Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 03/2014
10. INTERNA der DGÄZ:

Die beliebte Mitglieder-Veranstaltung der DGÄZ – die sogenannte INTERNA – feiert in diesem Jahr ihr 10. Jubiläum und hat sich aus diesem Anlass ein besonders herausforderndes Thema gestellt: Ästhetik im PA-vorgeschädigten Gebiss. Am 9. und 10. Mai 2014 stellen Zahnärzte und Zahntechniker in Westerburg Konzepte vor, die sich bereits bewährt haben, und liefern vielfältige anwendungsorientierte Anregungen für Praxis und Labor. „Wir sind im Alltag leider nicht von gesunden Musterpatienten umgeben, deren orale Situation wir mit ein paar profunden Tricks in Funktion und Ästhetik optimieren können“, sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader. „Im Alltag haben wir eher komplexe Fälle. Es sind Patienten, die oft zu spät zahnärztliche Hilfe einfordern, die unter situationsverschärfenden Allgemeinerkrankungen leiden, aber eben auch solche, die im Leben andere Prioritäten setzen als Mundgesundheit. Sie werden für uns zu einer Herausforderung – nicht zuletzt, weil es im Ergebnis auch noch unsichtbar und gelungen aussehen soll. Wir widmen die bevorstehende 10. INTERNA deshalb genau solchen Aufgabenstellungen – und allen Kolleginnen und Kollegen aus Zahnmedizin und Zahntechnik, die solche Herausforderungen immer wieder erfolgreich meistern!“

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Ausgabe: 03/2014
Vorreiter in der dentalen Fortbildung: Akademie Praxis und Wissenschaft feiert 40 Jahre erfolgreiche Arbeit

Als die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor 40 Jahren beschloss, die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) zu gründen, war es das erklärte Ziel, der niedergelassenen Zahnärzteschaft neue zahnmedizinische Erkenntnisse aus Forschung und Lehre in Form einer strukturierten Fortbildung zugänglich zu machen.

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Ausgabe: 03/2014
Nachwuchs im Blick: Nicht nur der Studententag ist eine DGZMK-Erfindung

Die Jugend ist ein Rohstoff, der unserer Gesellschaft zunehmend ausgeht. Das macht sich schon jetzt in vielen Branchen bemerkbar, in denen vergeblich nach geeigneten Nachwuchskräften gesucht wird. Umso wichtiger scheint es da, das vorhandene Potenzial innerhalb des eigenen Fachspektrums zu entdecken. „Wir haben klar erkannt, dass es im Sinne ihrer Satzungsaufgaben in Bezug auf Wissenstransfer und Forschungsförderung im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eine dauerhafte Herausforderung für die DGZMK sein muss, die Studierenden und Assistenten anzusprechen, deren Interessen auszuloten und sie an die zahnmedizinische Wissenschaft früh heranzuführen“, erklärt die Präsidentin der DGZMK, Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke anlässlich des Starts einer eigenen „Nachwuchs“-Kampagne, mit der die wissenschaftliche Dachorganisation dieses Klientel vermehrt für sich gewinnen möchte. „Die DGZMK will Sie ... “ heißt es auf Plakaten und Flyern, in denen die DGZMK an den Hochschulen für eine (für Studierende kostenfreie) Mitgliedschaft wirbt.

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Ausgabe: 03/2014 - R. Will, S. Will
Die Geschichte und Entwicklung der Zahnmedizin ist ein untrennbarer Teil der Medizingeschichte

Seit dem Beginn der Evolution des Menschen vor über 5 Millionen Jahren sind Zahn-Kiefer-Schädelerkrankungen bekannt.

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TAGUNGSBERICHT
Ausgabe: 08/2014
Entzündungen im MKG-Bereich und Plattenepithelkarzinome der Mundhöhle

Zur späten Himmelfahrt 2014 trafen sich über 300 Interessierte in Bad Homburg, um unter der Tagungsleitung von Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang aus Kiel (Abb. 1) und Prof Dr. Dr. Oliver Driemel aus Leer über die Themen „Entzündung im Mund-, Kiefer-, Gesichtsbereich und Gefahren durch neue Medikamente für die zahnärztliche Chirurgie“ sowie „Diagnostik und Therapie des oralen Plattenepithelkarzinoms“ zu diskutieren. Elf Hauptvorträge, 2 Disputationes, 62 Kurzvorträge und 29 Poster wurden ergänzt von Seminaren zu chirurgischen Grundtechniken, Methoden von Zahnentfernung und Versorgung der Alveole sowie einem Lunchsymposium zu Keramikimplantaten.

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Ausgabe: 01/2014
Digitaltechnik erweitert den klinischen Einsatz

Als Fachgesellschaft der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) informiert die DGCZ (Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde) die Zahnärzteschaft stets über die Fortschritte der Digitaltechnik in Praxis und Labor. Im Mittelpunkt der diesjährigen 21. Jahrestagung, geleitet von Prof. Dr. Bernd Kordaß, Greifswald, Dr. Bernd Reiss, Malsch, und Dr. Klaus Wiedhahn, Buchholz (Abb. 1), standen Standortbestimmung und Update der CAD/CAM-Technik für vollkeramische Therapieverfahren, die Vernetzung zwischen digitaler Volumentomografie und Implantatprothetik, Präparationstechnik und Ästhetikversorgungen, einflügelige Adhäsivbrücken sowie neue Werkstoffe und die Live-Behandlung coram publico.

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DISKUSSIONSBEITRAG