Praxis

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TOP-THEMA
Ausgabe: 09/2009 W.K. Kamann
Die Goldhämmerfüllung – Stand der Indikation und Technik

Durch die sich in den letzten Jahren abzeichnende Akzeptanz technisch sensitiver Materialien wie der Komposit-Werkstoffe gewinnt auch die Goldhämmerfüllung, insbesondere im Rahmen der Erstversorgung kariöser Läsionen, wieder an Aktualität für die zahnärztliche Praxis. Entsprechend dem Verteilungsmuster dieser Defekte beim Jugendlichen und jungen Erwachsenen überwiegt dabei die Indikation in den Kavitäten der Black-Klassen I und II. Aufgrund der hohen Funktionszeit konkurriert die Goldhämmerfüllung aber auch noch in ihrem klassischen Indikationsgebiet, den Kavitäten der Klasse V, mit den heute verbreiteten Füllungsmaterialien und -methoden.

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Ausgabe: 10/2009 M. Kern
Wunsch und Wirklichkeit

Vollkeramische Veneers bieten ein weites Indikationsspektrum und sind in ästhetischer sowie in funktionaler Hinsicht von großem Nutzen. So können sie bei Formkorrekturen, Diastema, Verfärbungen, Zahnfrakturen, Stellungsanomalien, bei extendierten, insuffizienten Füllungen im Frontzahnbereich, zur Wiederherstellung der palatinalen Front-eckzahnführung sowie zur Reparatur prothetischer Elemente bei Verblendungen eingesetzt werden. Veneers verursachen bei der präparativen Vorbereitung nur einen minimalen Substanzverlust, bieten eine dauerhafte Ästhetik und sind weitgehend verschleißresistent. Die Behandlung ist so weit ausgereift, dass die labiale Verblendung anteriorer Zähne mit Keramik-Veneers heute als wissenschaftlich anerkannte, definitive Restaurationsart bezeichnet werden kann.

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Ausgabe: 04/2009 G. Wahl
Zur Endokarditisprophylaxe in der zahnärztlichen Praxis

Die infektiöse Endokarditis ist eine entzündliche Veränderung des Endokards, die ohne Behandlung zum Tode führt. Bei frühzeitiger Diagnosestellung sind heute dank der zur Verfügung stehenden Antibiotika zu einem hohen Prozentsatz erfolgreiche Behandlungen in Abhängigkeit von der verursachenden Erregergruppe möglich. Neben anderen Keimen handelt es sich meist um Streptokokken der Viridans-Gruppe, in selteneren Fällen aber auch um Staphylococcus aureus, der wesentlich schwerer zu bekämpfen ist und trotz Antibiotika-Therapie mit einer hohen Letalität verbunden ist.

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Ausgabe: 01/2009 R. Hilger
Tipps zur Lärmverminderung in der Zahnarztpraxis

Unter Lärm versteht man „meist disharmonische Schallgemische von belästigendem oder gehörschädigendem Charakter“ [11]. Im Sinne der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung ist Lärm jeder Schall, der zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens oder zu einer sonstigen mittelbaren oder unmittelbaren Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten führen kann.

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Ausgabe: 01/2009 R. Hilger - K.-W. Thiesen - J. Huedepohl - R. Niggeloh - T. Brusis
Besteht beim Zahnarzt oder Zahntechniker die Gefahr einer lärmbedingten Gehörschädigung?

Zahnärztliche Turbinen produzieren unangenehme hochfrequente Geräusche, von denen angenommen wird, dass sie das Gehör schädigen können. Daher gibt es immer wieder Anzeigen bzw. Feststellungsverfahren wegen des Verdachtes einer beruflichen Lärmschwerhörigkeit (Berufskrankheitenverordnung Nr. 2301).

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