientypen in der medizinischen Forschung – Teil 3 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Hintergrund: Die Wahl des geeigneten Studientyps ist ein wichtiger Aspekt des Designs medizinischer Studien. Das Studiendesign und somit auch der Studientyp entscheiden über wissenschaftliche Qualität und Aussagekraft einer Studie. Methode: Der Artikel beschreibt die Einteilung und Strukturierung von...

    Ausgabe 10/2010

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  • Statistik

    Studiendesign in der medizinischen Forschung – Teil 2 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Serie: „Biometrische Methoden in der medizinischen Forschung“ In der DZZ-Ausgabe 8/2010 haben wir den ersten Teil der Artikelserie „Biometrische Methoden in der medizinischen Forschung“ veröffentlicht, die darauf abzielt, das Verständnis für wissenschaftliche Publikationen zu fördern. In dieser Serie...

    Ausgabe 9/2010

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  • Statistik

    Kritisches Lesen wissenschaftlicher Artikel – Teil 1 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen*

    Einleitung: Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Der vorliegende...

    Ausgabe 8/2010

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