Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
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TAGUNGSBERICHT
Ausgabe: 02/2015 Bruno Imhoff - imhoff@dgfdt.de, www.dgfdt.de
Kiefergelenk-Chirurgie bei funktionellen Erkrankungen?!

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie (DGFDT) widmete vom 13. bis 15.November 2014 ihre 46. Jahrestagung am traditionellen Tagungsort Bad Homburg v.d.H. dem wichtigen aber selten diskutierten Thema der Bedeutung chirurgischer Eingriffe am Kiefergelenk bei Patienten mit kraniomandibulärer Dysfunktion (CMD) und orofazialem Schmerz (OFP).

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Ausgabe: 01/2015
11. European Workshop in Periodontology – „Effektive Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen“

Vom 9. bis 12. November 2014 fand erneut eine Europäische Konsensuskonferenz der European Federation of Periodontology (EFP) in La Granja, Spanien statt. Das Conference-Comittee bestehend aus Mariano Sanz, Iain Chapple, Søren Jepsen und Maurizio Tonetti hatte zuvor die Inhalte und Teilnehmer zum Generalthema „Effektive Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen“ ausgewählt und 70 Experten nach Spanien eingeladen (Abb. 1). Die Experten diskutierten auf der Grundlage von 16 Review-Artikeln in 4 Arbeitsgruppen. Die Artikel werden im Frühjahr 2015 als Supplement zum Journal of Clinical Periodontology zusammen mit den Consensus-Reports veröffentlicht werden.

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Ausgabe: 01/2015 Lutz Tischendorf - Halle/Saale www.drtischendorf.de
Was kommt – was bleibt: Implantologie neu gedacht

Impressionen vom 28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI) vom 27. bis 29.11.2014 in Düsseldorf

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LEITLINIE DER DGZMK
TAGUNGSKALENDER
Ausgabe: 05/2015
Tagungskalender

22.10. – 24.10.2015, München

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FORTBILDUNGSKURSE APW
Ausgabe: 05/2015
Fortbildungskurse der APW


2015

23.–24.10.2015 (Fr 14:00–18:30 Uhr,
Sa 09:00–17:00 Uhr)

Thema: „Red aesthetics under your control“

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NACHRUF
Ausgabe: 03/2015 Werner Geurtsen, Elmar Hellwig, Karl-Rudolf Stratmann
Trauer um Herrn Professor Dr. Franz-Friedel Eifinger

Am 22. März 2015 verstarb Herr Professor Dr. med. dent Franz-Friedel Eifinger, emeritierter Direktor der Klinik und Poliklinik und Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Par-odontologie der Universität zu Köln.

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SONSTIGES GESELLSCHAFT
Ausgabe: 04/2015 Falk Schwendicke - Fabian Hüttig - A. Rainer Jordan - Stefan Listl - Christof Dörfer - Public Health und Versorgungsforschung in der DGZMK*
Versorgungsforschung in der Zahnmedizin – Positionsschrift des Arbeitskreises Epidemiologie, Public Health und Versorgungsforschung in der DGZMK

Der Artikel gibt eine Übersicht zu einschlägigen Begriffen und theoretischen Inhalten bzw. Strukturen der Versorgungsforschung. Mit einem vergleichenden Blick auf historische Entwicklungen dieses Forschungsgebietes leitet der Artikel aus der aktuellen Situation von Praxis, Recht, Politik, Lehre und Forschung die praktischen Konsequenzen und Anforderungen sowie Möglichkeiten für die zahnmedizinische Versorgungsforschung hierzulande ab.

Versorgungsforschung stellt neben der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung eine eigene Forschungsebene dar. Sie hat in Deutschland eine vergleichsweise kurze Geschichte. Versorgungsforschung agiert fächerübergreifend und beschreibt, analysiert und bewertet die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung unter Alltagsbedingungen.

Versorgungsforschung verfügt über ein Set von Methoden und Qualitätsmerkmalen, die Berührungspunkte zur klinischen Forschung und zur Epidemiologie, zur Soziologie und zur Public-Health-Forschung haben. In Grenzbereichen ist der Übergang von klinisch randomisierten Effektivitätsstudien zu Versorgungsforschungsstudien fließend und eine Zuordnung zur einen oder anderen Forschungsebene schwierig. Die Evaluierung von bestehenden oder zu entwickelnden Versorgungsstrukturen oder Interventionen ist kein Selbstzweck. Versorgungsforschung dient dazu, gute Behandlungskonzepte zu belegen, wo notwendig, Verbesserungsoptionen und potenzielle Risiken aufzuzeigen sowie Kosten und Nutzen in Relation zu stellen.

Versorgungsforschung sollte daher im ureigenen Interesse aller an der Versorgung Beteiligten (Gesetzgeber, Krankenkassen, Leistungserbringer, Standesvertretungen, Fachgesellschaften, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und Patienten bzw. deren Vertreter) sein. Allerdings bedarf es dafür eines Ausbaus der Forschungskapazitäten und einer grundlegenden materiellen aber auch ideellen Forschungsförderung. Dazu müssen die oben aufgeführten Akteure des Gesundheitswesens eine Infrastruktur schaffen und unterhalten, die Hürden minimiert, um eine methodenkonforme Versorgungsforschung zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Arbeitskreis Epidemiologie, Public Health und Versorgungsforschung in der DGZMK zum Ziel gesetzt, Strukturen aufzubauen, die die Versorgungsforschung im Bereich der Zahnmedizin in Deutschland unterstützen.

(Dtsch Zahnärztl Z 2015; 70: 293–301)

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Ausgabe: 01/2015 J. Rommelfanger - Neuss
Neue Horizonte: praktizieren und studieren

Fast jeder fünfte Zahnarzt hat Interesse an einer „Spezialisierung mit formalem Abschluss“ – das ergab eine neue Studie des Instituts Deutscher Zahnärzte (IDZ) zum Rollenverständnis im Berufsstand.

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WISSENSCHAFTLICHE MITTEILUNGEN