Praxis

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BUCHBESPRECHUNG
Ausgabe: 05/2015 Hannover - Prof. Dr. Dr. - Harald Tschernitschek
„Anatomy for Dental Medicine“

Fundierte Kenntnisse der Anatomie bilden die Grundlage für viele zahnmedizinische Behandlungsmaßnahmen von der Lokalanästhesie über die Zahnextraktion und die Implantologie bis zur totalprothetischen Versorgung. Ohne detaillierte Vermittlung von anatomischen Fachkenntnissen ist deshalb keine zahnmedizinische Ausbildung möglich! Die Arbeitsgruppe um Eric W. Baker analysierte die Lehre im Bereich der zahnärztlichen Anatomie und verarbeitete ihre Erkenntnisse in der Paperbackausgabe: „Anatomy for Dental Medicine“. Dieses Buch verbindet die Elemente eines Anatomiebuches mit denen eines anatomischen Farb-Bildatlas. Das 523 Seiten umfassende Werk besteht aus fünf großen Kapiteln:

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Ausgabe: 05/2015 Prof. Dr. Dr. - Mainz - Wilfried Wagner
Einführung in die Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Das jetzt in der 2. Auflage vorliegende Buch ist sicher für Studium und Examen eine schöne übersichtliche und kompakte Einführung, die mit klaren Schemazeichnungen, Merktexten und Hervorhebungen der wesentlichsten Stichworte in etwas über 300 Seiten kurz und prägnant die wichtigsten Grundlagen der klinischen Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie liefert. Dabei wurde auf die dentoalveoläre Chirurgie wie Zahnentfernung und die dentale Implantologie sowie präprothetische Chirurgie (mit Ausnahme der Knochentransplantation und Knochenersatzmaterialien) ganz verzichtet, was sicher dem Umfang geschuldet ist.

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Ausgabe: 02/2015 Jens C. Türp - Basel
Objektive Illusionen Ein Essay über das Wesen der naturwissenschaftlichen Wirklichkeit

Seien wir ehrlich: Im Studium der Zahnmedizin wird mehr gemacht als gedacht. Wie sollte es auch anders sein angesichts eines Curriculums, das Wert legt auf die Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten und das Eintrichtern von (nicht immer berufsrelevantem) theoretischem Stoff (Abb. 1), den es von studentischer Seite zu gegebenen Anlässen auszuspucken gilt! Zeit und Raum für kritische Reflexion über das zahnärztliche Tun ist nicht vorgesehen. Bisweilen hat man sogar den Eindruck, dass eine solche geistige Tätigkeit nur ungern gesehen wird, zumal dann, wenn als Folge des Nach- oder Vor-Denkens lieb gewonnene Gewohnheiten in Frage gestellt werden könnten. Dabei wäre auch für uns Zahnärzte eine gute wissenschafts- bzw. medizintheoretische Fundierung wünschenswert. An mangelndem Lehrmaterial kann es nicht liegen, denn eine stattliche Zahl hervorragender Bücher widmet sich – mit unterschiedlichen Schwerpunkten – dieser Thematik.

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Ausgabe: 02/2015 H. J. Staehle - Univ.-Prof. Dr. Dr. - Heidelberg
Zahnärztliche Propädeutik

Das bereits in der 13. aktualisierten Auflage erschienene Werk beginnt mit einer höchst anschaulichen Darstellung von Aufbau und Funktion des Kausystems. Es schließt sich ein sehr überzeugend gestaltetes Kapitel über Ätiologie und Prophylaxe der Erkrankungen des Zahnhalteapparats und der Zahnhart-substanzen an. Darauf aufbauend werden die Grundzüge der Therapie von Erkrankungen des Parodonts, der Zahnhartsubstanzen ausgesprochen prägnant vorgestellt. Das Abschlusskapitel zeigt die aktuellen Aspekte der Therapie bei Zahnverlust in vorbildlicher Art und Weise auf. Ein ausführliches Glossar zur Nomenklatur rundet die Darstellungen ab.

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Ausgabe: 02/2015 Prof. Dr. - Hannover - Harald Tschernitschek
Deutscher Zahnärzte Kalender 2015

Auch 2015 erscheint der Deutsche Zahnärzte Kalender in dem seit vielen Jahren bewährten handlichen Format und der vertrauten und übersichtlichen Unterteilung:

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Ausgabe: 01/2015 Prof. Dr. Dr. - Mainz - Wilfried Wagner
Osteology Guidelines for Oral & Maxillofacial Regeneration Clinical Research

Der nun als zweiter Band von der Osteology Foundation vorgelegten Guidelines beschäftigt sich mit der klinischen Forschung zur Geweberegeneration im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion. Dieser sehr schön zusammengefasste Leitfaden der klinischen Forschung beschäftigt sich in einem ersten Kapitel mit den generellen Aspekten der klinischen Forschung. Es werden neben dem Forschungsdesign und der Hierarchie der Evidenz auch ganz praktische Fragen der regulatorischen Vorgaben, die Entwicklung eines klinischen Studienprotokolls und die praktische Durchführung einer klinischen Studie sowie deren Publikation in einzelnen Detailkapiteln systematisch dargestellt.

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PRODUKTE
Ausgabe: 01/2015
Bewährtes für die Lokalanästhesie

Für eine erfolgreiche, patientengerechte Anästhesie stehen dem Zahnarzt verschiedene Optionen der Lokalanästhesie zur Verfügung. Septodont ist weltweit mit einer Produktion von 500 Millionen Zylinderampullen jährlich der führende Anbieter in der zahnärztlichen Lokalanästhesie. Septanest ist in 70 Ländern durch die jeweiligen Gesundheitsbehörden zugelassen, insbesondere auch durch die als besonders kritisch geltende amerikanische Zulassungsbehörde FDA. Der Herstellungsprozess der Lokalanästhetika ist die Expertise von Septodont. Zusätzlich zu Septanest mit dem bewährten Wirkstoff Articain bietet Septodont in Deutschland Xylonor 2% Special mit dem Wirkstoff Lidocain und Scandonest 3% ohne Vasokonstriktor mit dem Wirkstoff Mepivacain an. Mehr Infos zur Herstellung auf YouTube, Stichwort „Lokalanästhetika von Septodont“.

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Ausgabe: 01/2015
Alveolen-Kit fördert Gewebeerhalt

Mit dem Alveolen-Kit stellt Geistlich eine Kombination für den Erhalt von Hart- und Weichgewebevolumen beim Alveolenmanagement zur Verfügung. Das Kit enthält Geistlich Mucograft Seal und Geistlich Bio-Oss Collagen. Geistlich Mucograft Seal ist eine 3D-Matrix, und mit einem Durchmesser von acht Millimetern speziell für die Weichgeweberegeneration nach Zahnextraktion entwickelt worden. Damit es stabil im Weichgewebeniveau bleibt, benötigt die 3D-Matrix Unterstützung durch ein Knochenersatzmaterial. Da sich hier Geistlich Bio-Oss Collagen bewährt hat, ist die Kombination dieser beiden Materialien somit eine hervorragende Methode, um gerade im ästhetischen Bereich das Weich- und Hartgewebe als gute Ausgangsbasis für weitere Therapieschritte zu erhalten.

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Ausgabe: 01/2015
Intraoralfotografie mit EyeSpecial C-II

Die intelligente und speziell für den Praxis- und Laboreinsatz konzipierte EyeSpecial C-II Digitalkamera verfügt über die neueste Digitaltechnik; gleichzeitig verbindet sie eine einfache und sichere Handhabung mit einem breiten Indikationsspektrum. Ob Routine- oder kieferorthopädischer Patient, ob zur Intraoralfotografie, zur Dokumentation oder zur Anwendung im Dentallabor: Mit ihren acht voreingestellten dentalen Aufnahmemodi liefert sie automatisch aus jedem Blickwinkel eine überzeugende Bildqualität. Auf dem großen LCD-Touchscreen-Display mit intuitiver Menüführung lassen sich die Aufnahmen direkt betrachten und die gewünschten Optionen bequem auswählen. Für eine sofortige Fallbesprechung oder zur Behandlungsplanung können die Fotos über eine WLAN-SD-Karte unmittelbar auf einen Computer, ein Tablet oder Smartphone übertragen werden. Für eine effektive Infektionskontrolle ist das robuste und kratzfeste Kameragehäuse wasser- und chemikalienresistent. Info und Demo auf der IDS, Halle 4.1, Stand 40 / B49.

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Ausgabe: 01/2015
Zahnersatz: Es zählt die Qualität

Schöne Zahnreihen – ein Luxus? Dieser Gedanke liegt nahe mit Blick auf den Anteil der nicht-realisierten Heil- und Kostenpläne in deutschen Zahnarztpraxen: Er liegt bei 35 Prozent. Für dieses Dilemma gibt es Lösungen. So lassen sich bei den Laborkosten bis zu 70 Prozent sparen, indem die Versorgung im Ausland gefertigt wird. Das nutzen Zahnärzte, wie eine Studie der Bundeszahnärztekammer aus dem Jahr 2009 zeigt, immer häufiger. Über alle Zahnärzte gerechnet beträgt der Anteil des Auslandszahnersatzes an den Prothetikfällen im Durchschnitt zirka zehn Prozent. Das belegt die zunehmende Akzeptanz von Auslandszahnersatz. Von Permadental gefertigte Restaurationen genügen dabei höchsten Qualitätsansprüchen: Dies wird dank der umfangreichen Erfahrung des Labors im GWR Hong Kong sowie der technischen Innovationen im CAD/CAM-Bereich sichergestellt.

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