Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
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LAUDATIO
Ausgabe: 08/2011 Bern - A. Sculean
Abschiedsvorlesung – Univ.-Prof. Dr. Wolf-Dieter Grimm am 22.6.2011

Im Rahmen einer akademischen Feier der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke hielt Prof. Dr. Wolf-Dieter Grimm am 22.6.2011 seine Abschiedsvorlesung als emeritierter Leiter des Lehrstuhles für Parodontologie zum Thema „Gegenwart und zukünftige Entwicklungen der regenerativen Parodontologie“.

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NACHRUF
Ausgabe: 02/2011 D. Heidemann - Frankfurt a. Main
Nachruf für Prof. Dr. Dr. Werner Ketterl*

Prof. Dr. Dr. Werner Ketterl ist am 23.12.2010 im Alter von 85 Jahren verstorben. Wie wenige andere hat er die Zahnmedizin im Nachkriegsdeutschland und in der Zeit des Aufschwungs geprägt. Die Kriegszeit als Offizier hat ihm zumindest eines mitgegeben – so seine eigenen Worte – die Ausbildung seiner Redekunst. Diese seine Stimme wird vielen noch in Erinnerung sein, ein bayrischer Bass, der auf Mikrofone oft genug verzichten konnte.

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Ausgabe: 05/2011 Kiel - F. Härle
Prof. Dr. Dr. Werner Hahn

Noch in den ersten Januartagen 2011 bin ich mit Werner Hahn in seinem Emerituszimmer im 9. Stock der ZMK-Klinik Kiel mit weitem Ausblick über die Kieler Förde zusammen gesessen und wir haben über alte Zeiten geplaudert. Am 14.01.2011 ist Prof. Dr. Dr. Werner Hahn, wenige Tage vor seinem 100. Geburtstag, verstorben. Ich habe von ihm 1980 eine wohlorganisierte Klinik übernommen und er hat mich seither oft und gut beraten.

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Ausgabe: 05/2011 Universität Münster - D.-E. Lange
Prof. Dr. Dr. Hahn: Der Nestor der deutschen Kieferchirurgen ist tot

Am 14. Januar 2011 verstarb Prof. Dr. med. dent. und Dr. med. Werner Hahn in Kiel. Der Verstorbene war der ehemalige Direktor der Chirurgischen Abteilung der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Kiel und der langjährige Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

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SONSTIGES GESELLSCHAFT
Ausgabe: 04/2011 Bernd Reiss - Malsch - breiss@t-online.de www.ag-keramik.eu
Qualitätszirkel in den Regionen

Zahnärzte in Bremerhaven, Celle, Greven, Hannover, Homburg/Saar, Hünfeld, Jena, Kassel, Lauffenburg/Hochrhein, Naumburg/Elbe, Laer/Steinfurt, Münster, Pforzheim, Rosenheim, Stuttgart, Wuppertal haben einen Informationspool vor ihrer Haustür. In diesen Regionen sind unter Anleitung der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) Qualitätszirkel in Gründung oder haben sich bereits etabliert. In fixen Abständen treffen sich dort Zahnärzte in kleinen Gruppen mit einem Moderator, diskutieren über neue Therapieverfahren, sprechen über Werkstoffe und ihre klinischen Erfahrungen. Die Themen gehen oftmals weit über die vollkeramische Restaurationstechnik hinaus.

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Ausgabe: 05/2011 www.chirurgiestiftung.de
„Faszination Chirurgie“

Die noch junge Deutsche Chirurgie Stiftung lädt am 17. und 18. Juni 2011 zu ihrer 1. Tagung nach Münster ein. Unter dem Leitsatz „Faszination Chirurgie“ soll die Attraktivität der Chirurgie im Bereich Medizin und Zahnmedizin in Forschung und Krankenversorgung demonstriert werden.

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Ausgabe: 05/2011 Bonn - W. Götz
Erfolgreiche türkisch-deutsche Kooperation in der zahnmedizinischen Grundlagenforschung

Eine erfolgreiche bilaterale Kooperation auf dem Gebiet der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zwischen den Zahnkliniken der Selçuk-Universität in Konya (Türkei) und der Universität Bonn wird im Juni mit einem zweitägigen Abschluss-Symposium zu Ende gehen. Prof. Dr. Sema S. Hakk?, Oberärztin an der Abt. für Parodontologie der Universität Konya und Prof. Dr. Werner Götz, Leiter der Labors für Oralbiologische Grundlagenforschung an der Poliklinik für Kieferorthopädie in Bonn, kannten sich bereits von zahlreichen internationalen Kongressen und wurden durch ihr gemeinsames Interesse an der Biologie und Pathologie des Zahnhalteapparats und an regenerativen parodontalen Verfahren zusammengeführt. Ein gemeinsames deutsch-türkisches Forschungsprojekt lag deshalb nahe und wurde schließlich durch die Zusammenarbeit mit dem Institut Straumann AG angestoßen, das seit längerem an Untersuchungen zur Biologie der einzelnen Komponenten ihres Produktes Emdogain interessiert war.

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Ausgabe: 07/2011
Aufruf für Anträge an die Hauptversammlung der DGZMK


Die Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

findet am Freitag, den 11. November 2011, von 17.30 bis 19.00 Uhr

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Ausgabe: 10/2011
Leserbefragung DZZ bestätigt die Qualität der Zeitschrift

Die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift (DZZ) ist eine der bedeutendsten zahnärztlichen Publikationen im deutschsprachigen Raum und informiert über alle Bereiche der gegenwärtigen Zahnheilkunde.

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WISSENSCHAFTLICHE MITTEILUNGEN
Ausgabe: 04/2011 Bonn - H. Stark - A. Wolowski - Münster - B. Ehmke
Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro): Nachsorgestrategien für Zahnersatz

Als Nachsorge bezeichnet man in der Medizin die planmäßige Nachuntersuchung von Patienten nach einer abgeschlossenen oder vorläufig abgeschlossenen Behandlung. Die Ziele dieser Nachsorge bestehen darin, das Wiederauftreten der Erkrankung oder typische Komplikationen einer Krankheit oder ihrer Therapie frühzeitig zu erkennen und so effektiver behandeln zu können, den Patienten im Umgang mit der Erkrankung auch im Alltag zu unterstützen und gegebenenfalls eine Dauerbehandlung an die Bedürfnisse des Patienten und den Krankheitsverlauf anzupassen [37]. Für die Zahnmedizin bedeutet dies, dass Schäden infolge der Einwirkung von Zahnersatz vermieden werden sollten. Außerdem müssen die Patienten gemäß ihren eigenen Fähigkeiten wie manuelle Geschicklichkeit und Sehvermögen bezüglich der Handhabung und Pflege ihrer Zähne sowie des Zahnersatzes motiviert und instruiert werden. Die Versorgung mit festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz ist somit als eine Dauerbehandlung im eigentlichen Sinne zu verstehen.

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