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Autorenrichtlinien

1.Allgemeines

Die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift (DZZ) nimmt nur unveröffentlichte Originalarbeiten, Tagungsbeiträge und Übersichtsbeiträge aus dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde auf. Die Schriftleitung hat das Recht zu stilistischen Änderungen und Kürzungen, über die der Autor vor der Publikation informiert wird.

Über die Annahme der Originalarbeiten entscheidet die Schriftleitung nach anonymer Begutachtung. In jedem Fall wirken mindestens zwei auswärtige Gutachter in einem streng wissenschaftlichen Peer-Review-Verfahren nach einem vorgegebenen Bewertungsraster mit.

Fallberichte aus der Praxis oder Fortbildungsbeiträge werden nur durch die Schriftleitung in ihrem Wert bzw. Informationsgehalt für die Kollegenschaft beurteilt, evtl. gekürzt oder überarbeitet und zur Publikation angenommen.

Zusammenfassungen der Beiträge werden parallel zur Drucklegung für Zwecke der Literatur-Recherche auch elektronisch verfügbar gemacht.

2. Registrierung

Die Einreichung von Manuskripten für die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift (DZZ) erfolgt online unter http://wwwfv.editorialmanager.com/dzz/, einem Online-Service für webbasierte Einreichungen. Um ein Manuskript online einreichen zu können, müssen Sie jedoch vorher in Editorial Manager, dem Online-Service, vollständig registriert sein.

Bitte registrieren Sie sich daher vor der ersten Einreichung im System. Sollten Sie bereits von der Redaktion vorregistriert worden sein, fordert das Programm Sie auf, Ihre Angaben zu überprüfen und ggf. zu vervollständigen.

3. Einreichung

3.1 Methode

Grundsätzlich erfolgen alle Einreichungen online unter: http://wwwfv.editorialmanager.com/dzz/.

Von der Online-Einreichung ausgenommene Einreichungsbestandteile werden nachstehend benannt. Diese offline einzureichenden Bestandteile sind per Post an die Schriftleitung zu senden:

Prof. Dr. Werner Geurtsen,
Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde,
Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1,
30625 Hannover

Prof. Dr. Guido Heydecke,
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistr. 52,
20246 Hamburg

Hinweis: Alle offline einzureichenden Bestandteile (besonders die Bilder und Datenträger) sind mit dem Autorennamen zu versehen.

Eine Online-Einreichung in Editorial Manager umfasst eine Abfolge mehrerer Bildschirmansichten und Bearbeitungsschritte. Je Einreichungsschritt sind verschiedene Angaben zu machen und zum Schluss verschiedene Einreichungsbestandteile (Manuskript, Abbildungen o. ä.) hochzuladen.

3.2 Bestandteile

Die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift unterscheidet verschiedene Artikeltypen wie z. B. „Fallbericht”, „Übersicht”, „Tagungsbeitrag” oder „Originalarbeit”. Diese Artikeltypen unterscheiden sich hinsichtlich der erforderlichen Einreichungsschritte oder hoch zu ladenden Anlagen.

Nachstehend erfolgt eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Einreichungsbestandteile für den wichtigsten Artikeltyp, die Originalarbeit.

Weiterhin erscheinen in der DZZ noch Beiträge der verschiedenen Gesellschaften der DGZMK, die unter der Rubrik „Mitteilungen der Gesellschaft“ publiziert werden. Diese Beiträge sollten vom Umfang her maximal ca. 3500–8000 Zeichen und ggf. zusätzlich 2–3 Abbildungen umfassen. Bitte reichen Sie diese Beiträge nicht über „Editorial Manager“ ein, sondern senden Sie sie direkt an die Redaktion (siehe Punkt 10.7).

4. Manuskript

4.1 Dateiformat

Bitte erstellen Sie Ihr Manuskript im Textverarbeitungsprogramm Mircosoft Word für Windows oder Mac in der aktuellen Version. Die Einreichung erfordert verschiedene Online-Angaben zum Manuskript und zum Schluss das Hochladen der entsprechenden Datei. Folgende Textformate sind kompatibel: doc, docx oder rtf, keine PDF-Dateien. Sollte Ihre Einreichung neben dem Manuskript weitere Bestandteile wie Bilder, Tabellen usw. umfassen, so erstellen Sie hierzu bitte getrennte Dateien. Eine entsprechende Beschreibung finden Sie nachstehend (Kapitel 6.1–6.5).

4.2 Rechtschreibung

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung.

4.3 Abkürzungen, Fremdwörter

Abkürzungen sind möglichst zu vermeiden. Sie sind bei erstmaliger Nennung zu erläutern, sofern sie nicht allgemein üblich sind. Fremdsprachliche Fachausdrücke sind nur dann zu verwenden, wenn die deutsche Nomenklatur nicht ausreicht. Die Zeichen – ® bzw. ™ – für geschützte Handelsnamen sollen nur in Tabellen erscheinen.

4.4 Form und Aussehen

Die Schriftleitung erwartet die Einreichung einer fehlerfreien Textdatei im DIN A4-Format mit 1½-zeiligem Zeilenabstand und breitem Rand.

4.5 Auszeichnungen

Einzelne Wörter, die hervorgehoben werden sollen, sind kursiv zu setzen. Mit solchen Hervorhebungen ist sparsam umzugehen, damit sie wirken. Ganze Sätze oder Absätze werden deshalb nicht aus dem Text hervorgehoben.

4.6 Titel

Der Titel des Manuskriptes ist kurz und aussagekräftig zu formulieren und sollte 100 Anschläge inklusive Leerzeichen nicht überschreiten. Der Titel ist auch in Englisch (maximal 100 Anschläge inklusive Leerzeichen) anzugeben. Ergänzend ist der Titel auch online in Editorial Manager beim entsprechenden Bearbeitungsschritt "Titel eingeben" einzugeben.

4.7 Warum Sie diesen Beitrag lesen sollten

Jede Arbeit mit nicht alltäglicher und nicht allgemein verständlicher Thematik soll in einem kurzen Text, der in einem Kasten vor dem Abstract eingefügt wird, beschreiben, welche Bedeutung die Ergebnisse für die klinische Zahnheilkunde heute haben oder in der Zukunft möglicherweise erlangen werden.
Dafür wird jede Autorin/jeder Autor gebeten, einen kurzen Text in Deutsch und Englisch mit der Überschrift „Warum Sie diesen Beitrag lesen sollten?“ zu verfassen, in sie/er kurz und prägnant darstellen, welche wissenschaftliche Relevanz und welche Relevanz für die Praxis der Beitrag hat bzw. in der Zukunft haben könnte. Dieser deutsche und der englische Text ist bitte auf je maximal 200 Zeichen inkl. Leerzeichen zu begrenzen. Editorial Manager verfügt über den Einreichungsschritt „Kurztitel“, in dem dieser Text entsprechend hinterlegt werden soll.

4.8 Zusammenfassung

Jedes Manuskript erfordert eine deutsche und eine englische Zusammenfassung, die die Untersuchungs-Methoden sowie -Ergebnisse aussagekräftig zusammenfasst.
Die Zusammenfassung ist in Deutsch und Englisch online an entsprechender Stelle voranzustellen und sollte aus folgenden vier Unterteilungen bestehen: Einführung, (Material und) Methode, Ergebnisse, Diskussion sowie Schlussfolgerung / „Introduction, (material and) methods, results, discussion and conclusion“. Die deutsche Zusammenfassung (maximal 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sollte durch einen Absatz im Eingabefeld von der englischen Zusammenfassung (maximal 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen) getrennt werden. Für den englischen Text gilt, abgesehen vom ersten Wort und Eigennamen, die Kleinschreibung.

4.9 Zwischenüberschriften

Die wissenschaftliche Arbeit ist sinnvoll mit Zwischenüberschriften zu gliedern. Die Kapitel sind in der Regel mit arabischen Ziffern zu unterteilen, jedoch sind nicht mehr als zwei durch einen Punkt getrennte Ziffern zulässig.

4.10 Schlüsselwörter

Weiterhin sind zu jedem Manuskript online an entsprechender Stelle auch maximal acht Schlüsselwlörter (in Deutsch und Englisch) anzugeben, die den Inhalt des Beitrages kennzeichnen. Zunächst folgen die deutschen Wörter (maximal 100 Zeichen inklusive Leerzeichen) und durch einen Absatz getrennt die englischen „key words” (maximal 100 Zeichen inklusive Leerzeichen) in Kleinschreibung. Die Schlüsselwörter müssen durch ein Semikolon voneinander getrennt werden.

4.11 Zitate

Autorennamen werden im Manuskript kursiv geschrieben. Es sind nur diejenigen Namen im Manuskript aufzuführen, die im fortlaufenden Text für das Verständnis wichtig sind, ohne die Lesbarkeit zu stören.

Die übrigen Zitate erfolgen mit rechteckig eingeklammerten [Hinweisnummern], die sich auf das Literaturverzeichnis beziehen. In der Regel sollen bei einer Originalarbeit etwa zwanzig Zitate nicht überschritten werden; sie sind auf die wichtigsten und neuesten Arbeiten zum Thema zu begrenzen. Ausnahmen in systematischen Übersichten sind zugelassen.

4.12 Fußnoten

Angaben zur Herkunft der Autoren (z. B. Klinik), Widmungen, Genehmigungen von Ethik- oder Tierschutzkommissionen (bei allen entsprechenden Studien erforderlich [10.1 u. 10.2]) und Hinweise auf Sponsoren (bei Originalarbeiten zwingend) erscheinen im Druck als Fußnote.

4.13 Maßeinheiten

Alle Maßeinheiten sind im Zusammenhang mit Zahlenangaben nach dem international gültigen SI-System abzukürzen.

4.14 Porträtfoto

Bei Originalarbeiten ist es üblich, dass ein Foto des Autors abgebildet wird. Bitte fügen Sie ein Farbfoto von sich in einer Auflösung von 300 dpi bei einer Größe von 9 cm x 13 cm bei.

4.15 Bestandteile von Fallberichten

Jeder Fallbericht erfordert eine deutsche und eine englische Zusammenfassung, die die Art des Falles, die Behandlungsmethode(n) sowie die Ergebnisse aussagekräftig zusammenfasst.

Die Zusammenfassung ist in Deutsch und Englisch online an entsprechender Stelle voranzustellen und sollte aus folgenden vier Unterteilungen bestehen: Einführung, (Material)/Behandlungsmethode(n), Ergebnisse sowie Schlussfolgerung/ „Introduction, (materials)/ treatment methods, results and discussion”. Die deutsche Zusammenfassung (maximal 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sollte durch einen Absatz im Eingabefeld von der englischen Zusammenfassung (maximal 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen) getrennt werden. Für den englischen Text gilt, abgesehen vom ersten Wort und Eigennamen, die Kleinschreibung.

Der Textteil des Fallberichtes soll aus einer Einleitung, die in das Thema einführt, einer ausführlichen Falldarstellung inklusive Therapiebeschreibung, einer Diskussion, einer Schlussfolgerung sowie aus einem Literaturverzeichnis (ca. 10-20 Literaturangaben) bestehen. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Darstellung der angewendeten Therapiemethoden und -materialien liegen. Eine qualitativ hochwertige Fotodokumentation soll diesen Teil sinnvoll ergänzen. Instruktive Schemazeichnungen sind als zusätzliche Bestandteile erwünscht.

5. Literaturverzeichnis

5.1 Allgemein

Das Literaturverzeichnis ist ein Einreichungsbestandteil, der im Rahmen einer Online-Einreichung ergänzend zum Manuskript hochgeladen werden muss.

Für diese Anlage gelten die gleichen Vorgaben bezüglich Dateiformat, Rechtschreibung, Abkürzungen oder Fremdwörtern wie für das Manuskript. Das Verzeichnis ist alphabetisch und nachfolgend nach Publikationsjahrgang anzuordnen und durchzunummerieren. Zitiert wird nach folgenden Mustern:

1. Kimmel K: Temporäre Kronen und Brücken. In: Heidemann D (Hrsg): Deutscher Zahnärzte Kalender 2003. Deutscher Zahnärzte Verlag, Köln 2003, 7790

2. Nötzel F, Schultz C: Leitfaden der Kieferorthopädischen Diagnostik. Deutscher Zahnärzte Verlag, Köln 2001

3. Weischer T, Rosenke S, Mohr C: Zur Prognose von Zähnen und konventionellen Defektprothesen nach Behandlung oraler Malignome. Dtsch Zahnärztl Z 2003; 58: 110–115

Bei bis zu sechs Autoren sollten im Literaturverzeichnis alle Namen aufgelistet werden; ab sieben und mehr Autoren nur die drei ersten und „et al”.

5.2 Literaturverwaltungsprogramm

Für das Zitieren und Erstellen des Literaturverzeichnisses wird die Verwendung eines Literaturverwaltungsprogramms (z.B. EndNote, ReferenceManager) empfohlen. Unter www.zahnheilkunde.de (Rubrik DZZ, Literaturverwaltung) stellen wir Ihnen eine EndNote-Datei zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie die für die DZZ übliche Zitierweise in EndNote übertragen können. Dafür installieren Sie die Datei ins Verzeichnis „Style“ von End-Note.

6. Abbildungen

6.1 Allgemein

In Editorial Manager sind Abbildungen als ergänzende Bestandteile einer Originalarbeit definiert, weshalb sie als vom Manuskript getrennte Anlagen online einzureichen bzw. hochzuladen sind.

Bevorzugt werden Online-Einreichungen. Sollte das Hochladen einer Datei nicht möglich sein (Dateigröße, nur Aufsichtsvorlage oder Dia), ist auch eine Offline-Einreichung zulässig; Einzelheiten hierzu sind nachfolgend beschrieben. Eine Rücksendung der Vorlagen erfolgt aber nur auf ausdrücklichen Wunsch.

6.2 Kennzeichnungen

Abbildungen sind in der Dateibezeichnung fortlaufend zu nummerieren und im fortlaufenden Text des Manuskripts als erforderliche Hinweise (mit Abb. abgekürzt) einzufügen.

Im Falle einer Offline-Einreichung von Aufsichtsvorlagen sind diese rückseitig zusätzlich mit dem Namen des Autors und dem Titel der Arbeit zu beschriften.

6.3 Bilder/Diagramme

Diagramme und Fotos sind als getrennte Bilddateien online einzureichen. Hierbei sind eine Auflösung von mindestens 300 dpi und eine Breite der Abbildungen von mindestens 12 cm unbedingt erforderlich!

Pixelbilder bearbeiten Sie am besten mit Adobe Photoshop. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Bilder im CMYK-Modus abspeichern, keine Sonderfarben (z. B. Pantone oder HKS) verwenden, auf die Einbindung von ICC-Profilen verzichten und die Option „Postscript-Farbmanagement” deaktivieren, wenn Sie in Photoshop ein Bild als EPS-Datei abspeichern.

Diagramme und Fotos werden im Allgemeinen durch Verkleinerung dem Satzspiegel angepasst. Bei mikroskopischen Bildern ist der Maßstab in der Legende anzugeben (z. B.: Vergrößerung 500:1) oder in das Bild als Maßstab mit Größenangabe einzuzeichnen.

Editorial Manager akzeptiert folgende Bild-Formate: TIFF, GIF, JPEG, EPS, Postscript, PICT, BMP, PSD und WPG.

 

Bei Offline-Einreichungen sind Dias oder scharfe, kontrastreiche Schwarzweiß- bzw. Farbabzüge im Format von etwa 9 cm x 13 cm vorzulegen und auf die zur Darstellung wichtigen Ausschnitte zu begrenzen.

6.4 Röntgenbilder

Auch Röntgenbilder sind als vom Manuskript getrennte Bestandteile online einzureichen, in Ausnahmen aber auch offline.

Für die digitalen Bilddateien ist auch hier eine Auflösung von mindestens 300 dpi erforderlich. Im Falle von Offline-Einreichungen sind Negativkopien (etwa 9 cm x 13 cm) vorzulegen. Sie erscheinen auch im Druck nur als Negative.

Es gelten die für Bilder und Diagramme bereits genannten Dateiformate.

6.5 Grafiken

Wie alle Abbildungen sind auch Grafiken, d. h. Strichzeichnungen, getrennt online und nur in Ausnahmen offline einzureichen. Bei Dateien ist eine Auflösung von 1200 dpi bei einer Mindestbreite von 12 cm erforderlich und die Verwendung von Grafikprogrammen zur Erzeugung von Vektorgrafiken empfehlenswert.

Bitte konvertieren Sie Ihre Grafikdatei nach Erstellung in ein Dateiformat, das in der Produktion weiterverarbeitet werden kann. Bevorzugte Dateiformate sind: .tif, .eps, .pdf und .jpeg.

Im Falle der Offline-Einreichung von Aufsichtsvorlagen sind Strichzeichnungen (s/w) sauber zu zeichnen und angemessen groß zu beschriften.

7. Tabellen

In Editorial Manager sind auch Tabellen als weitere Einreichungsbestandteile für Originalarbeiten definiert und als separate Anlagen hoch zu laden.

Tabellen sind fortlaufend zu nummerieren und im fortlaufenden Text des Manuskripts als erforderliche Hinweise (mit Tab. abgekürzt) einzufügen. Sie sind auf die für das Verständnis der Arbeit notwendige Zahl zu beschränken. Tabellen sind nicht farblich zu unterlegen; Hervorhebungen durch Fettdruck z. B. in den Kolumnenüberschriften sind möglichst zu vermeiden.

Werden in einer Tabelle Abbildungen verwendet, so müssen diese auch noch gesondert eingereicht werden. Editorial Manager akzeptiert als weiteres Dateiformat auch XLS (MS Excel).

8. Legenden

In Editorial Manager gelten auch Legenden als Einreichungsbestandteil und sind als vom Manuskript getrennte Anlage hochzuladen.

Legenden sind immer dann anzulegen, wenn einem Manuskript Abbildungen (Bilder, Diagramme, Grafiken) oder Tabellen beigefügt werden.

Es gelten die gleichen Vorgaben wie für das Manuskript zu Dateiformaten, Rechtschreibung, Abkürzungen und Fremdwörtern. Legenden sind gemäß der Nummerierung von Abbildungen oder Tabellen anzugeben.

Legenden sind wie die Zusammenfassung oder die Schlüsselwörter in Deutsch und Englisch abzufassen. Zusätzlich sind auch die Quellen der Abbildungen anzugeben.

9. Online-Fortbildung

9.1 Allgemein

Seit dem Jahr 2005 bietet die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift (DZZ) die Möglichkeit der Online-Fortbildung auf der Website www.online-dzz an.

Um diese Fortbildungsmöglichkeit stets auf einem aktuellen Stand zu halten, leisten Sie mit neuen Fragen einen wertvollen Beitrag für alle zahnärztlichen Fachkräfte. Wir bitten daher auch Sie, zusammen mit Ihrer Einreichung, einige Fragen einzureichen.

9.2 Fortbildungs-Fragen

Fragen zur Online-Fortbildung sind als zusätzlicher Einreichungsbestandteil definiert, d. h. sie müssen als getrennte Anlage online hochgeladen werden.

Es gelten die gleichen Vorgaben (Dateiformat, Rechtschreibung etc.) wie für Manuskripte.

Bitte fügen Sie vier Fragen mit je fünf Antwortmöglichkeiten (siehe Beispiel) zu Ihrer Originalarbeit bei und weisen Sie die richtige Antwort aus.

Beispiel:

Welche Werkstoffcharakteristiken treffen auf Zirkondioxid-Gerüstmaterial zu?

a) einphasige Mikrostruktur
b) kleine Korngröße (< 0,4 µm)
c) Bruchlastwerte über 2000 N, Biegefestigkeit über 900 MPa
d) hohe Risszähigkeit von 610 MPa
e) alle der genannten

Antwort e ist richtig.

(Bitte achten Sie darauf, dass immer nur eine der fünf Antwortmöglichkeiten die richtige ist.)

10. Ergänzungen zu den Autorenrichtlinien

10.1 Genehmigungen: Allgemein

Genehmigungen sind als separate Einreichungsbestandteile definiert, die sofern für eine Veröffentlichung relevant online einzureichen sind.

10.2 Genehmigungen:
Im Einzelnen: Ethikkommission, Einverständniserklärung, Autorenschaft

Bei genehmigungspflichtigen klinischen Untersuchungen ist auf die Zustimmung der zuständigen Ethik-Kommission hinzuweisen.

Sponsoren der Studie, insbesondere öffentliche Förderungen und industrielle Unterstützung, müssen immer als gut sichtbare Anmerkungen angegeben werden. Bei Tierversuchen muss die Genehmigung der zuständigen Behörde angegeben werden. Für eine Einwilligung des Patienten bei Fotos (entsprechende Abdeckung von Gesichtsaufnahmen) oder Röntgenbildern ist der Autor verantwortlich.

Die Anzahl der Autoren ist eng auf die an der Erstellung des Manuskripts beteiligten Wissenschaftler zu begrenzen.

10.3 Rechtseinräumung

Mit der Annahme des Manuskripts erwirbt die Deutsche Ärzte-Verlag GmbH das ausschließliche, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht, das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte im Sinne des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) umfassend zu nutzen. Die Einräumung umfasst die Befugnis des Verlages, die Rechte im In- und Ausland in körperlicher und unkörperlicher Form zu nutzen und das Werk öffentlich wiederzugeben, und zwar insbesondere in Printmedien, im Film, Rundfunk, Internet, in Datenbanken, Telekommunikations- und Datennetzen sowie auf Datenträgern (z. B. CD-ROM, Disketten und Mikrofilm), und zum Verfügbarmachen für die Öffentlichkeit zum individuellen Abruf (downloaden), zur Wiedergabe auf dem Bildschirm (PC, PDA u. Ä.), zum Ausdruck beim Nutzer sowie zur Übersetzung des Werks in alle Sprachen (z. B. bei der englischen Übersetzung) und zur Nutzung der Übersetzung gemäß der eingeräumten Nutzungsrechte. Die Rechte gelten auch bei Nutzung durch Dritte unter Übertragung entsprechender Nutzungsrechte im In- und Ausland. Keine Dritte in diesem Sinne sind nach §§ 15 ff. AktG verbundene Unternehmen.

10.4 Interessenkonflikt

Ein Interessenkonflikt besteht dann, wenn Aktivitäten eines Teilnehmers des Begutachtungs- und Publikationsprozesses (Autor, Herausgeber, Begutachter) die Beurteilung in unsachgemäßer Weise beeinflussen könnten selbst wenn eine solche Beeinflussung nicht stattfindet. Autoren sollen beim Einreichen ihres Manuskriptes alle finanziellen Verbindungen mit einer Firma, deren Produkt in dem Artikel eine wichtige Rolle spielt, oder einer Firma, die ein Konkurrenzprodukt vertreibt, offenlegen. Auch wenn kein Interessenkonflikt besteht, ist dies explizit anzugeben. Die Nennung des Interessenkonflikts sollte sich auf die letzten fünf Jahre beziehen. Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass die Redaktion die Angaben zum Interessenkonflikt veröffentlicht.

10.5 Erklärung zur Unabhängigkeit der Autoren

Die Autoren der Fortbildungsmaßnahme erklären durch ihre Unterschrift, dass sie bei der inhaltlichen Gestaltung keinerlei Beeinflussung unterlagen und kommerzielle Aspekte (bspw. zur Absatzförderung bestimmter Produkt oder Präparate) keine Rolle spielten. Alle Autoren werden den Nutzer/Innen genannt, Verantwortlichkeit für nicht gemeinsam verfasste Inhalte ist angegeben.

10.6 Copyright

Bei der Wiedergabe von Abbildungen, Darstellungen und Tabellen aus fremden Medien sind die Aufführung im Literaturverzeichnis sowie die schriftliche Einverständniserklärung des Copyright-Inhabers (meist Verlag, evtl. auch Autor, Fotograf oder Agentur) erforderlich. Fordern Sie neben der Abdruckgenehmigung auch eine Originalvorlage als *.eps-Datei oder *.tif-Datei für Abbildungen und als Word-Datei oder Excel-Datei bei Tabellen beim entsprechenden Verlag an. Der Autor muss die Nachdruckgenehmigung nachweisen. Er haftet dem Verlag gegenüber für alle Fälle, in denen dieser von Dritten wegen der Verletzung von Persönlichkeits- und/oder Urheberrechten in Anspruch genommen wird.

10.7 Erteilung und Umfang der Druckerlaubnis

Mit der Rücksendung der Korrekturfahnen und der Freigabe der Abbildungen beziehungsweise Grafiken durch die Autoren wird der Redaktion die Druckerlaubnis erteilt. Die Redaktion behält sich einen Stichentscheid für den Fall umstrittener Formulierungen, unumgänglicher technischer Kürzungen während des Umbruchs sowie bei der Formulierung von Überschriften und Kurztiteln vor.

Der korrespondenzführende Autor gewährleistet die Zustimmung aller Autoren.

Autoren, die in der DZZ einen Beitrag für die Rubriken: Originalarbeit, Übersichten und Tagungsbeiträge veröffentlichen möchten, müssen bei Einreichung ihres Manuskriptes die im Internet auf www.online-dzz.de hinterlegten beiden Word-Dateien („Rechtseinräumung_DZZ.doc” und „Interessenkonflikt_DZZ.doc”) ausfüllen und an folgende Adresse senden:

Deutscher Ärzte-Verlag GmbH,
z. Hd. Frau Irmingard Dey (DZZ),
Dieselstr. 2, 50859 Köln (Fax: 0 22 34 / 70 11 6242).

Für jede Autorin bzw. jeden Autor wird eine eigene Erklärung benötigt.

Schriftleitung und Verlag danken Ihnen für Ihr Interesse an der DZZ und für Ihre Mühe, die Sie sich bei der Einreichung machen. Sollten Sie bei der Online-Einreichung einmal nicht weiterkommen oder Hilfe bei unüberwindlich erscheinenden anderen Problemen benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
Auf gute Zusammenarbeit!

11.1 Allgemeine Abkürzungen

Abh = Abhandlungen
Abstr = Abstracts
Adv = Advances
Am = American
Ann = Annalen, Annales, Annali,Annals, Anné
Anz = Anzeiger
Arch = Archiv
Assoc = Association
Beitr = Beiträge
Belg = belgisch
Ber = Bericht(e)
Biol = biologisch, biological
Br = British
Bull = Bulletin(s)
Can = Canada, canadian
Chem = Chemie, Chemistry
Child = Children
Clin = Clinical
Congr = Congres(s), Congrés, Congresso
Contrib = Contributions
Dent = Dental, Dentistry
Dtsch = deutsch
Endod = Endodontie, Endodontics
Engl = english, England
Ergeb = Ergebnisse
Fortschr = Fortschritte
Fr = francais
H = Hefte
Health = Health
Implantol = Implantologie
Int = international, internationalis
Ital = italiano, italiani
J = Journal, Jornal
Jpn = japanese, japonica
Kieferheilkd = Kieferheilkunde
Kongr = Kongress
Lab = Labor
Mater = Materials
Maxillofac = Maxillofacial
Med = medizinisch, Medicine
Mitt = Mitteilungen
Monatsschr = Monatsschrift
NY = New York
Odontol = Odontological
Österr = österreichisch
Periodont = periodontal
Periodontol = Periodontology
Pharm = pharmazeutisch, pharmaceutic
Pharmacol = pharmakologisch
Proc = Proceedings
Prosthet = Proshetics, prosthetic
Publ = Publicationes, Publications
Rundsch = Rundschau
Rec = Record
Rep = Report(s)
Res = Research
Rev = Review(s), Revista, Revue
Sber = Sitzungsbericht(e)
Scand = scandinavica, scandinavian
Schweiz = Schweizer(isch)
Soc = Societas, Société, Society
Stomatol = Stomatologie
Surg = Surgery
Symp = Symposia(um)
Tidskr = Tidskrift
Univ = Universität, University
Verh = Verhandlungen
Vierteljahrschr = Vierteljahresschrift
Wochenschr = Wochenschrift
Z = Zeitschrift
Zahnärztl = zahnärztlich
Zahnmed = Zahnmedizin
Zahnheilkd = Zahnheilkunde
Zbl = Zentralblatt
Ztg = Zeitung