Praxis

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PRODUKTE
Ausgabe: 01/2017
Parodontitis entgegenwirken

Das physiologische Standortbakterium Streptococcus salivarius M18 pflegt die gesunde Mundflora und kann dadurch die Prophylaxe der Parodontitis optimieren. Dysbalancen der Mundflora zugunsten des kariogenen Bakteriums Streptococcus mutans und folglich eine vermehrte Plaquebildung können Parodontitis auslösen. Aktuelle Studien zeigen, dass das Anti-Parodontitis-Bakterium Streptococcus salivarius M18 als Gegenspieler nachweislich antikariogene und Anti-Plaque-Aktivitäten entwickelt. Eine Studie mit Parodontitis-Patienten bestätigt, dass nach einer Behandlung mit Streptococcus salivarius M18 Zahnfleischentzündungen und Plaquebildung nachweislich reduziert waren. Bereits eine Lutschtablette ProBio-Dent, das einzige Probiotikum in Deutschland mit Streptococcus salivarius M18, wirkt so auf natürliche Weise einer Parodontitis entgegen. ProBio-Dent Lutschtabletten (rezeptfrei, Apotheke) sind frei von Fructose, Lactose und Gluten.

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Ausgabe: 01/2017
Update Implantologie 2017

Die Implantologie ist heute aus der modernen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken. Sie erweitert das prothetische Behandlungsspektrum und bietet neue Alternativen für das Therapiekonzept. Die sichere Indikationsstellung und Diagnostik ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation. Dabei ist es unter anderem wichtig, minimalinvasive Behandlungsmethoden für den Aufbau von Hart- und Weichgewebsdefiziten zu beherrschen. Die Kursreihe mit dem Referenten Dr. Stefan Reinhardt, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, stellt in kompakter Form die Möglichkeiten des ICX-Implantatsystems dar und gibt ein aktuelles Update über Augmentationsverfahren und prothetische Suprakonstruktionen. Die Termine für die vier Seminare sind: Fr./Sa.: 17.–18.02.2017 (Live-OP: Sofortimplantation und Sofortbelastung), Fr./Sa.: 19.–20.05.2017 (Live-OP: Moderne Augmentationsverfahren), Fr./Sa.: 25.–26.08.2017, (Live-OP: Weichgewebstechniken in der Implantologie), Fr./Sa.: 17. –18.11.2017, (Live-OP: Prothetische Versorgung von Implantaten mit Sofortversorgung).

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Ausgabe: 01/2017
IDS-Frühstück über den Wolken

Die IDS nimmt schon jetzt für viele Behandler und Praxismanager wichtige Plätze im Terminplaner für die 12. Kalenderwoche ein. Einer dieser Termine sollte das Permadental-Business-Frühstück am letzten IDS-Tag sein. Am 25. März, 9 bis 13 Uhr, findet das schon Tradition gewordene Frühstücksevent von Permadental in der 30. Etage des Kölner Turms im Media-Park statt. In entspannter Atmosphäre und mit einem herrlichen Ausblick auf die Messestadt treffen sich Permadental-Kunden und Freunde des Hauses im angesagten Restaurant Osman 30. Auch in diesem IDS-Jahr geht es einzig um einen kollegialen Austausch von Neuigkeiten in der Branche und natürlich ein gemeinsames Frühstück vom reichhaltigen Buffet. Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Plätze, bittet Permadental seine Kunden und deren Mitarbeiter, sowie interessierte Zahnärzte, um eine frühzeitige Reservierung unter der 0800 737 000 737. Die Kosten für das Büffet belaufen sich auf 14,99 Euro pro Person.

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Ausgabe: 01/2017
Vorreiter bei der Weiterbildung

Seit 2007 gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung und Spezialisierung im Fach Parodontologie für niedergelassene Zahnärztinnen und Zahnärzte. Mehr als 270 haben sich für den DG PARO/DIU Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie entschieden. Die Deutsche Gesellschaft für Parodonotologie (DG PARO) war bei diesem Angebot Vorreiter mit dem ersten deutschen Studiengang, der seine stets aktualisierten Studieninhalte zu einer Mehrfachqualifikation (Parodontologie und Implantattherapie) mit der entsprechenden Akkreditierung anbietet. Die Masterabsolventen haben die Möglichkeit, sich ohne Unijahr zum DG PARO-Spezialisten fortzubilden. Der nächste DG PARO-Studiengang startet am 18.Mai 2017.

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Ausgabe: 01/2017
IDS: Mehr Aussteller, mehr Fläche

Alle zwei Jahre ist die Internationale Dental-Schau (IDS) in Köln das Ereignis für den internationalen Dentalmarkt. Vom 21. bis 25. März 2017 informieren sich Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dental-Fachhandel und der Dentalindustrie hautnah über die neuesten Produkte, Entwicklungen und Trends der Branche. Insgesamt werden rund 2300 Aussteller aus 60 Ländern in Köln erwartet. Die Hallen 2, 3, 4, 10 und 11 sowie eine Ebene der Halle 5 des Kölner Messegeländes mit einer Brutto-Ausstellungsfläche von über 160000 Quadratmetern sind damit bestens gefüllt und bieten den Besuchern eine größere Angebotsbreite und -dichte als je zuvor. Neben dem Fokus auf Business und Produktinformation an den Ständen der Aussteller wird die IDS auch wieder ein interessantes Rahmenprogramm bieten, das die umfangreichen Live-Demonstrationen und Vorführungen auf den Ständen flankiert und zusätzliche Impulse zur Geschäftsanbahnung und Informationsgewinnung setzt.

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Ausgabe: 01/2017
Neues pastöses Kompositsystem

Langjährige Erfahrungswerte bedeuten mehr Zuverlässigkeit und Anwendersicherheit in der Praxis; umso besser, wenn aus bewährten Systemen und Werkstoffen neue, noch bessere Produkte entwickelt werden: So präsentiert SHOFU Dental auf der diesjährigen IDS mit Beautifil II LS ein neues pastöses Kompositsystem, das aus dem klinisch bewährten Beautifil II heraus entwickelt wurde und das vor allem durch eine einzigartig niedrige Schrumpfung von 0,85 Volumenprozent und 100 Prozent Ästhetik besticht. Ein Besuch bei SHOFU am IDS-Stand A40/B49 in der Halle 4.1 lohnt sich bestimmt. Martin Hesselmann (Foto), europäischer Geschäftsführer von SHOFU erklärt: „Vor zwei Jahren war unsere Kamera EyeSpecial C-II einer der Publikumsmagnete auf der IDS. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber auch in diesem Jahr wird es magnetisch an unserem Stand werden – immerhin hat unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht nur die 1-Prozent-Hürde bei der Polymerisationsschrumpfung von Kompositen als Erster unterschritten, sondern auch den Haftverbund zwischen Primer und Hybridkeramik erstmals von innen verstärkt.“

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Ausgabe: 01/2017
Im neuen Design auf der IDS

Mit Freude sieht Jörg Scheffler, Country Manager Deutschland, (Foto), der kommenden IDS in Köln, 21.bis25. März, entgegen. Dies aus mehreren Gründen: „Erstmals präsentieren wir uns auf großer Bühne unter unserem neuen Namen Kulzer im neuen Design. Unser Ziel bleibt: Anwendern die besten Lösungen an die Hand geben, um Patientenwohl und Mundgesundheit auf sichere, einfache und effiziente Weise wiederherzustellen. Hierzu bauen wir unser Portfolio dentaler Materialien und Technologien weiter aus. Ein Highlight für Zahnmediziner auf der IDS ist unser Intraoralscanner cara Trios, mit dem der Arzt schon in der Praxis in den digitalen Workflow einsteigen kann. Daneben entwickeln wir unsere klassischen Materialien stetig weiter und stellen verschiedene Zukunftsprojekte vor. Als Partner für Zahnärzte, Zahntechniker und Handel bauen wir zudem unsere Services aus, zum Beispiel unser dentXperts-Programm für junge Zahnärzte. Entdecken Sie uns neu auf der IDS.“

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Ausgabe: 02/2017
Innovative Alternative zur Krone

Kronen sind schon lange etabliert. Aber in einigen Fällen könnte minimalinvasiver mit Okklusionsonlays vorgegangen werden. Für solch eine Präparation entwickelte Komet in Zusammenarbeit mit Experten ausgeklügelte Spezialinstrumente, die im Set 4665/ST zusammengefasst sind. Darunter sind sechs Neuentwicklungen: der Präparationsdiamant 855D mit Tiefenmarkierung, die OccluShaper für die konvexe Abrundung der Höcker und der Präparationsdiamant 8849P mit Führungsstift und 4 mm Arbeitsteillänge. Was ist neu an den OccluShapern? Das Ei 379 war seinerzeit für die Präparation von Palatinalflächen vorgesehen. Seine Form ist im Grunde nicht für die okklusale Konturierung konzipiert. Und die Knospe 390 zielte auf das okklusale Einschleifen ab. Der hohe Substanzverlust klassischer Kronenpräparationen führte dazu, dass es keiner speziell angepassten Okklusalschleifer bedurfte – das ist jetzt anders.

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Ausgabe: 02/2017
ICX-Imperial – Das perfekte Tool

Fehlte noch vor zehn Jahren nahezu marktweit die Akzeptanz zur Verwendung von digital generierten Bohrschablonen aufgrund sehr kosten- und zeitaufwendiger Verfahren, stellt sich die derzeitige Marktsituation komplett anders dar.ICX-Imperial bietet dem Anwender die Möglichkeit, nach Generierung der benötigten dreidimensionalen Datensätze alle für die chirurgische Sitzung benötigten Materialien aus einer Hand zu bekommen.Das ICX-Imperial-Behandlungskonzept beginnt mit einem 3D-gedruckten Modell, den benötigten Bohrschablonen, den geplanten Implantaten nebst ermittelten Aufbauten und endet mit einem PMMA-gefrästen Provisorium, welches – Primärstabilität der inserierten Implantate vorausgesetzt – bereits in der OP spannungsfrei einpolymerisiert werden kann.Dieses „all-in-one-box“-System ist zurzeit einzigartig und vermeidet das oft unnötige, kostenintensive und komplizierte Vorhalten von diversen Materialien, die gegebenenfalls in einer komplexen OP zum Einsatz kommen könnten.

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Ausgabe: 02/2017
Neue webbasierte Fortbildung

Fortbildungsevents, denen die Teilnehmer am Praxis-PC oder daheim folgen, nehmen zu. Aber ist der Effekt ähnlich, wie bei konventionellen Veranstaltungen? Als Anbieter von Zahnersatz möchte Permadental mehr über die Akzeptanz webbasierter Fortbildungen erfahren und hat sich unter den Anbietern umgeschaut. Kunden und interessierte Zahnärzte sowie deren Mitarbeiter sind eingeladen an einem der beiden Termine in 2017 am Webinar-Piloten teilzunehmen. Bei dem jeweils einstündigen von Frau Vera Koller (Camlog) gehaltenen Webinar, geht es um Dokumentation und Abrechnung in der Implantatprothetik. Vera Koller gibt unter anderem Abrechnungsbeispiele und gut umsetzbare Hinweise. Die beiden Termine sind der 24.Mai, 16:30bis17:30Uhr, und der 13. September,16:30 bis 17:30 Uhr. Telefonische Anmeldung erbeten unter 0800-737000737 oder per Mail bei e.lemmer@permadental.de.

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