Praxis

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ZEITSCHRIFTENREFERAT
Ausgabe: 03/2013 Frankfurt am Main - B. Schacher
Ist Parodontitis ein Risikofaktor für Frühgeburten und/oder niedriges Geburtsgewicht?

Im Jahr 2007 kam in den USA eines von 8 Kindern frühzeitig zur Welt, d.h. nach weniger als 259 Tagen vom 1. Tag der letzten Menstruation an, und eines von 12 Kindern hatte ein niedriges Geburtsgewicht (2500g). Zu der Frage, ob eine Parodontitis der Mutter als Risikofaktor für Frühgeburt oder niedriges Geburtsgewicht anzusehen ist, liegen widersprüchliche Studienergebnisse vor. Es war das Ziel dieser Arbeit, die möglichen Assoziationen zwischen mütterlicher Parodontitis und Frühgeburt bzw. niedrigem Geburtsgewicht zu prüfen. Weiterhin sollte die Qualität der entsprechenden Studien hinsichtlich ihres jeweiligen methodischen Aufbaus untersucht werden.

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Ausgabe: 04/2013 H. Tschernitschek - Hannover
Ein Jahrhundert des Fortschritts – Das Journal of the American Dental Association feiert seinen hundertsten Geburtstag

Das Journal of the American Dental Association (= JADA) wurde im Jahr 1913 als „Official Bulletin of the National Dental Association“ der USA gegründet. Zurzeit werden monatlich mehr als 150.000 englischsprachige Printversionen publiziert. Außerdem beziehen jährlich mehr als eine Million Online-User weltweit Informationen aus der JADA.

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Ausgabe: 04/2013 H. Tschernitschek - Hannover
Bisphenol A und andere chemische Verbindungen im menschlichen Speichel und Urin als Folge von Kompositrestaurationen

Bisphenol A (=BPA) ist eine Chemikalie, die für die Herstellung von Kunststoffen und Kunstharzen verwendet wird. Es findet sich in vielen Gegenständen des täglichen Gebrauchs wie Trinkflaschen, Wasserleitungen, CDs, Konservendosen und Flammschutzmitteln. Deshalb kann es beispielsweise im Urin von mehr als 95% der US-amerikanischen Erwachsenen nachgewiesen werde. Es ist auch Bestandteil von Kompositen, die in verschiedenen Bereichen der Zahnmedizin als Versiegelungs-, Befestigungs- oder Füllungsmaterial eingesetzt werden.

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Ausgabe: 04/2013 H. Tschernitschek, - Hannover
Nachteile des US-Gesundheitssystems verglichen mit anderen Ländern mit hohem Einkommensniveau

Die Autoren dieses Beitrags beschäftigen sich mit dem neuesten Bericht des National Research Council/Institute of Medicine (= NRC/IOM). Dieser Report vergleicht die Gesundheitsdaten der US-Bevölkerung mit denen der folgenden 16 hochentwickelten, „reichen“ Länder: Australien, Österreich, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Niederlande und England. Dabei wird festgestellt, dass in den USA Männer und Frauen fast aller Altersgruppen (außer bei den über 75-Jährigen) eine kürzere Lebenserwartung haben als die vergleichbaren Bevölkerungsgruppen in den anderen hochentwickelten Ländern, obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika deutlich mehr für ihr Gesundheitssystem ausgeben.

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Ausgabe: 04/2013 Frankfurt am Main - S. Scharf,
Pathologisch vertiefte Resttaschen sind ein Risikofaktor für Periimplantitis bei Patienten mit behandelter Parodontitis

Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die klinischen Ergebnisse von Implantaten bei Parodontitispatienten und parodontal gesunden Patienten (gesund) über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren zu vergleichen.

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Ausgabe: 05/2013 H. Tschernitschek - Hannover
Placebo? Nein Danke, es könnte mir schaden!

Bei der Entscheidungsfindung im klinischen Alltag wird in der Zahnmedizin ebenso wie in allen anderen Bereichen der Medizin zunehmend die Einbindung evidenzbasierter wissenschaftlicher Erkenntnisse gefordert. Diese Erkenntnisse und Stellungnahmen basieren in der Regel auf kontrollierten klinischen Studien, die eine placebogestützte Kontrollgruppe beinhalten. Manuskripte ohne eine solche Kontrollgruppe werden in vielen Fällen von den Gutachtern wissenschaftlicher Fachzeitschriften abgelehnt.

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Ausgabe: 07/2013 H. Tschernitschek - Hannover
Die Rolle der Zahnmedizin bei schlafstörungsbedingten Atembeeinträchtigungen

Die Fachzeitschrift „Cranio“ führte bis Ende 2012 den Namen „The Journal of Craniomandibular Practice“. Anfang 2013 wurde das Themenspektrum der Zeitschrift deutlich erweitert, was sich auch in der neuen Bezeichnung „The Journal of Craniomandibular Sleep Practice“ widerspiegelt. Auch das Editorenteam wurde um einen „Sleep Editor“ und vier so genannte „Sleep Section Editors“ aufgestockt. Eine Reihe von Beiträgen über die Zusammenhänge von Kraniomandibulären Dysfunktionen (= CMD) und Schlafstörungen soll den Lesern die Hintergründe dieser Neuausrichtung nahebringen. Zu diesen Artikeln zählt auch die hier angesprochene Publikation von Herrn Prof. Alan A. Lowe, Klinikdirektor der Kieferorthopädie an der University of British Columbia.

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Ausgabe: 12/2013 H. Tschernitschek, - Hannover
Patientensicherheit in Zahnarztpraxen: Ergebnisse einer Internet-basierten Umfrage bei finnischen Zahnärzten

Es gibt bisher nur wenige Informationen über die Patientensicherheit in Zahnarztpraxen. Nur aufgrund solcher Informationen ist es aber möglich, potenzielle Sicherheitsrisiken für zahnärztliche Patienten zu minimieren. Ziel der Autoren dieser Studie war es deshalb, einen möglichst vollständigen Überblick über sicherheitsrelevante Zwischenfälle in finnischen Zahnarztpraxen innerhalb eines Jahres zu bekommen.

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BUCHBESPRECHUNG
Ausgabe: 01/2013 Homburg/Saar - J. Lisson
Festsitzende Apparaturen zur Klasse-II-Therapie

Die Angle-Klasse-II-Dysgnathien sind in Mitteleuropa die am häufigsten auftretenden kieferorthopädischen Erkrankungen. Dies zeigt sich an der schier unüberschaubaren Fülle an Publikationen zum Krankheitsbild, dessen Ätiologie und Genese sowie zu der Vielzahl der zur Therapie beschriebenen Geräte. Entsprechend groß ist auch die Zahl der herausgegebenen Lehrbücher. Dies trifft besonders dann zu, wenn neue Behandlungstechniken entwickelt werden beziehungsweise neue Behandlungsgeräte nach entsprechender Erforschung und Erprobung auf den Markt kommen.

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Ausgabe: 02/2013 H. Tschernitschek - Hannover
Kraniomandibuläres und Muskuloskelettales System – Funktionelle Konzepte in der Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Manualmedizin

Dr. Boisserée ist Zahntechniker und Zahnarzt mit einem Schwerpunkt im Bereich der kraniomandibulären Dysfunktionen (=CMD). Dr. Schupp ist Kieferorthopäde und zertifizierter Manualthe-rapeut. Gemeinsam sind sie Autoren dieses Buches, das Prof. Meyer in seinem Geleitwort als „aktuelle und gelungene Symbiose zwischen zahnärztlicher Funktionslehre und manueller Medizin“ bezeichnet. Als Koautoren konnten sie Herrn Prof. Annunciato (funktioneller Neuroanatom), Frau Prof. Grunert (Prothetikerin), Frau Dr. Haubrich (Kieferorthopädin), Herrn Dr. Heller (Internist), Herrn ZT Läkamp (Zahntechniker), Herrn Dr. Lovric (Psychologe) und Herrn ZTM Polz (Zahntechniker) gewinnen.

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