Praxis

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EVIDENZBASIERTE ZAHNMEDIZIN
Ausgabe: 10/2010 S. Gerhardt-Szép - Frankfurt am Main - S. Feierabend - Freiburg, - Y. Jockel-Schneider - Würzburg und
„Evidence-based dentistry” – Tipps für die Praxis. Fall 2: Paro-Endo-Läsionen*

der zweite Patientenfall in diesem Jahr*, der Aspekte der evidenzbasierten Zahnmedizin vergegenwärtigen soll, ist sicherlich in vielerlei Hinsicht speziell. Speziell, weil es sich an einem Zahn um zwei verschiedene Grunderkrankungen handelt – das Präparationstrauma mit anschließender Pulpanekrose und die Parodontitis – und dennoch beide durch die Paro-Endo-Läsion miteinander in Verbindung stehen. Beide können zusätzlich Wurzelresorptionen hervorgerufen haben, welche auf den ersten Blick einen Zahnerhalt unmöglich erscheinen lassen.

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Ausgabe: 01/2010 Feierabend, - Würzburg und - S. Gerhardt-Szép - Frankfurt am Main
„Evidence-based dentistry“ – Tipps für die Praxis. Fall 1: Avulsion bleibender Zähne

Ab dieser Ausgabe der DZZ werden wir Ihnen zweimal pro Jahr klinische Fälle präsentieren, deren Behandlung durch ein nicht evidenzbasiertes Vorgehen erheblich erschwert wurde.

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Ausgabe: 11/2010 S. Gerhardt-Szép - Frankfurt am Main - S. Feierabend - Freiburg,
„Evidence-based dentistry“ – Tipps für die Praxis. Teil 3: Leitlinien*

Liebe Kolleginnen und Kollegen, der dritte Patientenfall in diesem Jahr beschreibt einen 15-jährigen Patienten, der aufgrund ständiger Kopfschmerzen von seinem Hausarzt sowohl zum Hals-, Nasen-, Ohrenarzt als auch zum Zahnarzt zur Abklärung geschickt wurde. Von HNO-Seite wurde eine Ursache schon vor dem Zahnarztbesuch ausgeschlossen. Warum ein so ungewöhnlicher Fall? Wir nehmen eines vorweg: Die Kopfschmerzen waren „nur“ eine Begleiterscheinung nicht sorgfältig applizierter Fissurenversiegelungen bzw. unvollständiger Diagnostik vor Versiegelung. Und damit ist der Fall nicht mehr so ungewöhnlich. Anhand dieses Patienten lässt sich die Wichtigkeit der deutschen S3-Leitlinie zu Fissuren- und Grübchenversiegelungen [6] deutlich darstellen. Dabei sollen neben den wissenschaftlichen Aspekten, die mit der Entwicklung einer Leitlinie zusammenhängen, insbesondere die klinischen Aspekte, die gegenwärtig für oder gegen eine Versiegelung sprechen, thematisiert werden. Die Besprechung der Leitlinie wurde für diese Rubrik ausgewählt, da sie neben wesentlichen EbM-Aspekten zahlreiche klinische Anwendungen genauer beleuchtet, die in Hinblick auf Rückgang der Kariesprävalenz, Veränderung des Befallsmusters sowie Polarisation der Karies in der täglichen Routine eine wichtige Rolle spielen.

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