Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
SORTIEREN NACH: DATUM | TITEL

EDITORIAL
Ausgabe: 02/2011
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Schriftleitung möchten wir Ihnen nunmehr schon fast traditionell im Heft 2 der Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift alles erdenklich Gute für das Neue Jahr wünschen. Dies erfolgt etwas verspätet, da das Editorial in Heft 1 als Mitgliederzeitschrift dem Präsidenten der DGZMK Gelegenheit geben soll, sich zu wichtigen Themen Ihrer Fachgesellschaft zu äußern und Sie zu informieren.

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Ausgabe: 07/2011
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute heißen wir Sie herzlich willkommen in der zweiten Online-Ausgabe der DZZ 2011 – die erste war die DZZ 2/2011 – und für dieses Jahr einzigen Online-Ausgabe der DZZ.

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GASTEDITORIAL
Ausgabe: 03/2011
Liebe Leserinnen und Leser,

moderne restaurative Zahnheilkunde von CAD-CAM-Inlays bis hin zu innovativen Implantationstechniken dominiert zahnärztliche Fortbildungen und prägt z. T. auch das Bild der zahnmedizinischen Forschung. Dabei darf die präventive Zahnmedizin nicht zu sehr an den Rand gedrängt werden. Unser aller vorrangiges Ziel sollte es sein, unseren Patienten ein Leben lang gesunde Zähne zu erhalten.

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Ausgabe: 04/2011
Prothetische Zahnmedizin heute und morgen

Welche Vorstellungen verbinden Sie mit dem Fach Prothetik? „Umfassende Ausbildung im Studium, tägliche Routine, beständige Grundfesten in der Therapieentscheidung; ein Gebiet, auf dem ich mich ziemlich sicher fühle“, so oder ähnlich könnte vielleicht Ihre Antwort lauten.

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Ausgabe: 05/2011 Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main - MPH
„Es irrt der Mensch solang er strebt“ (Goethe)1 – aber man muss nicht jeden Fehler selber machen

Würden Sie in das Flugzeug einer Fluggesellschaft steigen, die auf ein Konzept zur Erkennung und Vermeidung von kritischen Ereignissen bzw. Fehlern verzichtet? Wohl kaum. Erst als man in der Luftfahrt begann, kritische Ereignisse systematisch zu erfassen und zu analysieren, entwickelte sich die Fliegerei von einem riskanten Abenteuer mutiger Postflieger (mit zahlreichen fatalen Unfällen in der Anfangszeit) zu einer heute außerordentlich sicheren Transportform. Durch eine für alle Beteiligten selbstverständliche „Sicherheitskultur“ konnten Risiken systematisch erkannt und vermieden werden.

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Ausgabe: 06/2011
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wie die Daten der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS) IV eindrucksvoll darlegen, konnte durch eine verbesserte Mundhygiene der kariesbedingte Zahnverlust von 1997 bis 2006 signifikant reduziert werden. Durch den Erhalt der Bezahnung bis ins höhere Alter musste jedoch auch eine deutliche Zunahme der Prävalenz von Parodontalerkrankungen von 1997 bis 2006 festgestellt werden. Durch den zusätzlich stark gestiegenen Bedarf der Patienten an Lebensqualität bis ins höhere Alter haben sich die zahnärztliche Chirurgie, Parodontalchirurgie und Implantologie zu einem ausgeprägten Wachstumssektor im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde entwickelt.

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Ausgabe: 01/2011
Agenda ZM 2020 ?

Es ist eine Binsenweisheit, dass historische Entwicklungen nicht kontinuierlich sondern sprunghaft verlaufen. Meist werden entscheidende Fortschritte plötzlich möglich, wenn langwieriger und beharrlicher Arbeit durch günstige Umstände dann unerwartet doch der Durchbruch beschert wird.

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Ausgabe: 08/2011
Ethik in der Zahnheilkunde – eine Fortbildungsreihe

Mit dieser Ausgabe der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift startet eine vierteilige Fortbildungsreihe zum Fachgebiet „Ethik in der Zahnheilkunde“.

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Ausgabe: 09/2011
Hat die universitäre Zahnmedizin eine Zukunft?

Die Fokussierung der Medizinischen Fakultäten auf die Spitzenforschung und die immer stärker werdende Ökonomisierung der Universitätsklinika erhöhen den Leistungsdruck auf die Zahnmedizin. Zwar sind die Instrumente der sogenannten „Leistungsorientierten Mittelverteilung“ wie Impaktfaktoren und Wertung von Drittmitteleinnahmen keine objektiven Instrumente zur Beurteilung von Fachdisziplinen, aber letztlich müssen sich auch die ZMK-Kliniken dieser Herausforderung stellen. Damit könnten einige von uns selbst etablierte Dogmen ihre Gültigkeit verlieren.

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Ausgabe: 10/2011
Richtig entscheiden: zum Deutschen Zahnärztetag 2011 kommen

„Wer jedes Risiko ausschalten will, der zerstört auch alle Chancen.“ Die Nutzung der Dialektik von Chancen und Risiken, die gemäß einem Zitat von Olaf Henkel einem erfolgreichen Unternehmensmanagement zugrunde liegt, taugt schlechterdings nicht als Maxime für erfolgreiche medizinische Strategien, da in der Grundlage unserer Tätigkeit – dem „primum nihil nocere“ – die Forderung nach Umsicht und Vorsicht in ganz besonderer Weise verankert ist. Dennoch können wir in unserer täglichen Praxis nicht alle Risiken vermeiden, sei es, dass wir es bei einer immer älter werdenden Bevölkerung mit einer steigenden Dichte medizinischer Risiken zu tun haben, sei es auch nur, dass wir keine Gewährleistung für den Therapieerfolg übernehmen können, weil das individuelle biologische System unserer Patienten immer gewisse Unsicherheiten im Behandlungsverlauf mit sich bringt.

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