Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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TAGUNGSBERICHT
Ausgabe: 01/2013
Bruxismus und Vollkeramik – eine Option?

Restaurative Versorgungen zielen darauf ab, zerstörte oder fehlende Zahnhartsubstanz funktionsgerecht wiederherzustellen. Hierbei verfolgt der Zahnarzt das Ziel, mit möglichst wenig Substanzverlust zu restaurieren, so dass Ästhetik und Funktion weitgehend dem natürlichen Vorbild entsprechen. Dazu zählt auch die Wiederherstellung einer physiologischen Fossa-Diskus-Kondylus-Relation bei Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen. Eine Herausforderung sind Patienten, die unter Bruxismus leiden. Das Ausweichen auf metallische Restaurationen wäre in dieser Situation zwar angezeigt, ist aber bei ästhetischen Erwartungen dem betreffenden Patienten oft nicht vermittelbar – und erfordert in der Regel vergleichsweise invasive Präparationen.

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Ausgabe: 07/2013
Zahnmedizin im Alter und im Wandel der Zeit

Traditionell fand Anfang des Jahres in Mainz die Jahrestagung der AfG statt. Den Auftakt bildete ein Workshop, der dem Thema „Alter(n)“ gewidmet war und für den wieder namhafte Referenten gewonnen werden konnten. In ihrem Vortrag „Seniorenzahnmedizin – ist wirklich alles anders?“, gab Prof. Dr. Ina Nitschke (Universität Zürich und Universität Leipzig) einen klinisch sehr relevanten Überblick über die zahnärztliche Versorgung von Senioren und den bevorstehenden Wandel in der Zahnmedizin aufgrund der „alternden Gesellschaft“. Prof. Dr. Christoph Englert (Leibniz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V., Jena) referierte sodann zum Thema „Warum altern wir? Möglichkeiten und Grenzen der Altersforschung“ und fasste die verschiedenen Theorien und molekularen Prozesse des Alterns sehr anschaulich zusammen. Abgeschlossen wurde der spannende Workshop mit einem Vortrag von Dr.Sara Wickström (Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln), in dem die Referentin ihre Forschungsergebnisse zu Zell-Matrix-Interaktionen bei der Homöostase und beim Altern der Haut präsentierte.

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LEITLINIE DER DGZMK
LAUDATIO
Ausgabe: 08/2013
Prof. Dr. Lutz W. R. Kobes ist 80

Am 26. August 2013 feiert Prof. Dr. med. dent. Lutz W. R. Kobes, emeritierter Direktor der Abteilung Prothetik an der Georg-August-Universität Göttingen, seinen 80. Geburtstag. Nach dem Studium der Zahnheilkunde an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhielt er 1956 die zahnärztliche Approbation, 1957 erfolgte die Promotion und 1966 die Habilitation. 1973 wurde er auf den ordentlichen Lehrstuhl für Prothetik an der Georg-August-Universität Göttingen berufen. Von 1977 bis 1983 leitete er zusätzlich kommissarisch die Abteilung Kieferorthopädie. Wiederholt hat er als Leiter des Zentrums der ZMK-Klinik ihre Entwicklung geprägt.

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NACHRUF
Ausgabe: 02/2013
Nachruf für Dr. Karlheinz Kimmel

Wer ihn näher kannte, durfte ihn „Charlie“ nennen. Und wer kannte ihn nicht? Aus der Nachkriegsgeschichte der deutschen Zahnmedizin ist er jedenfalls nicht wegzudenken. Hier hat Dr. med. dent. Karlheinz Kimmel sowohl in verschiedenen Ämtern und Aufgaben als auch und vor allem publizistisch breite Spuren hinterlassen. Selbst als weit über 80-Jähriger hat er es sich nicht nehmen lassen, für ihn wichtige Veranstaltungen zu besuchen und darüber zu berichten. Bis zuletzt nahm er seine Aufgabe als Chefkorrespondent der DZW – Die ZahnarztWoche sehr ernst. „Die geistige Frische und den Elan dieses Mannes möchte man manch jüngerem Kollegen wünschen“, hat ein Beobachter der dentalen Welt noch kürzlich über ihn gesagt. Dr. Karlheinz Kimmel ist am Morgen des 17. Januars 2013 im Alter von 88 Jahren in Koblenz verstorben, wo er auch beigesetzt wurde.

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GASTEDITORIAL
Ausgabe: 03/2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Medizin braucht Vertrauen. Medizin funktioniert nur mit Vertrauen.

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Ausgabe: 04/2013
Ein- und Aussichten ... in die Weiten der digitalen Implantologie

Vorsicht schien zu defensiv, Umsicht zu diplomatisch, Durchsicht zu anmaßend, und Absicht wiederum zu plump, wobei Gegensicht zu aggressiv, Ansicht zu langweilig und Übersicht zu überheblich – und wer kann schon von sich behaupten diese wirklich umfassend zu besitzen. Folglich blieben übrig: die Ein- und Aussichten in die unendlichen Weiten der digitalen Implantologie.

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Ausgabe: 05/2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Vom 13. bis 15. Juni 2013 findet im Convention Center Hannover die 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin statt. Der Kongress wird unter dem Motto stehen:

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Ausgabe: 06/2013
DMS V in den Startlöchern

Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (GBE) spielen heutzutage in der Gesundheitspolitik eine immer größere Rolle und erweisen sich mittlerweile als ein zentrales Erkenntnisinstrument bei Fragen der Über-, Unter- und Fehlversorgung im Gesundheitswesen. Stichworte hier sind Versorgungsbedarfe und demografischer Wandel, Risikogruppen und Erreichbarkeit, Versorgungsziele und Versorgungsrealität, aber auch Versorgungsgrad und finanzielle Ressourcen, Krankheitskennziffern und internationale Vergleiche und vieles mehr.

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