Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 06/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
Millerpreis für Frauenteam aus Greifswald

Im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung des Deutschen Zahnärz-tetages 2015 in Hamburg wurde der Millerpreis der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) verliehen. Als wissenschaftliche Dachorganisation der Oralmedizin in Deutschland gehört die Förderung der Wissenschaft zu den zentralen Aufgaben der DGZMK. Der Millerpreis und zwei Ehrungen der DGZMK wurden von der Präsidentin der DGZMK, Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Abb. 1), während des Festakts zum Deutschen Zahnärztetag in Hamburg verliehen.

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Ausgabe: 06/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
„Interdisziplinärer Ansatz wurde erfolgreich weiter geführt“

Besonders für vier junge Damen dürfte es ein unvergesslicher Kongress gewesen sein – im Rahmen der Preisverleihung zum Kaltenbach-Preis und der Vorstellung der diesjährigen Arbeit zum Millerpreis unter dem neuen Programmpunkt „The winner is ...“ gewannen sie je eine i-watch, die unter den Zuschauern verlost wurden. Doch auch die übrigen der insgesamt 3.172 Besucher des 3.Gemeinschaftskongresses der Zahnmedizinischen Fachgesellschaften unter dem Dach der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) durften sich nach den zwei spannenden Tagen des wissenschaftlichen Parts zum Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt a.M. als Gewinner fühlen. Darunter waren 485Teilnehmer für den Bereich Praxis-Team sowie 555Studierende. „Update2015 – klinisch relevant, kritisch betrachtet, konstruktiv diskutiert“, so lautete das Kongressthema und DGZMK-Präsidentin Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Abb. 1) zeigte sich zum Abschluss „hocherfreut, dass wir den interdisziplinären Ansatz aus dem Vorjahr hin zu einer individualisierten Zahnmedizin im Update aufgegriffen und weitergeführt haben. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis hat diese Mammutveranstaltung den wichtigen Wissenstransfer von der Hochschule in den zahnmedizinischen Alltag ausgezeichnet geleistet. Mein Dank und Respekt geht an die beteiligten 30Fachgesellschaften und Arbeitskreise sowie die über 200Referentinnen, Referenten und Moderatoren, die nicht nur in den Hauptvorträgen, sondern auch in den gut besuchten Workshops und Kurzreferaten ganze und erfolgreiche Arbeit geleistet haben. Die freundliche Unterstützung durch unsere Premiumpartner soll in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht unerwähnt bleiben.“

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Ausgabe: 06/2015
Parlamentarischer Abend der DG PARO – Parodontitis vorbeugen und therapieren

In der Diskussion kristallisierten sich vier Ansatzpunkte heraus: bessere Verankerung der Parodontologie in Zahnärzteausbildung und -fortbildung, höhere Behandlungsvergütung sowie Maßnahmen zur konsequenteren Patienten- Compliance. Dirk Heidenblut als Vertreter der Regierungskoalition versprach, auch weiterhin konsequent auf Prävention zu setzen und die Öffentlichkeitsarbeit der Fachgesellschaften zu unterstützen.

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Ausgabe: 06/2015 Manfred Kern - - Schriftführung; info@ag-keramik.de www.ag-keramik.de
Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit von Veneers

Seit dem Jahr 2000 stiftet die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde alljährlich den „Forschungspreis Vollkeramik“ für innovative Arbeiten, die von Zahnärzten, Wissenschaftlern, Doktoranden, interdisziplinären Teams aufgrund der Ausschreibung eingereicht werden. In den vergangenen Jahren wurden Autoren ausgezeichnet, deren Themen vielfach Eingang in den Therapiekanon der Zahnmedizin gefunden haben.

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Ausgabe: 05/2015 Markus Brakel - Das Interview führte - it Prof. Dr. - Carolina Ganß
„Prävention muss im Mittelpunkt moderner Zahnmedizin stehen“

Es ist nicht nur der stetig steigende Kostendruck im Gesundheitswesen, der dem Thema Zahnerhaltung eine immer größere Rolle zukommen lässt. Zentrale Aspekte bilden dabei die Prävention, die Zahnsubstanz schonende Restauration oder Regeneration sowie die endodontische und traumatologische Therapie. Diesen Faktoren hat die Deutsche Gesellschaft für Zahn-erhaltung (DGZ) Rechnung getragen, indem sie entsprechende Tochtergesellschaften gegründet, respektive integriert hat. Präsidentin einer dieser Töchter, der Deutschen Gesellschaft für Präventive Zahnmedizin (DGPZM), ist Prof. Dr. Carolina Ganß (Uni Gießen, Abb. 1), die im folgenden Interview die Hintergründe und Erwartungen dieser Neuausrichtung erläutert.

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Ausgabe: 05/2015 Norbert Grosse - Markus Brakel - Das Interview führte - mit Dr.
„Unser schöner Beruf kann nur in eigener Verantwortung frei und unabhängig bleiben“

Es ist ein weites Feld, das die DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und die ihr angeschlossenen oder assoziierten Fachgesellschaften und Arbeitskreise beackern. Mit über 21.000Mitgliedern stellt die DGZMK nicht nur die älteste, sondern auch die größte nationale wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der ZMK dar, sie gilt als das Flaggschiff einer Flotte von Organisationen im Bereich der wissenschaftlichen ZMK. Doch wer steht hier am Ruder, wer bestimmt den Kurs und wer vertritt die Interessen der Mitglieder von DGZMK und APW? Unter der Rubrik „DGZMK-Köpfe“ stellen wir Ihnen die handelnden Personen des Geschäftsführenden Vorstands und ihre Aufgaben vor. Als Vorsitzender des Direktoriums der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) stellt sich in dieser Ausgabe Dr. Norbert Grosse (Wiesbaden, Abb. 1 u. 2) u.a. Fragen zur Zukunft der Fort- und Weiterbildung für Zahnmediziner.

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Ausgabe: 04/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
Wissenschaftlicher Kongress zum Zahnärztetag 2015 verspricht Spannung pur durch kollegiales Disputieren

Spannung pur durch kollegiales Disputieren in einem hochkarätigen Programm, dazu das Siegel des ganz Besonderen dank fächerübergreifender Präsenz: Der wissenschaftliche Kongress zum Deutschen Zahnärztetag 2015 in Frankfurt (6.bis7.November 2015) lockt mit echten Superlativen. Als dritter Gemeinschaftskongress der Zahnmedizinischen Fachgesellschaften unter dem Titel „Update 2015“ bietet er nicht nur einen umfassenden Überblick über die einzelnen Fachgebiete moderner Zahnheilkunde, er wird in einem neuen Format auch von der interdisziplinären Auseinandersetzung belebt, wie es der Untertitel verspricht: „Klinisch relevant, kritisch betrachtet, kontrovers diskutiert.“ – „Wir sind froh und stolz, dass wir eine solche Gemeinschaftstagung wieder auf die Beine stellen konnten“, blickt die Präsidentin der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Abb. 1), voraus. „Das an sich ist schon eine reife Leistung und zeigt, dass die Zahnmedizin definitiv an einem Strang zieht, wenn es darum geht, unseren Patienten die beste zahnmedizinische Versorgung auf Basis neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse angedeihen zu lassen.“ Dank hochkarätiger Moderatoren werde gewährleistet, dass die Vorträge keine einseitigen „One-Person-Shows“ werden, die Referenten dürften also durchaus auch mit Widersprüchen rechnen. Die medizinischen Topics greifen dabei hochaktuelle Themenstellungen auf, wie etwa die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), Lachgas oder auch computergestützte Verfahren. Auf alle Vortragsblöcke folgt eine moderierte Diskussion der Referenten.

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Ausgabe: 04/2015
Europäischer Dachverband für Parodontologie erhält deutschen Vorsitz

Die European Federation of Periodontology (EFP) hat einen neuen Präsidenten. Auf der Vorstandssitzung und Generalversammlung der 29Nationalen Fachgesellschaften der EFP Ende März in Athen trat Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen sein Amt als Präsident an. Er ist damit nach Prof. Dr. Lavine Flores-de-Jacoby und Prof. Dr. Jörg Meyle der dritte EFP-Präsident aus Deutschland.

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Ausgabe: 04/2015 Düsseldorf - Markus Brakel
Studententag zum Deutschen Zahnärztetag feiert 10-jähriges Bestehen

Am Samstag, 7.November 2015, ist es wieder soweit, dann warten in Frankfurt ein eigenes Vortragsprogramm und die insgesamt 3.Gemeinschaftstagung der Fachgesellschaften in der DGZMK auf interessierte junge Besucher. „Der Studententag (Abb. 1) zum Deutschen Zahnärztetag findet in diesem Jahr bereits zum 11.Mal statt.“ – Das 10-jährige Bestehen ist ein kleines Jubiläum, das den Generalsekretär der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), Dr. Ulrich Gaa, dennoch mit großem Stolz erfüllt. „Denn hier führen wir den beruflichen Nachwuchs an ein großes Themenspektrum heran und ermöglichen den Zugang zu einem der national wohl bestbesetzten Kongresse. Die guten Besucherzahlen der Studierenden beim wissenschaftlichen Kongress in den vergangenen Jahren zeigen, dass das Konzept inzwischen aufgegangen ist“, so Dr. Gaa. Initiiert wurde der Studententag erstmals 2005 vom früheren DGZMK-Präsidenten Prof. Dr. Thomas Hoffmann. Studenten zahlen für die Teilnahme an Kongress (mit sämtlichen Tagungsunterlagen) und eigenem Programm lediglich 15Euro, auch die Fahrten nach Frankfurt werden auf Antrag von der DGZMK unterstützt.

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Ausgabe: 02/2015 Duisburg - C. Grundmann - Dr. Dr. - K.-P. Benedix - Diez/Lahn
15. Internationales Symposium Forensische Odontostomatologie

Vom 2. bis 5. Dezember 2014 fand an der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München das „15. Internationale Symposium Forensische Odontostomatologie“ statt. Hieran nahmen internationale Experten aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, Norwegen und Deutschland sowohl als Teilnehmer als auch als Referenten teil.

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