Praxis

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TOP-GESPRäCH
Ausgabe: 12/2009 C. Köttgen
Nachhaltige Nachsorge von PAR-Patienten

Dr. Köttgen: Eine Parodontitis ist eine bakterielle Infektion. Hat man diese mit allen heute möglichen Mitteln und Therapieschritten behandelt, ist der Patient nicht als „dauerhaft gesund“ einzustufen. Er wird für immer das Risiko tragen, einen erneuten aktiven Schubund damit einhergehenden Attachmentverlust zu erleiden. Nach heutigem Wissenstand ist die regelmäßige Keimreduktion in der posttherapeutischen Nachsorge die einzige Möglichkeit, dieses Patientenklientel auf lange Sicht parodontal stabil zu halten [7].

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Ausgabe: 11/2009 E. Schäfer
Manuelle versus maschinelle Wurzelkanalaufbereitung: das richtige Instrumentenmanagement

Wichtigstes Kriterium bei der Aufbereitung ist der Erhalt des originären Kanalverlaufs. Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung klingt dabei nach einer Arbeitserleichterung. Ist das wirklich der Fall?

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Ausgabe: 10/2009 K.-H. Kunzelmann
„Tenuia“-Veneers: dünn gepresst – Indikation auf „dünnem Eis“

Durch die Publikumsmedien werden die Patienten manchmal nur unzureichend aufgeklärt. Mit diesem lückenhaften Wissen stehen sie dann vor ihrem Zahnarzt, der die Aufgabe hat, die Lücken zu füllen. Die Gefahr ist, dass Patienten am Ende verwirrt sind. Wo liegen im Fall der Tenuia-Veneers die Versäumnisse in der Patienteninformation?

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Ausgabe: 07/2009 S. Paris
Kariesinfiltration zur Füllung einer „therapeutischen Lücke“?

In der präventiv ausgerichteten Zahnheilkunde wird durch Fluoridierungsmaßnahmen angestrebt, die Entstehung oder Progression initial-kariöser Läsionen zu verhindern. Liegt eine Kavitation der Schmelzoberfläche vor, kann minimal-invasiv mit modernen Füllungsmaterialien vorgegangen werden. Welche Lücke gilt es also durch die Infiltration mit Kunststoffen zu schließen?

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Ausgabe: 08/2009 S. Nemec
Mitarbeiterführung: gewissenhaft und persönlich

Nemec: Ein gutes Team ist essentiell, wenn eine Zahnarztpraxis rund laufen soll. Um eine Metapher zu verwenden: wie ein geöltes Uhrwerk. Sobald sich ein Sandkorn im Laufwerk befindet, gibt es Unregelmäßigkeiten, die entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen. Die Wahl einer neuen Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für die Praxis muss also mit Sorgfalt getroffen werden. Dazu stehen dem Praxisinhaber verschiedene Instrumente zur Auswahl: das persönliche Gespräch des Bewerbers mit dem Praxisinhaber, weiteren Zahnärzten (in einer Mehrbehandlerpraxis) und Schlüsselmitarbeiterinnen, wenn möglich das Einholen von Referenzen, natürlich ein Probearbeiten in der Praxis und das Erstellen von Persönlichkeitsprofilen. Wir arbeiten nach der DISG-Methodik von persolog GmbH, einem weltweit etabliertem System zur Persönlichkeitsentwicklung, das von dem Psychologen William Marston und von John Geier, Professor für Verhaltenspsychologie, entwickelt wurde. Die Buchstaben DISG kürzen die vier Verhaltensstile dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft ab. Anhand eines Fragebogens werden verschiedene Aspekte der Persönlichkeit des Bewerbers durchleuchtet und mit den Persönlichkeitsprofilen des Praxisteams verglichen. Schnell lässt sich erkennen, wie gut der Bewerber zum Team passt, wo mögliche Risiken stecken und wie man diesen am besten vorbeugt oder konstruktiv damit umgeht.

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Ausgabe: 05/2009 J. Becker
RKI-„Richtlinien“: die richtige Umsetzung bei der Instrumentenaufbereitung

Herr Prof. Becker, als erstes sollte die Wichtigkeit des Themas grundsätzlich geklärt werden: In Fragen der Praxishygiene erteilt das RKI Richtlinien, keine Vorschriften. Wie strikt hat sich der Zahnarzt daran zu halten?

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Ausgabe: 03/2009 B. Wöstmann
Die Abformung: Tipps zur Standardisierung

Herr Prof. Wöstmann, die Abformung ist das Bindeglied zwischen zahnärztlicher und zahntechnischer Arbeit. Wodurch zeichnet sich Ihrer Meinung nach eine gelungene Abformung ganz allgemein aus?

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Ausgabe: 02/2009 R.-J. Kohal
Implantate aus Zirkoniumdioxid: reif für die Praxis?

Herr Prof. Kohal, betrachten wir zuerst das Material, die Zirkoniumdioxidkeramik. Welche werkstofflichen Vorteile bringt der Werkstoff grundsätzlich für den Einsatz als Implantat mit sich?

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