Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
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GASTEDITORIAL
Ausgabe: 04/2017
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

Neben den Fortschritten der Implantologie haben die Entwicklung neuer vollkeramischer Werkstoffe und die Einführung der Adhäsivtechnik die Zahnmedizin revolutioniert.

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Ausgabe: 05/2017
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Evidenz, Leitlinien, Rechtsnormen und Verrechtlichung – dies sind Schlagwörter, die einerseits in der modernen Zahnmedizin wesentlich an Bedeutung gewonnen haben, andererseits aber in der Kollegenschaft oftmals als Reizwörter empfunden werden.

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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 01/2017
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zu den Vorschlägen des Wissenschaftsrates „Perspektiven der Universitätsmedizin“ vom 21.10.2016

Die Vorschläge des Wissenschaftsrats zur Stärkung der Wissenschaft werden von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ausdrücklich begrüßt. Der wissenschaftliche Output der deutschen Zahn-, Mund- und Kieferheilkundeisttrotz ungünstiger Rahmenbedingungen, Unterfinanzierung und einer teilweise demotivierenden Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses erstaunlich groß. Ein erheblicher Bedarf an hochwertiger Grundlagenforschung, klinischer Forschung und Public-Health-Forschung/Versorgungsforschung bleibtallerdings unstrittig. Die Zahnmedizin der Zukunft benötigt eine tragfähige wissenschaftliche Basis. Dieses Erfordernis wird durch die Ergebnisse der fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie mit sichtbaren epidemiologischen Veränderungen und den rasanten zahnmedizinischen Fortschritt sehr deutlich.

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Ausgabe: 01/2017
Alex-Motsch-Preis 2016 verliehen

Der mit 5000Euro dotierte Alex-Motsch-Preis der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) wurde im Rahmen der letzten Jahrestagung im Jahr 2016 von der Präsidentin, PD Dr. Ingrid Peroz, verliehen. Der Alex-Motsch-Preis ist aus dem ehemaligen Kemptner Förderpreis hervorgegangen, hat eine dementsprechend lange Tradition und stellt einen der höchstdotierten Forschungspreise in der deutschen Zahnheilkunde dar. Mit dem Preis zeichnet die DGFDT die besten in der Zeitschrift für kraniomandibuläre Funktion (CMF) publizierten Arbeiten zum Thema Funktionslehre, Funktionsdiagnostik und -therapie eines Jahrgangs aus.

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Ausgabe: 01/2017
Zum 30. Jubiläum des DENTSPLY-Sirona-Förder- preises ging es hoch hinaus

Zum Jubiläum ging es hoch hinaus: Die Preisverleihung des 30. DENTSPLY-Sirona-Förderpreises unter der Schirmherrschaft von DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und BZÄK (Bundeszahnärztekammer) wurde im 25. Stock des Japans Towers in Frankfurt gefeiert. Insgesamt 19Teilnehmer/innen hatten sich mit ihren Postern den fachkundigen Augen der sechsköpfigen Jury um Prof. Dr. Bernd Wöstmann gestellt. Der in zwei Kategorien aufgeteilte Wettbewerb fand mit Malte Kusch (Uniklinikum Marburg/Tutor Prof. Dr. Gente, „Reduktion der Spannungsentwicklung von Kompositfüllungen durch neue Methoden der Steuerung der Lichtpolymerisation“) im Bereich klinische Verfahren und Behandlungsmethoden sowie Martin Heimann (Charité Berlin/Tutor Dr. Hannak, „Festigkeitssteigerung im Verbund ZrO2-Gerüst und Verblendkeramik durch Einsatz eines neuentwickelten Bonders“) im Bereich Grundlagenforschung und Naturwissenschaften zwei jubelnde Sieger, die sich jeweils über einen 1500-Euro-Scheck sowie eine Reise zur ADA-Jahrestagung im kommenden Jahr in den USA freuen durften. Der zweite Preis, der mit 500Euro honoriert wurde, ging an Ivan Meier (Universität Bern/klinische Forschung/Tutor Prof. Dr. Eick) sowie an Florian Gethöffer (Uniklinikum Dresden/Grundlagenforschung/Tutor Prof. Dr. Hoffmann).

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Ausgabe: 02/2017 Manfred Kern - – Schriftführung AG Keramik
Das Ziel: Preisgeld, Blumen, Beifall

Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) lädt die Bewerber um den „Forschungspreis Vollkeramik“ 2017 ein, ihre Arbeiten bis zum 30.Juni 2017 bei der Geschäftsstelle einzureichen (Poststempel). Der Forschungspreis ist mit 5000Euro dotiert.

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Ausgabe: 02/2017
PARODONTOLOGIE öffnet die Archive: alle Ausgaben online für DG PARO-Mitglieder

Um ihrer Aufgabe als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis noch besser gerecht zu werden, stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren 5000Mitgliedern das Praxismagazin PARODONTOLOGIE ab sofort online zur Verfügung. Zu allen relevanten Themen rund um die Parodontologie finden Mitglieder die kompletten Artikel, Glossare, Leitlinien, Behandlungsfälle und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Damit steht den Mitgliedern neben dem englischsprachigen Journal of Clinical Periodontology nun auch ein deutschsprachiges Journal mit hohem Praxisnutzen im direkten Zugriff zur Verfügung. Die erste Ausgabe der PARODONTOLOGIE im Februar 2017 wird ausführlich das aktuelle Schwerpunktthema UPT (Unterstützende Parodontitistherapie) behandeln.

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Ausgabe: 02/2017 Prof. Dr. - Christof Dörfer - Präsident der DG PARO
Parodontitistherapie ist wirksam!

Im Rahmen der Nutzenbewertung ,Systematische Behandlung von Parodontopathien‘ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde der Vorbericht publiziert. In diesem konstatiert das IQWiG, dass für international seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard zählende Verfahren keine Aussagen zu Nutzen/Schaden getroffen werden könnten. Dabei gibt es wenige Bereiche in der Zahnmedizin, die so gut wissenschaftlich abgesichert sind wie die parodontale Therapie. Wenn allerdings – wie durch das IQWiG geschehen – die Einschlusskriterien schärfer sind als bei den international höchsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, dann fallen relevante Studien zu Unrecht aus einer möglichen Bewertung heraus.

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Ausgabe: 02/2017
Zwei neue attraktive Förderprogramme – zwei Zielgruppen

Seit 2014 unterstützt die DGR²Z vielversprechende Forschungsprojekte in der restaurativen und regenerativen Zahnerhaltung. Dank der beiden renommierten Firmen GC und Kulzer kann sie auch 2017 wieder zwei Förderungen ausloben – diesmal mit klar getrennten Richtlinien für nicht-promovierte und promovierte Teilnehmende: den DGR²Z-KulzerStart und den DGR²Z-GC-Grant. Insgesamt stehen Mittel in Höhe von 35.000Euro zur Verfügung. Bewerbungsschluss für die Anträge ist jeweils der 30.Juni 2017.

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