Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

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SORTIEREN NACH: DATUM | TITEL

EDITORIAL
GASTEDITORIAL
Ausgabe: 06/2014
Der Implantatprothetiker als Architekt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

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Ausgabe: 07/2014
Der Risikopatient

Das Stichwort „Risikopatient“ löst gleich mehrere unwillkürliche Reaktionen aus. Neben den konkreten Fragen „Welche Kautelen sind zu beachten?“ oder „Ist eine Überweisung an ein spezialisiertes Zentrum notwendig?“, sehen wir uns mehr und mehr mit dem Problem konfrontiert „Wie identifiziere ich den Risikopatienten in meinem Gesamtpatientengut?“ Wir setzen dabei voraus, dass es zwei klar abgegrenzte Patientenkollektive gibt: Den Risikopatient und den „Normal-Patient“.

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Ausgabe: 08/2014
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Wir sind Weltmeister“ ist sicherlich der Satz der letzten Wochen und auf gewisse Art und Weise fühlen wir uns seit dem 1:0 Endspielsieg über Argentinien selbst sogar ein wenig als Weltmeister, was die farbenfrohen und ausgelassenen Bilder aus den Fanmeilen und Public Viewing Arenen aus dem ganzen Land auf sympathische Art dokumentieren. Ein toller Erfolg, zu dem man der gesamten Fußballnationalmannschaft nur von ganzem Herzen gratulieren kann.

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Ausgabe: 09/2014
Zahnmedizinstudium light?

Die Finanzierung klinischer universitärer Einrichtungen ist seit Langem eine Herausforderung. Die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit komplexen Erkrankungen ist selten kostendeckend darstellbar. Dennoch wird nicht infrage gestellt, dass universitäre Medizin und Zahnmedizin genau hier ihren Schwerpunkt haben. Damit diese Aufgabe bewältigt werden kann, ist eine hohes Niveau bei Forschung und Lehre entscheidend.

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Ausgabe: 10/2014
Orale Prävention neu denken

Die in den letzten beiden Jahrzehnten in der Kariesprävention in Deutschland erzielten Erfolge sind unübersehbar: Kariesreduktion im Milchgebiss um über 30%, bei 12-Jährigen um über 80%, Erwachsene und Senioren haben zunehmend weniger Karies und mehr eigene Zähne. Wir sind auf dem richtigen Weg. Trotzdem müssen wir eine neue Richtung einschlagen, um die erfolgreiche Arbeit fortsetzen zu können. Fangen wir beim Problem der Parodontitisprophylaxe an. Durch die Erfolge der Kariesprävention, die sich mittlerweile auch im höheren Lebensalter zeigen, treten die Parodontalerkrankungen stärker zu Tage. Als alter Mensch mehr natürliche Zähne im Mund zu haben, bedeutet auch, ein höheres Risiko für Par-odontitis zu besitzen. Parodontal erkrankte Zähne wiederum tragen ein erhöhtes Risiko für Wurzelkaries. Beide Effekte, einen Anstieg in der Prävalenz der Parodontitis und der Wurzelkaries, hat die letzte bundesrepräsentative Studie gezeigt. Welche Antwort haben wir darauf? Prävention! Aber wie kann diese aussehen? Die einzige derzeit als wirksam belegte Maßnahme der Parodontitisprophylaxe ist die regelmäßige perfekte Plaqueentfernung. Leider ist diese aber weder im Rahmen der häuslichen noch der professionellen Mundhygiene ein für alle realisierbares Ziel. Was wir brauchen, ist zuerst mehr wissenschaftliche Evidenz. Vielleicht kann die tägliche Anwendung von Mundspüllösungen, die immerhin die Gingivitis um durchschnittlich 30–40% reduzieren kann, ein Ansatzpunkt sein. Klinische Daten dazu fehlen jedoch. Neben Evidenz brauchen wir einen guten Weg, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Bei Kindern und Jugendlichen geht das über Kindergärten und Schulen, bei Erwachsenen bietet der Arbeitsplatz einen Zugang. Eine niedrigschwellige Maßnahme mit großer Reichweite könnte z.B. ein Spender mit einer antimikrobiellen Mundspüllösung in den sanitären Anlagen am Arbeitsplatz sein. Aber ich möchte den Lösungsansätzen, die in dem Beitrag zur Parodontitisprophylaxe im vorliegenden Heft diskutiert werden, nicht zu sehr vorgreifen.

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Ausgabe: 01/2014
Nachwuchs in aller Munde

Ob der Studententag des DZÄT 2013 mit „Porsche ade“ getitelt wird oder das Hamburger Zahnärzteblatt 11/2013 mit „Ich will Spass“ in das Thema einsteigt, spielt keine Rolle. Die Work Life Balance der Yler ist ein Trendthema geworden.

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Ausgabe: 03/2014
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen

„Erhalte Deinen Zahn“ – das war das Oberthema der 1. Gemeinschaftstagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltungskunde (DGZ) mit der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) und der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR²Z) in Marburg. Ein weiteres Tagungsthema waren regenerative Strategien in der Zahnerhaltung, von der Schmelzregeneration bis zum Nachwachsen ganzer Zähne. Das vorliegende Schwerpunktheft der DZZ gibt einen Überblick über die Hauptvorträge zu diesem Thema.

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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 06/2014
Spezialist ist nicht gleich Spezialist

In Deutschland darf sich jeder Zahnarzt „Spezialist für Parodontologie“ nennen, unabhängig davon, wie gut er tatsächlich in Parodontologie ausgebildet ist. Um ein deutliches Zeichen für Qualifizierung und Qualität zu setzen und für hilfesuchende Patienten Transparenz zu schaffen, hat die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie bereits 1992 mit dem „DGParo-Spezialisten für Parodontologie“ eine qualifizierte Ausbildung ins Leben gerufen.

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