Praxis

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PRAXIS
Ausgabe: 04/2009
Platform Switching mit den neuen CAMLOG SCREW- LINE Implantaten

Mit den neuen SCREW-LINE Implantaten, die CAMLOG zur IDS 2009 präsentierte, besteht die Möglichkeit, optional Platform Switching anzuwenden. Hierfür wurden die Implantate der SCREW-LINE mit Promote und Promote plus Oberfläche in der Geometrie optimiert. Die drei Nuten in der Tube-in-Tube-Innenkonfiguration wurden von rund auf eckig geändert und verkürzt (K-Serie). Zur Anwendung von Platform Switching wurden neue Gingivaformer, neue Abformpfosten (offener und geschlossener Löffel) und neue Abutments mit dem Namenszusatz „PS“ entwickelt. Bei den neuen SCREW-LINE Implantaten der K-Serie wurde zusätzlich der konische Implantathalsbereich in Richtung der Implantatschulter höher gezogen. Eine Feinanpassung der apikalen Geometrie (Verrundung) ermöglicht ein schonenderes Einsetzen der Implantate in den Knochen. Die bestehenden chirurgischen SCREW-LINE Instrumente sind für die neuen SCREW-LINE Implantate der K-Serie verwendbar.

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TOP-THEMA
Ausgabe: 09/2009 W.K. Kamann
Die Goldhämmerfüllung – Stand der Indikation und Technik

Durch die sich in den letzten Jahren abzeichnende Akzeptanz technisch sensitiver Materialien wie der Komposit-Werkstoffe gewinnt auch die Goldhämmerfüllung, insbesondere im Rahmen der Erstversorgung kariöser Läsionen, wieder an Aktualität für die zahnärztliche Praxis. Entsprechend dem Verteilungsmuster dieser Defekte beim Jugendlichen und jungen Erwachsenen überwiegt dabei die Indikation in den Kavitäten der Black-Klassen I und II. Aufgrund der hohen Funktionszeit konkurriert die Goldhämmerfüllung aber auch noch in ihrem klassischen Indikationsgebiet, den Kavitäten der Klasse V, mit den heute verbreiteten Füllungsmaterialien und -methoden.

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Ausgabe: 10/2009 M. Kern
Wunsch und Wirklichkeit

Vollkeramische Veneers bieten ein weites Indikationsspektrum und sind in ästhetischer sowie in funktionaler Hinsicht von großem Nutzen. So können sie bei Formkorrekturen, Diastema, Verfärbungen, Zahnfrakturen, Stellungsanomalien, bei extendierten, insuffizienten Füllungen im Frontzahnbereich, zur Wiederherstellung der palatinalen Front-eckzahnführung sowie zur Reparatur prothetischer Elemente bei Verblendungen eingesetzt werden. Veneers verursachen bei der präparativen Vorbereitung nur einen minimalen Substanzverlust, bieten eine dauerhafte Ästhetik und sind weitgehend verschleißresistent. Die Behandlung ist so weit ausgereift, dass die labiale Verblendung anteriorer Zähne mit Keramik-Veneers heute als wissenschaftlich anerkannte, definitive Restaurationsart bezeichnet werden kann.

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Ausgabe: 04/2009 G. Wahl
Zur Endokarditisprophylaxe in der zahnärztlichen Praxis

Die infektiöse Endokarditis ist eine entzündliche Veränderung des Endokards, die ohne Behandlung zum Tode führt. Bei frühzeitiger Diagnosestellung sind heute dank der zur Verfügung stehenden Antibiotika zu einem hohen Prozentsatz erfolgreiche Behandlungen in Abhängigkeit von der verursachenden Erregergruppe möglich. Neben anderen Keimen handelt es sich meist um Streptokokken der Viridans-Gruppe, in selteneren Fällen aber auch um Staphylococcus aureus, der wesentlich schwerer zu bekämpfen ist und trotz Antibiotika-Therapie mit einer hohen Letalität verbunden ist.

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Ausgabe: 01/2009 R. Hilger
Tipps zur Lärmverminderung in der Zahnarztpraxis

Unter Lärm versteht man „meist disharmonische Schallgemische von belästigendem oder gehörschädigendem Charakter“ [11]. Im Sinne der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung ist Lärm jeder Schall, der zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens oder zu einer sonstigen mittelbaren oder unmittelbaren Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten führen kann.

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Ausgabe: 01/2009 R. Hilger - K.-W. Thiesen - J. Huedepohl - R. Niggeloh - T. Brusis
Besteht beim Zahnarzt oder Zahntechniker die Gefahr einer lärmbedingten Gehörschädigung?

Zahnärztliche Turbinen produzieren unangenehme hochfrequente Geräusche, von denen angenommen wird, dass sie das Gehör schädigen können. Daher gibt es immer wieder Anzeigen bzw. Feststellungsverfahren wegen des Verdachtes einer beruflichen Lärmschwerhörigkeit (Berufskrankheitenverordnung Nr. 2301).

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TOP-GESPRäCH
Ausgabe: 12/2009 C. Köttgen
Nachhaltige Nachsorge von PAR-Patienten

Dr. Köttgen: Eine Parodontitis ist eine bakterielle Infektion. Hat man diese mit allen heute möglichen Mitteln und Therapieschritten behandelt, ist der Patient nicht als „dauerhaft gesund“ einzustufen. Er wird für immer das Risiko tragen, einen erneuten aktiven Schubund damit einhergehenden Attachmentverlust zu erleiden. Nach heutigem Wissenstand ist die regelmäßige Keimreduktion in der posttherapeutischen Nachsorge die einzige Möglichkeit, dieses Patientenklientel auf lange Sicht parodontal stabil zu halten [7].

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Ausgabe: 11/2009 E. Schäfer
Manuelle versus maschinelle Wurzelkanalaufbereitung: das richtige Instrumentenmanagement

Wichtigstes Kriterium bei der Aufbereitung ist der Erhalt des originären Kanalverlaufs. Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung klingt dabei nach einer Arbeitserleichterung. Ist das wirklich der Fall?

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Ausgabe: 10/2009 K.-H. Kunzelmann
„Tenuia“-Veneers: dünn gepresst – Indikation auf „dünnem Eis“

Durch die Publikumsmedien werden die Patienten manchmal nur unzureichend aufgeklärt. Mit diesem lückenhaften Wissen stehen sie dann vor ihrem Zahnarzt, der die Aufgabe hat, die Lücken zu füllen. Die Gefahr ist, dass Patienten am Ende verwirrt sind. Wo liegen im Fall der Tenuia-Veneers die Versäumnisse in der Patienteninformation?

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Ausgabe: 07/2009 S. Paris
Kariesinfiltration zur Füllung einer „therapeutischen Lücke“?

In der präventiv ausgerichteten Zahnheilkunde wird durch Fluoridierungsmaßnahmen angestrebt, die Entstehung oder Progression initial-kariöser Läsionen zu verhindern. Liegt eine Kavitation der Schmelzoberfläche vor, kann minimal-invasiv mit modernen Füllungsmaterialien vorgegangen werden. Welche Lücke gilt es also durch die Infiltration mit Kunststoffen zu schließen?

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