Praxis

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ZEITSCHRIFTENREFERAT
Ausgabe: 06/2009 H. Tschernitschek - Hannover
Vergleich der subjektiven Bildqualität von konventionellen und digitalen Panoramaschichtaufnahmen

Eine steigende Anzahl von Zahnärzten ersetzt das konventionelle durch digitales Röntgen. Ziel dieser Studie war es, bei Panoramaschichtaufnahmen (= PSA) die subjektive Bildqualität von verschiedenen Verstärkerfoliensystemen untereinander und mit der digitalen Technik zu vergleichen.

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Ausgabe: 05/2009 H. Tschernitschek - Hannover
Wirkung unterschiedlicher Okklusionsschienen in Kombination mit Empfehlungen zum Verhalten bei schmerzhaften myofazialen Dysfunktionen

Trotz vieler Untersuchungen ist die Wirkungsweise von Okklusionsschienen immer noch nicht vollständig geklärt. So gibt es Theorien, die die Schienenwirkung auf okklusale Veränderungen, neurologische oder kognitive Einflüsse, Korrektur der vertikalen Kieferrelation, Beeinflussung der Kondylenposition oder auch Placebo-Effekte zurückführen. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Schienentypen aus unterschiedlichsten Materialien. Eine Schienentherapie wird häufig mit anderen Behandlungen kombiniert.

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Ausgabe: 03/2009 H. Tschernitschek - Hannover
Oraler Bisphosphonatgebrauch und die Prävalenz von Kieferosteonekrosen

Mehr als 10 Millionen Amerikaner leiden unter Osteoporose. Aldendronsäure (z. B. Fosamax, Merck) ist das in den USA am häufigsten verschriebene, orale Bisphosphonat zur Osteoporosetherapie und war 2006 das in den USA am häufigsten verschriebene Medikament überhaupt. Es wurde nicht nur zur Behandlung von Osteoporose, sondern auch im Rahmen von Tumorbehandlungen und multiplen Myelomen eingesetzt. Manche Bisphosphonatwirkungen halten mehrere Jahre an, so dass auch Patienten, die schon seit langer Zeit keine Bisphosphonate mehr bekommen haben, potentiell gefährdet sind.

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Ausgabe: 01/2009 P. Eickholz, - Frankfurt
Sind Parodontitis und Zahnverlust mit einem erhöhten Krebsrisiko vergesellschaftet?

Im Hinblick auf mögliche systemische Auswirkungen parodontaler Erkrankungen wurde überprüft, inwiefern Parodontitis und Zahnverlust mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergehen.

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BUCHBESPRECHUNG
Ausgabe: 12/2009 H. Tschernitschek - Hannover
Das Dental Vademecum

Zahnärzte sind diejenigen Ärzte, die die meisten Fremdmaterialien temporär (z. B. Abformmaterialien) oder permanent (z. B. Füllungen) in den menschlichen Körper einbringen. Durch eine intensive Forschungsarbeit wurden in den letzten Jahrzehnten viele neue zahnärztliche Materialien und Materialmodifikationen entwickelt. Parallel dazu steigt in der Bevölkerung die Zahl der Allergien und Umwelterkrankungen. Zunehmend mehr Patienten befürchten berechtigt oder unberechtigt Nebenwirkungen zahnärztlicher Materialien und führen eine Vielzahl unterschiedlichster Symptome und gesundheitlicher Problemen auf diese Materialien zurück.

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Ausgabe: 12/2009 Memmingen - G. Iglhaut
Weichgewebemanagement und Weichgewebeästhetik in der Implantologie

Der vorliegende Buchbeitrag in seiner 2., überarbeiteten Auflage nimmt Bezug zu einem hochaktuellen Thema der oralen Implantologie. Seine übersichtliche und logische Gliederung zeugt vom Anspruch des Autors, ein umfassendes Werk zum Thema Weichgewebemanagement und Implantatästhetik zu realisieren.

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Ausgabe: 12/2009 Jens C. Türp - Basel
WissensWelten. Wissenschaftsjournalismus in Theorie und Praxis

Eine im November 2006 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichte repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (www.ifd-allensbach.de) ergab auf die Frage „Bei welchen der hier stehenden Berufs- und Personengruppen würden Sie alles in allem darauf vertrauen, dass sie die Wahrheit sagen?“ einen Spitzenplatz für Ärzte (51 % der Befragten), während Journalisten weit abgeschlagen mit 6 % auf den hinteren Rängen landeten. Man wird viele berechtigte und einige unberechtigte Gründe aufführen können, warum dem Beruf des Journalisten ein solch schlechtes gesellschaftliches Ansehen innewohnt. So wichtig ein gesunder Skeptizismus gegenüber den Massenmedien ist – über die Sportberichterstattung hinaus gibt es durchaus journalistische Sparten, denen man mehr trauen sollte als anderen.

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Ausgabe: 11/2009 Hannover - M. Eisenburger
Crown – Bridge & Implants
The Art of Harmony

Die Autoren des Buches Crown – Bridge Implants, The Art of Harmony, betreiben seit 1985 ein zahntechnisches Labor in Belgien. Die Brüder Luc und Patric Rutten haben sich dabei auf ästhetischen Zahnersatz und Implantatprothetik spezialisiert. Ihr Ziel ist es, unter Berücksichtigung der fazialen Harmonie durch eine gute Gestaltung der Rot-weiß-Ästhetik das individuelle Erscheinungsbild des Patienten herauszuarbeiten und so auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden.

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Ausgabe: 11/2009 Regensburg - T. Vollkommer
Manual Kopf-Hals-Malignome
Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Die Projektgruppe der Kopf-Hals-Malignome mit Spezialisten aller beteiligten Fachdisziplinen stellt in der vierten, völlig neu überarbeiteten Auflage die aktuellen Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Kopf-Hals-Malignome vor. Dabei war es die vornehmliche Aufgabe der Projektgruppe das große Fachwissen interdisziplinär zu bündeln und damit einem breiten Kreis in kompakter, übersichtlicher Form darzubieten, was gut gelingt.

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Ausgabe: 11/2009 Greifswald - P. Sakic
Der ältere, multimorbide Patient in der Zahnarztpraxis (Band 1 und 2)

Zahnmedizin ist Medizin. Wo wird das deutlicher als bei den älteren, multimorbiden Patienten? Diese Patientengruppe mit ihren komplexen Krankheitsbildern, gehört in steigender Zahl zu unserem Berufsalltag. Bei unseren älteren Patienten müssen wir Zahnärzte auf unser Wissen aus Vorlesungen beispielsweise der Inneren Medizin oder der Pharmakologie zurückgreifen. Bei vielen von uns liegen diese Grundlagen länger zurück und bedingt durch unseren zeitintensiven beruflichen Alltag, bleiben die allgemeinmedizinischen Weiterbildungen häufig zugunsten meist praktisch orientierter zahnmedizinischer Fortbildungen auf der Strecke. Dennoch müssen wir so Vieles ständig im Hinterkopf behalten. Kenne ich alle wichtigen Allgemeinerkrankungen, um die Behandlung des älteren, multimorbiden Patienten sicher zu bewältigen? Kenne ich weiterhin alle Konsequenzen, die diese Allgemeinerkrankungen speziell auf meine geplanten zahnärztlichen Abläufe haben?

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