Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 02/2016 Düsseldorf - Markus Brakel
Prof. Schulte erster Vorsitzender der neu gegründeten AG ZMB in der DGZMK

Prof. Dr. Andreas Schulte, Leiter des Lehrstuhls für Behindertenorientierte Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke, ist Vorsitzender der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder speziellem medizinischen Behandlungsbedarf (AG ZMB), die sich am 5. März 2016 in Kassel konstituierte. Prof. Schulte wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Dem ersten Vorstand der AG ZMB gehören darüber hinaus Dr. Imke Kaschke, Special Olympics Deutschland Berlin, als 2. Vorsitzende, Dr. Guido Elsässer, niedergelassener Zahnarzt in Kernen, als 3. Vorsitzender sowie Dr. Katharina Bücher, Klinikum der Ludwig-Maximilian-Universität München, als Schriftführerin an.

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Ausgabe: 02/2016
„Endo meets Resto“

Postendodontische Restaurationen stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Fortbildungstagung der DGR²Z mit der DGET am 11.Juni 2016 in der Universitätszahnklinik Frankfurt am Main.

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Ausgabe: 02/2016 Düsseldorf - Markus Brakel
DGZMK will Status quo der Mundgesundheit von Flüchtlingen ermitteln

Wie gut funktioniert die zahnmedizinische Versorgung von Migranten und Flüchtlingen in Deutschland? Welche besonderen gesundheitlichen Probleme weisen diese etwa 20% der Bevölkerung auf, wie kann man sie in Fragen der Prophylaxe und Prävention erreichen? – Die „Zahn- und Mundgesundheit in der Einwanderungsgesellschaft“ war Thema eines Fachgesprächs, das auf Einladung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özo?uz, am 23.Februar im Bundeskanzleramt stattfand. Dabei kamen Referenten aus wichtigen Bereichen des Gesundheitswesens zu Wort. Die Präsidentin der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Uni Hamburg), kündigte zum Ende der Veranstaltung ein Forschungsvorhaben an, das sich dem „Status quo der Mundgesundheit von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter sowie im Erwachsenenalter“ widmen und gemeinsam mit der BZÄK (Bundeszahnärztekammer) und der KZBV (Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung) ausgeschrieben werden soll.

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Ausgabe: 03/2016 Sara Friedrich - Dr. - Uwe Axel Richter
Die systematische wissenschaftliche Aufarbeitung startet

71Jahre nach Kriegsende mag man sich fragen, warum jetzt noch oder jetzt erst eine systematische Untersuchung der Wissenschafts-, Verbands und Berufspolitik der deutschen Zahnärzteschaft erfolgt. Fakt ist, dass angesichts einer Vielzahl an einzelnen, zumeist regionalen Forschungen und Dokumentationen eine zusammenhängende, historisch-kritische Überblicksdarstellung der Geschichte der Zahnärzteschaft und ihrer führenden Organisationen im Nationalsozialismus noch der Erledigung harrt. Mit der Vergabe des Forschungsauftrages der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) an eine interdisziplinäre Forschergruppe wird diese Lücke nun geschlossen.

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Ausgabe: 03/2016
Ausschreibung eines Forschungsvorhabens zur Mundgesundheit bei Flüchtlingen

Die drei Spitzenorganisationen der Zahnheilkunde in Deutschland – die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) – haben vereinbart, die Mundgesundheit bei Flüchtlingen wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Zur Unterstützung dieser zahnmedizinischen Bestandsaufnahme zur Mundgesundheit konnte die Wrigley Com-pany Foundation gewonnen werden.

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Ausgabe: 03/2016
Wechsel im Vorstand der DG PARO

Prof. Dr. Peter Eickholz (Abb. 1), Goethe-Universität Frankfurt, übergibt die Präsidentschaft an Prof. Dr. Christof Dörfer (Abb. 2), Universität Kiel. In 10Jahren engagierter Arbeit für die DG PARO, davon fast 5 als Präsident, hat Prof. Eickholz maßgeblich dazu beigetragen, das Thema Parodontologie in die Zahnärzteschaft zu tragen. Sein Verdienst ist es, die DGPARO klar positioniert und ihr nicht nur in der Fachöffentlichkeit, sondern auch bei Patienten und in der Politik Gehör verschafft zu haben. Er verstand es, im Vortrag wie auch durch wissenschaftliche Publikationen, insbesondere durch die DG PARO-Jahrbücher, klinisch relevante Artikel praxisnah aufzubereiten, und das im europäischen Verbund. So wurde die DGPARO zu einem Verbindungsglied zwischen Wissenschaft und Zahnarztpraxis mit hohem Nutzwert für ihre Mitglieder. Es konnten jüngere Zahnmediziner gewonnen und der Anteil weiblicher Mitglieder gesteigert werden. Systematische Öffentlichkeitsarbeit sowie eine neue Website haben der DG PARO zu mehr Präsenz verholfen.

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Ausgabe: 03/2016 Markus Brakel - Das Interview führte - mit Dr. - Guido Wucherpfennig
„Zusammenspiel von Standes- politik und Wissenschaft ist extrem wichtig für die Praxis“

Es ist ein weites Feld, das die DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und die ihr angeschlossenen oder assoziierten Fachgesellschaften und Arbeitskreise beackern. Mit inzwischen über 22.000Mitgliedern stellt die DGZMK nicht nur die älteste, sondern auch die größte nationale Wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der ZMK dar, sie gilt als das Flaggschiff einer Flotte von Organisationen im Bereich der Wissenschaftlichen ZMK. Doch wer steht hier am Ruder, wer bestimmt den Kurs, und wer vertritt die Interessen der Mitglieder von DGZMK und APW? Unter der Rubrik „DGZMK-Köpfe“ stellen wir Ihnen die handelnden Personen des Geschäftsführenden Vorstands und ihre Aufgaben vor. Als Beisitzer im DGZMK-Vorstand stellt in dieser Ausgabe Dr. Guido Wucherpfennig (Erfurt) u.a. die Bedeutung des Zusammenspiels von Wissenschaft und Praxis heraus.

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Ausgabe: 03/2016 Bruno Imhoff - imhoff@dgdft.de
Arbeitskreis funktionelle und restaurative Rehabilitation innerhalb der DGFDT

Am 18.03.2016 wurde in Düsseldorf der Arbeitskreis funktionelle und restaurative Rehabilitation innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) gegründet (Abb. 1).

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Ausgabe: 02/2016
Erste DG PARO-Spezialisten für Parodontologie® nach der neuen Aufstiegsweiter- bildungsordnung

Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ist die Fort- und Weiterbildung. Zu den von der wissenschaftlichen Fachgesellschaft angebotenen Weiterbildungsangeboten gehört als das weitestgehende der „DG PARO-Spezialist für Parodontologie®“. Schon 1992 hat die DG PARO diese dem Fachzahnarzt ebenbürtige Spitzenqualifizierung installiert. Über 250Absolventen konnten diesen gesetzlich geschützten hochqualifizierten Titel bereits erwerben. 2015 wurde mit der Aufstiegsweiterbildung ein weiterer Ausbildungsweg über den Master zum DG PARO-Spezialisten® eingeführt. Soeben wurden die ersten Absolventen dieser neuen Aufstiegsweiterbildung zum DG PARO-Spezialist für Parodontologie® ernannt.

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Ausgabe: 04/2016 Düsseldorf - Markus Brakel
Relaunch der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ)

Leipzig. Mit mehreren Vorschlägen zur geriatrischen Zahnmedizin, einem Teilgebiet der Seniorenzahnmedizin, hat sich die Deutsche Gesellschaft für Alterzahnmedizin (DGAZ) an der angestrebten Aktualisierung der von der Außerordentlichen Delegiertenversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) im Jahr 2007 beschlossenen Honorarordnung der Zahnärzte (HOZ) beteiligt. Diese betreffen die Bereiche „Gebietsübergreifende Leistungen“, „Leistungen der Früherkennung und Prophylaxe“ sowie „Prothetisch rekonstruktive Leistungen“. Alle wissenschaftlichen Fachgesellschaften in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) waren gebeten worden, entsprechende Vorschläge bis Ende Juni diesen Jahres einzureichen.

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