Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 02/2015
DGR2Z Fortbildungstagung in Dresden

als Präsident und im Namen des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung lade ich Sie sehr herzlich zu unserer 2. Fortbildungstagung nach Dresden ein.

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Ausgabe: 02/2015 E. Hellwig, K.R. Stratmann
Große Trauer um Professor Eifinger*

Einer der großen Professoren für Zahnerhaltung und ein großartiger Mensch ist nicht mehr bei uns. Prof. Dr. Franz F. Eifinger verstarb 2 Tage nach seinem 84. Geburtstag im März diesen Jahres. Prof. Eifinger hat die Elektronenmikroskopie der Pulpa begründet und auf vielen Gebieten der Zahnerhaltung innovativ gearbeitet. Wir werden ihn immer im Gedächtnis bewahren.

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Ausgabe: 03/2015 Markus Brakel - mit Dr. - Ulrich Gaa - Das Interview führet
„Die DGZMK muss sich im Spannungsfeld von verschiedenen Erwartungshaltungen behaupten“

Es ist ein weites Feld, das die DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und die ihr angeschlossenen oder assoziierten Fachgesellschaften und Arbeitskreise beackern. Mit über 21.000Mitgliedern stellt die DGZMK nicht nur die älteste, sondern auch die größte nationale Wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der ZMK dar, sie gilt als das Flaggschiff einer Flotte von Organisationen im Bereich der Wissenschaftlichen ZMK. Doch wer steht hier am Ruder, wer bestimmt den Kurs und wer vertritt die Interessen der Mitglieder von DGZMK und APW? Unter der Rubrik „DGZMK-Köpfe“ stellen wir Ihnen die handelnden Personen des Geschäftsführenden Vorstands und ihre Aufgaben vor. In dieser Ausgabe gehen Fragen an den Generalsekretär der DGZMK, Dr. Ulrich Gaa (Schorndorf, Abb. 1).

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Ausgabe: 03/2015
2. DFG-Nachwuchsakademie „Zahnmedizin“

Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten DFG-Nachwuchsakademie „Zahnmedizin“ 2012 soll eine zweite DFG-Nachwuchsakademie „Zahnmedizin“ zur Förderung junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gestartet werden. Dieser Impuls soll wieder promovierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, mit einem besonderen Fokus auf Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner, in ihren Bestrebungen, eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten, unterstützen und fördern. Vorrangige Ziele sind, in interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungsanträge zu stellen und die Fähigkeit zu erwerben, später hochwertige Publikationen zu verfassen.

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Ausgabe: 03/2015
Ausschreibung eines Forschungsvorhabens zur Geschichte der Zahnheilkunde im Nationalsozialismus

Die drei Spitzenorganisationen der Zahnheilkunde in Deutschland – die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) – haben vereinbart, die Geschichte der Zahnheilkunde im Nationalsozialismus wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Zu diesem Zweck wird die Förderung eines Forschungsvorhabens nach dem nachfolgend beschriebenen Verfahren ausgeschrieben.

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Ausgabe: 04/2015
Die Verbesserung der individuellen Mundhygiene optimiert die orale Gesundheit – Eine Binsenweisheit!?

Bakterielle Zahnbeläge sind der Auslöser für Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und Parodontitis sowie für Karies. Die Reduktion von schädlichen Bakterien im Mundraum reduziert Gingivitis und ist somit eine wirkungsvolle Prophylaxe für Parodontitis und Karies. Aber weder die Verbesserung der individuellen Mundhygiene durch individuelle Instruktionen noch durch Gruppenprophylaxe allein oder in Kombination mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR) werden als präventive Maßnahmen für Erwachsene von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) bezeichnet in seinem IGeL-Monitor den Nutzen der PZR bei jungen parodontal gesunden Erwachsenen als fraglich. Dabei ist die Bezeichnung „Individuelle Gesundheitsleistung„ IGeL für zahnmedizinische Behandlungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, falsch. IGeL-Leistung gibt es nur im Sektor Medizin, nicht in der Zahnmedizin. Dort sind private Zuzahlungen z.B. bei Zahnersatz seit langem Teil des Systems. Immerhin aber haben viele Kassen schon erkannt, dass gute Prophylaxe langfristig Geld spart und bezuschussen sie freiwillig.

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Ausgabe: 04/2015
Ankündigungen von Mitgliederversammlungen in München

Die Deutsche Gesellschaft Zahnerhaltung (DGZ) lädt ihre Mitglieder herzlich zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Diese findet am Freitag, den 13.November 2015 im Rahmen der 2.Gemeinschaftstagung der DGZ und der DGET mit der DGPZM und der DGR²Z vom 12.–14.November 2015 im The Westin Grand Hotel München statt. Genaue Angaben zu Raum und Zeit werden noch gesondert bekannt gegeben.

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Ausgabe: 06/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
„Wir brauchen mehr Forschung in der Zahnmedizin“

Getrennte Veranstaltungsorte aber dennoch gemeinsame Sache: Auf diese Kurzform lässt sich die räumliche Trennung des Deutschen Zahnärztetages 2015 bringen. In diesem Jahr fanden der standespolitische Teil und die festliche Eröffnung in Hamburg statt, in der Folgewoche der Wissenschaftliche Kongress in Frankfurt. Der Festakt zur Eröffnung im gut gefüllten Festsaal des Hotels Atlantic Kempinski in Hamburg zeigte, dass Bundeszahnärztekammer, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde weiter eng zusammen arbeiten werden. Das wurde in den Statements von Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Präsidentin DGZMK, Abb. 1), Dr. Wolfgang Eßer (Vorsitzender des Vorstands der KZBV, Abb. 2) und Dr. Peter Engel (Präsident BZÄK, Abb. 2) und in der Veröffentlichung des gemeinsamen Leitbilds Zahnmedizin zum DZÄT deutlich. Im Rahmen des Festaktes wurden auch die Ehrungen von BZÄK und DGZMK sowie die Verleihung des Millerpreises durch die DGZMK vorgenommen (s. Seite 474). Festredner Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin (Abb. 2), sprach zum Thema „Forschungsfortschritt und Solidarprinzip“.

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Ausgabe: 06/2015 A. Rainer Jordan - Nele Kettler - Regine Chenot - Nele Güntheroth - David Klingenberger
Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) – 35 Jahre Forschung für die zahnärztliche Profession

Zusammenfassung: Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) als Forschungseinrichtung in gemeinsamer Trägerschaft von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) ist 1987 aus einem Zusammenschluss des Forschungsinstituts für die zahnärztliche Versorgung und des Zentralinstituts der Deutschen Zahnärzte für Praxis und Forschung hervorgegangen. Es ist in Deutschland das einzige außeruniversitäre Institut, das sich ausschließlich mit zahnärztlichen und zahnmedizinischen Fragestellungen befasst. Die Arbeitsfelder sind in vier wissenschaftliche Referate sowie eine Stabsstelle aufgeteilt und umfassen die Gesundheitsversorgungsforschung und -epidemiologie (Referat I), die Gesundheitsökonomie und -systemforschung (Referat II), die Zahnärztliche Professionsforschung (Referat III) sowie die Medizinsoziologie und Gesundheitspsychologie (Referat IV). In der Stabsstelle Zentrum Zahnärztliche Qualität wird darüber hinaus an Fragen der evidenzbasierten (Zahn-)Medizin, der Qualitätsentwicklung und der Patientenorientierung gearbeitet. Nachdem das IDZ seit seinen Anfängen immer wieder mit deutschen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen gearbeitet hat, erscheint es sinnvoll, in Zukunft die großen mundgesundheitsrelevanten Fragestellungen zunehmend auch international anzugehen. Wenngleich die nationalen Gesundheitssysteme ihre Spezifika aufweisen, die auch systemimmanent interpretiert werden müssen, so ist doch ein Trend festzustellen, dass viele Probleme auch in anderen Ländern ähnlich gelagert sind. Aus diesem Grund beteiligt sich das IDZ mit wissenschaftlichen (Diskussions-)Beiträgen verstärkt auf internationalen Kongressen und übernimmt Verantwortung in Fachgesellschaften. Als Leuchtturmprojekt des IDZ können besonders die Deutschen Mundgesundheitsstudien (DMS I–IV) angesehen werden, die in ihrem bevölkerungsrepräsentativen und sozialepidemiologischen Charakter internationalen Vergleichen gut Stand halten. Die aktuelle, fünfte Auflage berücksichtigt dabei aktuelle Trends der epidemiologischen Methodik und hat ihren Schwerpunkt in der Gesundheitsberichterstattung der alternden Gesellschaft. Die DMS-V-Studie wird schließlich als jüngster entscheidender Bezugspunkt dienen, anhand dessen das Erreichen der Mundgesundheitsziele für Deutschland im Jahr 2020 gemessen werden kann.

(Dtsch Zahnärztl Z 2015; 70: 461–468)

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Ausgabe: 06/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
PD Dr. Weng als Vizepräsident bestätigt

Auf der Mitgliederversammlung der DGZMK am Rande des Kongresses wurde PD Dr. Dietmar Weng (Abb. 1) als Vizepräsident für die kommenden vier Jahre wieder gewählt. PD Dr. Weng hatte das Amt von dem vor zwei Jahren verstorbenen Dr. Wolfgang Bengel übernommen.

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