Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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GASTEDITORIAL
Ausgabe: 01/2013
Sisyphus ist (k)ein Mythos

Wer kennt den armen Kerl nicht, der dazu verurteilt ist, einen Felsblock einen Berg hinauf zu wälzen, nur um zu erleben, dass er ihm kurz vor Erreichen des Gipfels wieder herunterrollt. Mag der Fels der Sage nach auch aus wertvollem Marmor bestehen und der Grund für die Strafe vielfach sein, Entsprechungen für diese Parabel sinnentleerten, frustrierenden Tuns gibt es im zeitgenössischen Leben auch ohne vorausgegangene Missetaten zuhauf.

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Ausgabe: 12/2013
Alles online – oder was?*

Das Angebot an Präsenzveranstaltungen zahnärztlicher Fortbildungen ist groß, wahrscheinlich zu groß, denn es übersteigt schon allein in quantitativer Hinsicht das normale Wahrnehmungsvermögen zahnärztlicher Alltagskapazität. Hat dann doch eine Veranstaltungswerbung den Weg nicht in den Papierkorb, sondern in eine Teilnehmerbuchung gefunden und wird anschließend einer kritischen Nachbetrachtung unterzogen, so bleibt nicht selten das harte aber ehrliche Urteil „außer Spesen nichts gewesen“ – zumal wenn es um die immer wieder geforderte praktische Umsetzbarkeit am Montagmorgen geht.

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Ausgabe: 03/2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Medizin braucht Vertrauen. Medizin funktioniert nur mit Vertrauen.

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Ausgabe: 04/2013
Ein- und Aussichten ... in die Weiten der digitalen Implantologie

Vorsicht schien zu defensiv, Umsicht zu diplomatisch, Durchsicht zu anmaßend, und Absicht wiederum zu plump, wobei Gegensicht zu aggressiv, Ansicht zu langweilig und Übersicht zu überheblich – und wer kann schon von sich behaupten diese wirklich umfassend zu besitzen. Folglich blieben übrig: die Ein- und Aussichten in die unendlichen Weiten der digitalen Implantologie.

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Ausgabe: 05/2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Vom 13. bis 15. Juni 2013 findet im Convention Center Hannover die 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin statt. Der Kongress wird unter dem Motto stehen:

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Ausgabe: 06/2013
DMS V in den Startlöchern

Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (GBE) spielen heutzutage in der Gesundheitspolitik eine immer größere Rolle und erweisen sich mittlerweile als ein zentrales Erkenntnisinstrument bei Fragen der Über-, Unter- und Fehlversorgung im Gesundheitswesen. Stichworte hier sind Versorgungsbedarfe und demografischer Wandel, Risikogruppen und Erreichbarkeit, Versorgungsziele und Versorgungsrealität, aber auch Versorgungsgrad und finanzielle Ressourcen, Krankheitskennziffern und internationale Vergleiche und vieles mehr.

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Ausgabe: 07/2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Parodontologe mit über 30 Jahren Berufserfahrung blickt man eher gelassen auf die alle 2 Jahre auf der IDS in Köln mit großem werblichen Aufwand präsentierten Neuerungen, da sie häufig nur eine Verfeinerung und Optimierung bereits seit langem etablierter Therapiestrategien darstellen. So macht es beispielsweise für die Langzeitprognose eines Zahnes keinen relevanten Unterschied, ob auf der Wurzel aufgelagerter subgingivaler Zahnstein mittels eines hochmodernen Lasers oder nur mithilfe einer technologisch eher altbacken langweiligen Kürette entfernt wird.

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Ausgabe: 08/2013
Mundgesundheit und (Eigen)Verantwortung …

„Als Eigenverantwortung (auch Selbstverantwortung) bezeichnet man die Möglichkeit, die Fähigkeit, die Bereitschaft und die Pflicht, für das eigene Handeln, Reden und Unterlassen Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass man für sich selbst sorgt und dass man für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür trägt .… “ (Wikipedia, 1. Januar 2013).

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Ausgabe: 09/2013
Herbst 2013: Geh zur Wahl – Erhalte Deinen Zahn!

Diese beiden Dinge fallen mir ein, wenn ich an den kommenden Herbst denke. Stichwort September: Gehen Sie wählen. Es ist wieder Wahlkampf. Nachdem ich jedoch in den 1970er Jahren aufgewachsen bin, kann ich den modernen Zeiten in Wahlvorbereitungshinsicht nicht mehr viel abgewinnen. Zu verwischt sind mittlerweile die Grenzen dessen, was in den Programmen der unterschiedlichen Parteien steht. Ich denke, es gibt bestimmt einige Passagen, die ich – isoliert betrachtet – gar nicht eindeutig einer politischen Richtung zuordnen könnte. Der erste Wahlkampf, an den ich mich richtig erinnern kann, war 1980. Was war da nicht alles geboten! Von „Stoppt Strauß“-Plakaten und Buttons über Eierwerfer bis zum Polizeieinsatz bei Wahlkundgebungen war alles dabei. Wie ist das heute vergleichsweise friedlich geworden – oder langweilig? Warum sollte man dann überhaupt noch wählen gehen? Stopp! Das ist überhaupt keine Lösung. Gerade für unseren Beruf ist die Wahl im September tatsächlich eine Wahl. Betrachtet man aktuelle Informationsveranstaltungen z.B. der Kammern und Berufsverbände zur Bürgerversicherung, so wird doch deutlich, dass für unseren Beruf in diesem Wahlkampf zwei recht konträre Richtungen vertreten werden. Mal Hand auf’s Herz: Kennen Sie die Rahmenbedingungen, Einzelheiten und Konsequenzen genau? Egal, wo Sie sich informieren, entscheidend scheint mir, dass man weiß, was man mit seinem Kreuzchen für eine Richtung vorgibt. Ich werde mich an dieser Stelle nicht pro oder contra Bürgerversicherung positionieren, es würde mir aber ehrlich gesagt „stinken“, wenn es anders käme als ich wollte und ich nach der Wahl sagen müsste „das habe ich nicht gewusst“.

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