Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

Wissenschaftliche Mitteilungen (früher benannt als Stellungnahmen) sind Informationen der DGZMK, die dazu dienen sollen, diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse in der täglichen Praxis auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

 

JAHRGANG: 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
SORTIEREN NACH: DATUM | TITEL

EDITORIAL
Ausgabe: 01/2015
DZZ – Alles neu!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

» kompletten Artikel lesen

GASTEDITORIAL
Ausgabe: 03/2015
Smartes Lernen

In der Welt am Sonntag vom 8. März 2015 ist von einem Ben Nelson die Rede, der nach dem Verkauf seines Foto-Online-Dienstes „Snapfish“ (für 300Millionen Dollar) ein neues Start-up-Unternehmen mit dem Namen „Minerva“ gegründet hat, um das universitäre Lernen zu revolutionieren. Nach wie vor unterrichtet zwar dort eine „Koryphäe“, aber die Studenten erhalten schon Wissen, ehe sie in die eigentliche Lehrveranstaltung kommen (sog. „inverted classroom“). Nach dem Prinzip des integrierten Lernens wird dann vor Ort das Wissen vertieft, überprüft und praktisch angewendet – alles in kleinen Gruppen, die sich über Video-Chats austauschen. Grundlage für diesen Traditionsbruch mit der klassischen Hörsaal-Didaktik sind neue Erkenntnisse der Lernforschung, wonach die Inhalte der Präsenzvorlesungen auf dem Weg vom linken zum rechten Ohr oft verloren gehen und generell die Lernpräferenzen der Lernenden sehr unterschiedlich angelegt sind.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 03/2015
Zahnerhaltung wagen

Endodontie ist heute eine der wichtigen Säulen der Zahnerhaltung. Nicht umsonst ist die Initiative „ErhalteDeinenZahn“ der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie in der DGZ eine Erfolgsgeschichte. Immer mehr Patienten kommen mit dem Wunsch der Erhaltung ihrer eigenen Zähne auch bei schwierigen Ausgangssituationen in die tägliche Praxis. Darunter finden sich immer mehr ältere Patienten, widergespiegelt in der demographischen Entwicklung in der Gesellschaft. Oft sind dies auch Fälle der Zweit- oder sogar Drittbehandlung mit den entsprechenden Erschwernissen und Herausforderungen im weiteren Behandlungsverlauf.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 06/2015
Zahnmedizinische Master- und Doktorarbeiten – wer hat den Überblick?

„Guten Tag! Ich würde gerne bei Ihnen eine ___________1 schreiben. Haben Sie vielleicht ein Thema für mich?“. Jedes Mal, wenn wir mit einer solchen Frage konfrontiert werden, werden wir als akademische Betreuer daran erinnert, dass es bis heute keine Übersicht darüber gibt, welche Fragestellungen an anderen Universitäten bereits bearbeitet wurden. Immerhin gibt es allein im deutschsprachigen Raum 37Universitäten mit dem Fach Zahnmedizin: dreißig in Deutschland, vier in Österreich (Graz, Innsbruck, Krems, Wien) und drei in der Schweiz (Basel, Bern Zürich), dazu kommen vier Universitätskliniken für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Bochum, Essen, Lübeck, Magdeburg). An jeder dieser Einrichtungen werden akademische Abschlussarbeiten verfasst, teilweise im hohen zweistelligen Bereich – pro Jahr! Über die bearbeiteten Titel gesamthaft Auskunft zu erhalten, ist de facto jedoch unmöglich. Die Veröffentlichungspflicht akademischer Arbeiten beschränkt sich meist auf das Archivieren eines oder mehrerer Belegexemplare oder einer digitalen Kopie (früher gerne auch in Form von Mikrofiches) in der Universitätsbibliothek des jeweiligen Standortes. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten und die in ihnen enthaltenen Erkenntnisse für Externe unauffindbar „schubladisiert“ werden und dadurch viel Wissen unentdeckt bleibt. Zumal die (bessere) Ersatzlösung auch nicht greift: Aus zahnmedizinischen Abschlussarbeiten stammende, in Fachzeitschriften erschienene Artikel sind wohl eher die Ausnahme. Eine Bestandsaufnahme über ihre genaue Zahl bleibt ein Desiderat, wir gehen aber von einem unteren einstelligen Prozentwert aus. Der große versteckte Rest bleibt unbekannt – als ob er nicht existierte!

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 05/2015
Aktualisierte Hygienevorschriften für die Wasserqualität in der zahnärztlichen Behandlungseinheit

Das Medizinproduktegesetz gibt die Anforderungen an Medizinprodukte und deren Betrieb vor. Da heißt es beispielsweise: „Es ist verboten, Medizinprodukte in den Verkehr zu bringen, zu errichten, in Betrieb zu nehmen, zu betreiben oder anzuwenden, wenn der begründete Verdacht besteht, dass sie die Sicherheit und die Gesundheit der Patienten, der Anwender oder Dritter bei sachgemäßer Anwendung, Instandhaltung und ihrer Zweckbestimmung entsprechender Verwendung über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaften vertretbares Maß hinausgehend unmittelbar oder mittelbar gefährden.“

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 04/2015
Die moderne Traumatologie der Zähne

Die zahnärztliche Traumatologie hat in den letzten Jahren eher unbemerkt enorme Fortschritte gemacht. Zurückzuführen ist dies auf verbesserte oder modifizierte Behandlungstechniken, neue Präparate bzw. Medikamente und auf eine größer gewordene Gruppe junger und engagierter Forscher und Kliniker. Letzteres ist nicht selbstverständlich, da die Behandlung von Zahnunfällen seitens der Kostenträger oft unzureichend bezahlt wird, es nur vergleichsweise wenige Drittmittel von der Industrie gibt und sie letztlich als Thema auch nicht so attraktiv erscheint wie die Implantologie oder CAD/CAM gefertigte Rekonstruktionen.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 02/2015
Überzeugungen

Unser tägliches Handeln wird oft nicht nur von Fakten, sondern vielfach von Überzeugungen und Routine bestimmt. Für welchen Zahnarzt ist die Kariesexkavation nicht Routine – und wer hat hier nicht eine irgendwie geartete Überzeugung? Bei kaum einem Thema wird es unter Zahnärzten so schnell emotional wie bei der Exkavation. Die Entfernung allen kariösen Dentins (auch in Pulpanähe) ist für viele zur festen Richtschnur in der täglichen Praxis geworden.

» kompletten Artikel lesen

MITTEILUNGEN DER GESELLSCHAFT
Ausgabe: 01/2015
Frühjahrstagung der DG PARO in Kooperation mit der DGI

Am 27. und 28. Februar 2015 findet die Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) auf dem Campus Westend der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main statt. Die Tagung trägt den Titel „Klinische Entscheidungsfindung im Zeitalter evidenzbasierter Medizin“ und wird erstmalig gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) durchgeführt. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem interdisziplinären Management von parodontologischer und implantologischer Therapie in einem Synoptischen Behandlungskonzept. Moderiert wird die Frühjahrstagung von dem DG PARO Junior Committee und der DGI Nexte Generation – den Nachwuchsorganisationen der beiden Fachgesellschaften.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 02/2015
APW begrüßt ihr 5000. Mitglied

Die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) der DGZMK begrüßt Dr. Britta Hansmeier als ihr 5000. Mitglied. Damit hat die APW im Jahr 2015 so viele aktive Mitglieder wie nie zuvor in ihrer 41-jährigen Geschichte.

» kompletten Artikel lesen

Ausgabe: 02/2015
EuroPerio 8 – Internationales Top Event der Parodontologen in London vom 3. bis 6. Juni 2015

Neueste Trends, wissenschaftliche Ergebnisse und Behandlungsweisen in der Parodontologie, Implantologie und Zahnhygiene stehen auf dem Programm des weltweit größten Parodontologen-Kongresses, der EuroPerio. Veranstalter ist die British Society of Periodontology für die European Federation of Periodontology (EFP). Veranstaltungsort der achten EuroPerio ist das international exhibition and convention centre (ExCeL) in London. Die EuroPerio ist seit 1994 ein fester Termin im Kongresskalender von Wissenschaftlern, Praktikern und Dentalindustrie. Unter der Kongresspräsidentschaft von Francis Hughes wurde auch dieses Jahr ein anspruchsvolles Programm mit klingenden Namen internationaler Experten zusammengestellt.

» kompletten Artikel lesen