Praxis

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FALLBERICHT
Ausgabe: 09/2014 - F. L. Ulmer
Implantatprothetische Rehabilitation eines Patienten nach Tumorresektion und Rekonstruktion

Einführung: Patienten mit chirurgischer Rekonstruktion nach oraler Tumorresektion sind eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt. Die rekonstruierte Basis für eine prothetische Versorgung erfordert eine an das klinische Bild angepasste Vorgehensweise.

Behandlungsmethode: Der vorgestellte Fall beschreibt die umfassende prothetische Versorgung mit implantatgestütztem herausnehmbaren Zahnersatz bei einem Patienten mit rekonstruiertem Unterkiefer nach Entfernung eines Plattenepithelkarzinoms bei Fazialisparese und Xerostomie.

Schlussfolgerung: Unter interdisziplinärer Berücksichtigung der Vorerkrankung und ihrer Folgeerscheinungen kann eine individuelle prothetische Behandlung nach Tumorresektion und mandibulärer Rekonstruktion erfolgen. Die interdisziplinäre Nachsorge ermöglicht eine gute Langzeitprognose der prothetischen Versorgung bei Tumorpatienten.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 488–493)

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Ausgabe: 07/2014 - S. Hahnel, A. Moralis, A. Castro Laza
Interdisziplinäre Rehabilitation eines Patienten mit Amelogenesis imperfecta und ausgeprägtem skelettal offenen Biss

Einführung: Die Behandlung von Patienten mit Amelogenesis imperfecta ist langwierig und in vielen Fällen nur in einem interdisziplinären Team möglich. Aufgrund der Komplexität der Behandlung und der Diversität der einzelnen Fälle stellen Fallberichte die zum gegenwärtigen Zeitpunkt höchste wissenschaftliche und klinische Evidenz zur Behandlung dieser Patienten dar. Im vorliegenden Fallbericht wird die erfolgreich abgeschlossene komplexe interdisziplinäre Rehabilitation eines Patienten mit Amelogenesis imperfecta und ausgeprägtem skelettal offenen Biss exemplarisch dargestellt.

Behandlungsmethoden: Die Behandlung des 22-jährigen Patienten mit Amelogenesis imperfecta und ausgeprägtem skelettal offenen Biss erfolgte in einem interdisziplinären Team aus Kollegen der Kieferorthopädie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der zahnärztlichen Prothetik des Universitätsklinikums Regensburg. In diesem Kontext wurde zunächst eine präkieferorthopädische prothetische Behandlung durchgeführt, um die Molaren vor Abrasionen zu schützen und eine suffiziente adhäsive Befestigung der kieferorthopädischen Apparaturen zu ermöglichen. Im Anschluss erfolgten die kieferorthopädische Ausformung der Zahnbögen und im Verlauf eine bimaxilläre Umstellungsosteotomie mittels Le-Fort-I-Osteotomie im Oberkiefer und sagittaler Spaltung des Unterkiefers in der Technik von Obwegeser und Dal Pont. Nach Feinausformung der Zahnbögen durch die Kollegen der Kieferorthopädie wurde die definitive prothetische Versorgung des Patienten mit vollkeramischen Kronen vorgenommen; von kieferorthopädischer Seite erfolgte die Anfertigung von Retentionsgeräten.

Ergebnisse: Nach Abschluss der kombinierten Behandlung konnte ein in funktioneller und ästhetischer Hinsicht sowohl für den Patienten als auch für das interdisziplinäre Behandlerteam überaus zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Der Patient ist völlig beschwerdefrei und nimmt an einem engmaschigen Recall teil, um den Behandlungserfolg auch langfristig zu sichern.

Schlussfolgerung: Der vorliegende Fall zeigt, wie essenziell eine enge interdisziplinäre Kooperation der Kollegen der Kieferorthopädie, der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie der zahnärztlichen Prothetik im Rahmen der funktionellen und ästhetischen Rehabilitation von Patienten mit Amelogenesis imperfecta und skelettal offenem Biss ist. Die geringe wissenschaftliche Evidenz zur Behandlung dieser Patienten regt zur Durchführung von Multi-Center-Studien an, um gerade auch den langfristigen Erfolg der aufwändigen Behandlung besser einschätzen zu können.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 383–390

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Ausgabe: 02/2014 - P. Güß1
Minimalinvasives Behandlungskonzept: Vollkeramische Rehabilitation extendierter erosiver Zahnhartsubstanzdefekte

Einleitung: Nicht kariöse Zahnhartsubstanzdefekte aufgrund von Erosionen führen vor allem bei jungen Patienten häufig zu Zahnüberempfindlichkeiten, einem ausgeprägten Verlust der vertikalen okklusalen Distanz und assoziierten ästhetischen Defiziten.

Material und Methode: Die vor allem palatinal ausgeprägten erosiven Defekte können im Frontzahn und anterioren Seitenzahnbereich mit minimalinvasiven presskeramischen Kronen ästhetisch restauriert werden. Monolithische defektbezogene Onlayversorgungen mit reduzierter Keramikschichtstärke ermöglichen im posterioren Seitenzahnbereich eine funktionelle und zuverlässige Rekonstruktion der Okklusalflächen. Der Behandlungsablauf des minimalinvasiven Konzepts unter Anwendung presskeramischer Restaurationen wird dargestellt und mit klinisch relevanten, wissenschaftlichen Daten untermauert.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Defektbezogene adhäsiv befestigte presskeramische Restaurationen stellen eine ästhetische, funktionelle und minimalinvasive Behandlungsoption zur Rehabilitation komplexer Behandlungsfälle bei erosiven Zahnhartsubstanzverlusten dar.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 78–87)

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Ausgabe: 08/2014 - R. Krug
Multiple orthograde Revisionen vor prothetischer Neuversorgung – ein Fallbericht

Einführung: Bei der Planung von festsitzendem Zahnersatz mit endodontisch insuffizienten erhaltungswürdigen Pfeilerzähnen hängt die Prognose der prothetischen Versorgung wesentlich vom Erfolg der endodontischen Therapie ab. Günstiges Kriterium für einen therapeutischen Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung ist klinische Symptomfreiheit ohne röntgenologische Läsion. Das Ausmaß der Infektion im Endodont, der Umfang mechanischer Präparation und das Auftreten therapeutischer Fehler können die Erfolgsaussicht der Wurzelkanalrevision herabsetzen und somit das prothetische Konzept verändern. Das Unterlassen der Revision einer insuffizienten Wurzelkanalbehandlung vor prothetischer Versorgung gilt als fehlerhaft.

Material und Methoden: Im vorliegenden Fallbericht wird die präprothetische Behandlung von 6 endodontisch kompromittierten Oberkieferzähnen (14, 13, 11, 22, 25, 26) einer 55-jährigen Patientin mittels orthograder Revision beschrieben. Die ursprünglichen Wurzelkanalfüllungen wiesen deutliche Mängel hinsichtlich ihrer technischen Qualität auf. Sie waren nicht ausreichend wandständig und reichten bis ins apikale (22, 25, 26) oder nur bis ins mittlere Wurzeldrittel (14, 11). An einem Zahn (13) zeigte sich eine Läsion endodontischen Ursprungs. Während der Therapie trat als Komplikation eine Instrumentenfraktur an einem bereits bestehenden Feilenfragment auf. Die Kanalsysteme wurden warm-vertikal in der Continuous Wave-Technik nach Buchanan [4] obturiert. An Zahn 11, 22 und im palatinalen Kanal von 26 wurde jeweils ein Glasfaserstift adhäsiv eingesetzt.

Ergebnisse: Nach erfolgreicher Fragmententfernung mittels Ultraschallspitzen und dem Abschluss der endodontischen Revisionen an den betroffenen Oberkieferzähnen konnte eine stabile prothetische Neuversorgung ohne Verlust eines Zahnes angefertigt werden. Die Kontrolle nach bis zu 30 Monaten zeigte klinisch einen beschwerdefreien Verlauf bei röntgenologisch unauffälligen periapikalen Regionen und der Ausheilung der Läsion endodontischen Ursprungs an Zahn 13.

Schlussfolgerung: Ein endodontisch behandelter Pfeilerzahn in einer prothetischen Versorgung besitzt generell ein erhöhtes Komplikationsrisiko. Dies kann jedoch durch eine sorgfältige endodontische Behandlung mit guter Prognose vor restaurativer Therapie reduziert werden. Der vorliegende Fallbericht beschreibt die erfolgreiche orthograde Revision 6 endodontisch kompromittierter Oberkieferzähne bei prognostisch günstiger Ausgangssituation und den konsequenten Umgang mit der iatrogenen Komplikation einer Instrumentenfraktur. Die interdisziplinäre Therapie ermöglichte den Erhalt von allen endodontisch behandelten Zähnen und ihre zuverlässige Einbindung in die prothetische Neuversorgung.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 438–445)

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Ausgabe: 01/2014 - R. Vollmuth1
Zwischen Therapiefreiheit und Gehorsamspflicht: Fachliche Differenzen in einem Unterstellungsverhältnis

Einführung: Der Zahnarzt wird immer wieder mit ethischen Dilemmasituationen konfrontiert, die ihn vor die Herausforderung stellen, rational und nachvollziehbar zwischen verschiedenen, miteinander nicht zu vereinbarenden Handlungsoptionen entscheiden zu müssen. Dies gilt auch für den truppenzahnärztlichen Alltag. Jedoch sind hier noch weitere Besonderheiten zu beachten, die die Entscheidungsfindung zusätzlich erschweren können: beispielsweise die Sonderstellung der Patienten als Soldaten, z.T. diskrepante (standes- und status-)rechtliche Vorgaben für die Behandler, die Einbindung in ein hierarchisch strukturiertes System und dienstliche Erfordernisse.

Methode: Anhand eines (fiktiven, aber realitätsnahen) Falles aus der truppenzahnärztlichen Praxis werden mögliche Konfliktfelder aufgezeigt. Nach der Diskussion rechtlicher Grundlagen und Besonderheiten wird der Fall anhand der sogenannten Prinzipienethik nach Tom L. Beauchamp und James F. Childress betrachtet und eine Lösung erarbeitet.

Ergebnis/Schlussfolgerung: Mit den Instrumenten der Medizinethik – hier konkret der Anwendung der Prinzipienethik nach Beauchamp und Childress – ist es möglich, ethische Probleme und Dilemmasituationen zielführend zu analysieren und durch die Abwägung und Gewichtung der einzelnen Argumente zu einer tragfähigen und nachvollziehbaren Entscheidung zu gelangen. Hieraus ist der Anspruch abzuleiten, die Handhabung dieser bewährten und im Alltag gut anwendbaren Bewältigungs- und Entscheidungsstrategien zu vermitteln und einzuüben. Dies gilt auch und besonders für hierarchisch gegliederte Systeme, die trotz der (scheinbar) klaren Vorgaben den einzelnen Zahnarzt/Arzt nicht aus seiner individuellen Verantwortung entlassen.

(Dtsch Zahnarztl Z 2014; 69: 17–24)

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Ausgabe: 11/2014 G. Heydecke - C. Mirzakhanian
Minimalinvasive Versorgung mithilfe der Adhäsivtechnik und kombinierter zahn-/ implantatgetragener Teilprothese

Einführung: Adhäsivprothetische Restaurationen stellen in ihrem Indikationsbereich eine minimalinvasive und bei entsprechender technischer Ausführung ästhetische Alternative zu konventionellen und implantatprothetischen Versorgungsformen dar.

Material und Methode: Anhand eines Fallberichtes wird die prothetische Neuversorgung einer Freiendsituation im Unterkiefer mit bestehendem Implantat in Position 34 mithilfe der Adhäsivprothetik beschrieben. Hierfür wurden das Implantat 34 mit einer Krone und der Zahn 43 mit einem Adhäsivattachment versorgt und diese mittels Semipräzisionsgeschieben mit einer abnehmbaren Prothese zum Ersatz der Zähne 35, 36 und 44–46 verbunden.

Ergebnis: Die Wiederherstellung der Kaufunktion durch gute Retention der Prothese und ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis mit geringem Aufwand sind das Resultat der Behandlung.

Schlussfolgerung: Für Patienten mit kariesfreien endständigen Pfeilerzähnen, die für eine Klammer-, Doppelkronen- oder Implantatverankerung des Zahnersatzes nicht in Frage kommen, stellen Adhäsivattachments eine prothetische Alternative dar. Die Vorteile liegen in der minimalinvasiven Technik durch die praktisch kein Zahnhartsubstanzverlust stattfindet und der Möglichkeit zur zahnfarbenen Versorgung, da keine Metallanteile sichtbar werden. Implantate und Zähne können als Pfeiler bei Einsatz von Adhäsivattachments mit Semipräzisionsgeschieben kombiniert werden.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 638–645)

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Ausgabe: 12/2014 S. Gerhardt-Szép - H.-Ch. Lauer - B. Zahn - T. Zahn
Rekonstruktion generalisierter Erosionsschäden durch vollkeramische Restaurationen – ein Fallbericht mit Langzeitergebnissen nach 6 Jahren

Einführung: Die Prävention und die Versorgung säurebedingter Schädigungen der Zahnsubstanz gewinnen im zahnärztlichen Therapiespektrum eine immer größer werdende Bedeutung. Neben der Beseitigung der Ursachen, durch die ein Fortschreiten der Schädigungen verhindert werden kann, ist die Erstellung eines dem jeweiligen Fall angemessenen Therapiekonzepts von Bedeutung. Hierbei spielt neben ästhetischen und funktionellen Aspekten auch der maximale Schutz und Erhalt der noch vorhandenen Hartsubs-tanz sowie eine geeignete Langzeitprognose der gewählten Versorgung eine bedeutende Rolle. Durch die Möglichkeiten der Adhäsivtechnik lassen sich in vielen Fällen Rekonstruktionen mit äußerst geringer Invasivität erfolgreich durchführen.

Material und Methode: In diesem Fallbericht wird die prothetische Rehabilitation eines Patienten mit einem durch massive Erosionen geschädigten Gebisses gezeigt. Dabei kommen geringinvasive, defektorientierte Versorgungen aus Keramik und Komposit zur Anwendung, durch welche die verloren gegangene Zahnhartsubstanz wiederhergestellt wird.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Durch die defektbezogene Präparation kann ein weiterer Verlust an Zahnsubs-tanz vermieden werden. Der indikationsbezogene Einsatz geeigneter direkter und indirekter Rekonstruktionen ermöglicht ein stabiles, ästhetisch und funktionell hochwertiges Resultat bei einer bisherigen Nachbeobachtungszeit von 6 Jahren. Wesentliche Voraussetzungen für dieses Ergebnis sind eine geeignete interdisziplinäre Planung sowie die Identifizierung und Beseitigung der Ursachen der Säureexposition. Mittels der modernen Möglichkeiten der Adhäsivtechnik lassen sich auch ausgeprägte Erosionsschäden an Front- und Seitenzähnen unter Schonung der verbliebenen Zahnsubstanz mit gutem ästhetischen Erfolg rekonstruieren. Zur Verbesserung der Langzeitprognose ist es unumgänglich, die endo- oder exogenen Ursachen der Säureschädigung zu ermitteln und zu beseitigen. Weiterhin spielen häufig parafunktionelle Aspekte eine Rolle beim Verlust der Zahnsubstanz, weshalb diese ebenfalls berücksichtigt werden sollten.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014, 69, 698–706)

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Ausgabe: 05/2014 T. Hoffmann - E. Al-Machot - I. Konstantinidis
„Periimplantäre Erkrankungen“ – Diagnose, nicht chirurgische und chirurgische Therapie – Zwei Fallberichte

Einleitung: Mukositis und Periimplantitis sind entzündliche Prozesse, die die Stabilität der Weich- und Hartgewebe um ein Implantat beeinflussen. Diese Entzündung kann langfristig ohne erfolgreiche Therapie zum Implantatverlust führen. Ätiologischer Hauptgrund für das Auftreten einer periimplantären Entzündung ist die bakterielle Besiedlung der Implantatoberfläche. In der Entfernung des bakteriellen Biofilms und der Dekontamination der Implantatoberfläche besteht demnach das Ziel der Periimplantitistherapie.

Material und Methode: In folgenden zwei Fällen sind die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zur Behandlung von Periimplantitis beschrieben. Im ersten Fall wurde die Diagnose Periimplantitis durch klinische, röntgenografische und mikrobiologische Untersuchungsdaten gesichert. Die Behandlung umfasste die Hygienephase gefolgt von nicht chirurgischen Maßnahmen. Die Ergebnisse der Reevaluation zeigten, dass mit diesem Vorgehen das Behandlungsziel erreicht war und keine Indikation für weitere (chirurgische) Maßnahmen bestand. Im zweiten Fall führten die Hygienephase und die nicht chirurgischen Maßnahmen allein nicht zum gewünschten Therapieergebnis. Die im Anschluss daran durchgeführten resektiven chirurgischen Maßnahmen mit apikalem Verschiebelappen und Dekontamination der Implantatoberfläche unter Sicht resultierten im Stillstand der periimplantären Läsionen. Für beide Patienten wurde ein Nachsorgeprogramm zur langfristigen Stabilisierung des periimplantären Zustandes erstellt.

Ergebnisse: Die Behandlung einer Periimplantatitis sollte ähnlich der Parodontitistherapie auf folgenden Phasen basieren: der Hygienephase, der nicht chirurgischen Phase, der chirurgischen Phase und der Erhaltungsphase. Bei dem ersten Fallbericht wurde gezeigt, dass die nicht chirurgischen Maßnahmen für die Periimplantitistherapie ausreichend sein können. Bei vielen Fällen wie dem zweiten besteht jedoch die Indikation für weitere chirurgische Maßnahmen. Eine gute Compliance und regelmäßige Nachsorge scheinen ein wesentlicher Faktor für den Erhalt der Gesundheit der periimplantären Gewebe zu sein.

(Dtsch Zahnärztl Z 2014; 69: 250–261)

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