Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
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MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 02/2017
Erste Leitlinie zu Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich veröffentlicht

In den letzten 2Jahrzehnten wurden die Werkstoffe für Kompositrestaurationen kontinuierlich weiterentwickelt – und damit auch ihr Indikationsbereich im Seitenzahnbereich erweitert. Wissenschaftler der DGZ, DGZMK und der DGR²Z haben nach den Regularien der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) eine Leitlinie entwickelt, die Ärzten und Zahnärzten hierfür eine Entscheidungshilfe bietet. Die Handlungsempfehlungen beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren, berücksichtigen aber auch ökonomische Aspekte. Innerhalb der Methodenklassifikation der AWMF wird die neue Leitlinie bei Stufe 1 (S1) eingeordnet.

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Ausgabe: 02/2017 Düsseldorf - Markus Brakel
Sein Rat war stets hoch geschätzt: Prof. Figgener verabschiedet sich in den Ruhestand

Das Idealbild des Universalgelehrten, dem Goethes Faust einst hadernd frönte, hat sich im Gewirr immer weiter verästelnder wissenschaftlicher Spezialisierungen heutzutage längst verflüchtigt. Experten in mehreren ganz unterschiedlichen Fächern sind eher selten geworden. Als examinierter Jurist und promovierter Mediziner und Zahnmediziner darf sich Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Ludger Figgener (68/Münster), der sich Anfang des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete, zu dieser besonderen Spezies zählen. Auch in Reihen der DGZMK, deren Beirat er über viele Jahre sowie deren erweitertem Vorstand er von 1998 bis 2016 angehörte, hat sich Prof. Figgener mit seinem fächerkombinierten Fachwissen großes Ansehen erworben. Er wurde schon 2001 mit der Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft für Verdienste um den zahnärztlichen Berufsstand und 2010 mit dem Gösta Gustafson Award des AKFOS in Anerkennung und Auszeichnung seiner Tätigkeiten auf dem Gebiet der Forensischen Zahnmedizin sowie 2014 mit der Van-Thiel-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien für besondere Verdienste um die prothetische Zahnmedizin geehrt.

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Ausgabe: 02/2017 Markus Brakel - Das Interview führte - mit Dr. Dr. - Markus Tröltzsch
„Ziel der APW bleibt hochwertige Fortbildung zu bezahlbaren Kosten“

Es ist ein weites Feld, das die DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und die ihr angeschlossenen oder assoziierten Fachgesellschaften und Arbeitskreise bestellen. Mit über 23.000Mitgliedern stellt die DGZMK nicht nur die bekanntermaßen älteste, sondern auch die größte nationale wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der ZMK dar; sie gilt als das Flaggschiff einer Flotte von Organisationen im Bereich der wissenschaftlichen ZMK. Doch wer steht hier am Ruder, wer bestimmt den Kurs und wer vertritt die Interessen der Mitglieder von DGZMK und APW? Unter der Rubrik „DGZMK-Köpfe“ stellen wir Ihnen die handelnden Personen des Geschäftsführenden Vorstands und ihre Aufgaben vor. In dieser Ausgabe stellt sich der frisch gebackene neue Vorsitzende der APW, Dr. Dr. Markus Tröltzsch, den Fragen. Er hat zum Ende des vergangenen Jahres die Nachfolge von Dr. Norbert Grosse angetreten.

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Ausgabe: 02/2017 Düsseldorf - Markus Brakel
Über zwei Jahrzehnte Arbeit im Herzstück von DGZMK und APW

Sie operieren als Team bereits seit über zweiJahrzehnten im Herzstück von DGZMK und APW: Patrica Hayek (57) und Andrea Aufmwasser (48) halten in Buchhaltung und Mitgliederverwaltung den Laden zusammen. Eigentlich sollte jedes der inzwischen über 23.000DGZMK- und über 5000APW-Mitglieder dieses Duo kennen, sind sie doch verlässlich, geduldig und entgegenkommend für Buchhaltung und Mitgliederverwaltung verantwortlich.

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Ausgabe: 03/2017 Düsseldorf - Markus Brakel
Breitere Mitwirkung der Fachgesellschaften und Arbeitskreise im AK Ethik wäre wünschenswert

Auf seiner Frühjahrstagung in Frankfurt (auf Einladung der Landeszahnärztekammer Hessen) beschäftigte sich der Arbeitskreis Ethik in der DGZMK am 31.März/1.April mit unterschiedlichen Themenbereichen aus dem Behandlungsalltag. Außerdem standen Vorstandswahlen an. „Es wäre schön, wenn auch andere Fachgesellschaften und Arbeitskreise Vertreter/innen in diesen AK entsenden. Nur so können die hier diskutierten ethischen Fragestellungen die nötige Breitenwirkung entwickeln“, regte am Rande der Tagung die wiedergewählte 2.Vorsitzende des AK und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnheilkunde (DGAZ), Prof. Dr. Ina Nitschke, an. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden auf der Mitgliederversammlung der Vorsitzende, Prof. Dr. mult. Dominik Groß, sowie der 3.Vorsitzende, Dr. Dirk Leisenberg. Neuer Schriftführer ist Dr. Hans-Jürgen Gahlen (Abb. 1).

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Ausgabe: 03/2017 Markus Brakel - Das Interview führte - mit Prof. Dr. - Roland Frankenberger
„Es wäre hilfreich, wenn die Zahnmedizin die ihr zustehenden Gelder auch erhielte“

Es ist ein weites Feld, das die DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und die ihr angeschlossenen oder assoziierten Fachgesellschaften und Arbeitskreise beackern. Mit über 23.000Mitgliedern stellt die DGZMK nicht nur die bekanntermaßen älteste, sondern auch die größte nationale wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der ZMK dar, sie gilt als das Flaggschiff einer Flotte von Organisationen im Bereich der wissenschaftlichen ZMK. Doch wer steht hier am Ruder, wer bestimmt den Kurs und wer vertritt die Interessen der Mitglieder von DGZMK und APW? Unter der Rubrik „DGZMK-Köpfe“ stellen wir Ihnen die handelnden Personen des Geschäftsführenden Vorstands und ihre Aufgaben vor. In dieser Ausgabe beantwortet der Präsident elect, Prof. Dr. Roland Frankenberger (Uni Marburg, Abb. 1), die Fragen. Er wurde Ende des vergangenen Jahres auf der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main zum künftigen DGZMK-Präsidenten gewählt.

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Ausgabe: 03/2017 Düsseldorf - Markus Brakel
Keramiken und Kunststoffe können Metalle schon bei vielen Zahn-Therapien ersetzen

Die Gefahr, die von Metall im Mund ausgehen kann, haben Kinogänger noch vor Augen: In den James Bond-Filmen „Der Spion, der mich liebte“ und „Moonraker“ verbreitete der von Richard Kiel gespielte Bösewicht „Der Beißer“ mit einem Gebiss aus Stahl Angst und Schrecken. Wie groß aber ist die Gefahr, die Metalle im Mund auslösen können, wenn sie als Füllungsmaterial oder Zahnprothesen zum Einsatz kommen? Und braucht die moderne Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sie überhaupt noch angesichts neuer Keramiken und Kunststoffe, die bei Behandlungen heute angewendet werden? „Aus wissenschaftlicher Sicht sind die Risiken, die von Metallen im Mund ausgehen, grundsätzlich eher gering einzuschätzen. Hier widersprechen unsere Erkenntnisse eindeutig einer weit verbreiteten Wahrnehmung. Wir möchten daher ein Zeichen in Richtung eines faktenbasierten Umgangs mit diesem Thema setzen“, stellt Prof. Dr. Michael Walter, Präsident der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und als solcher oberster Repräsentant der wissenschaftlichen Zahnmedizin hierzulande, eindeutig klar. „Keramiken und Kunststoffekönnen Metalle heute bei vielen Therapien schon ersetzen, ganz verdrängen können sie diese aber noch nicht.“ Im Rahmen einer Pressekonferenz der DGZMK, die sich mit den beiden genannten Fragen beschäftigte, wurde die Verwendung von Metallen, Keramiken und Kunststoffen bei zahnärztlichen Therapien aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet (Abb. 1).

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Ausgabe: 04/2017 Düsseldorf - Markus Brakel
Vorstand der DGAZ im Amt bestätigt

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für AlterzahnMedizin (DGAZ) wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Wuppertalwiedergewählt. Neben Präsidentin Prof. Dr. Ina Nitschke (Leipzig/Zürich) und Vizepräsident Prof. Dr. Christoph Benz (München) wurde mit Dr. Dirk Bleiel (Rheinbreitbach) als Schatzmeister die bewährte Führungsriege in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand ist ZA Hansmartin Spatzier (Berlin), der zum Schriftführer gewählt wurde. Als Generalsekretär komplettiert Dr. Klaus-Peter Wefers die Führungsriege (Abb. 1).

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Ausgabe: 04/2017
DGZ veröffentlicht aktuelle Bestandsaufnahme zur Amalgam-Verträglichkeit

Wie mit dem Werkstoff Amalgam umgegangen werden soll, steht aktuell sogar auf der politischen Agenda: Anfang Juni 2017 hat der Bundesrat ein Gesetz verabschiedet, das Gesundheit und Umwelt vor Emissionen von Quecksilber und Quecksilberverbindungen wie Amalgam schützen soll – das betrifft auch das Produkt Dentalamalgam und damit die restaurative Zahnheilkunde. Das sogenannte Minamata-Übereinkommen, bei dem fast 130Länder weltweit beteiligt sind, wurde somit in deutsches Recht umgesetzt. Vor diesem Hintergrund hat die DGZ eine wissenschaftliche Übersicht zum Thema beauftragt und nun veröffentlicht.

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Ausgabe: 04/2017
Ankündigungen von Mitgliederversammlungen in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) lädt ihre Mitglieder herzlich zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Diese findet am Freitag, den 24. November 2017 im Rahmen der 3. Gemeinschaftstagung der DGZ und der DGET mit der DGPZM und der DGR²Z vom 23.–25. November 2017 im Hotel Palace Berlin statt. Genaue Angaben zu Raum und Zeit werden noch gesondert bekannt gegeben.

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