Wissenschaft

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ORIGINALARBEITEN
Ausgabe: 12/2009 R. Mengel - L. Flores-de-Jacoby - K. Swierkot - C. Erkel
Auswirkungen von Ereignissen, Bewältigungsstrategie, Stress, Angst und Depression auf chronische Parodontitis

Ziel der Studie war die Analyse der Wechselwirkungen verschiedener Stress-Parameter und Stress-korrelierter psychischer Befindlichkeit auf den Verlauf einer behandelten entzündlichen Parodontalerkrankung.

In einer retrospektiven Beobachtungsstudie wurden 94 Patienten mit einer behandelten chronischen Parodontitis untersucht. Nach der Parodontalbehandlung wurden alle Patienten zwei Jahre in einem dreimonatigen Recallprogramm untersucht und klinische Parameter erhoben. Die Kontrollgruppe umfasste 35 parodontal gesunde Probanden. Mittels Fragebögen wurden psychische Befindlichkeit, psychosoziale Belastungen und Ressourcen, sowie Tabakkonsum erfasst.

Im Verlauf der Beobachtungszeit reduzierte sich das Bluten nach Sondieren signifikant über die gesamte Stichprobe. Sondierungstiefe, gingivale Rezession und Attachmentlevel zeigten keine signifikante Veränderung.

Es bestand keine Korrelation zwischen psychosozialer Belastung, auffälliger psychischer Symptomatik, Tabakkonsum und dem Verlauf einer behandelten chronischen Parodontitis. Raucher hatten keine schlechtere psychische Befindlichkeit und keine höhere psychosoziale Belastung als Nichtraucher.

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Ausgabe: 11/2009 B. Briseño - V. Ehlers - I. Willershausen - A. Kasaj - B. Willershausen - T. Münzel - D. Zahorka - B. Wörner
Mundgesundheit von Patienten mit akutem Myokardinfarkt

In der vorliegenden Studie sollte ein möglicher Zusammenhang zwischen zahnärztlichen Infektionsprozessen und dem Vorliegen von akuten Myokardinfarkten (AMI) untersucht werden. An der Untersuchung nahmen 80 Patienten nach akutem Myokardinfarkt teil, die ein Durchschnittsalter von 63,2 Jahren aufwiesen. Als Vergleichsgruppe sind 80 herzgesunde Patienten gleicher Geschlechtsverteilung und Altersgruppe untersucht worden. Neben der zahnärztlichen Untersuchung, die DMFT-Werte, Attachmentlevel (AL), Sondierungstiefe (ST) und Entzündungswerte (BOP, PSI) umfasste, wurden OPG-Aufnahmen angefertigt. Als internistische Daten (AMI-Patienten) wurden C-reaktives Protein (CRP), LDL, Leukozyten und CK berücksichtigt. Die zahnärztliche Untersuchung der Herzpatienten erfolgte nach positivem Votum der regionalen Ethikkomission und des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Es zeigte sich, dass Herzpatienten im Vergleich zur Kontrolle eine ungünstigere Mundgesundheit aufwiesen; es lag ein signifikant höherer Anteil fehlender Zähne vor (p = 0,001), erhöhte PSI-Werte (p = 0,001), signifikant mehr apikale Herde (p = 0,001) aber weniger Wurzelkanalfüllungen (p = 0,063). Es lag eine schwache, nicht signifikante Korrelation zwischen den CRP-Werten und der Anzahl der apikalen Herde vor. Keine Korrelationen fanden sich zwischen der Zahl der Leukozyten, den LDL-Werten und den zahnärztlichen Befunden.

Die Studie belegte, dass AMI-Patienten im Vergleich zu herzgesunden Patienten eine deutlich schlechtere Zahngesundheit aufwiesen.

Zur Vermeidung weiterer möglicher Risikofaktoren für Herzerkrankungen erscheint die frühzeitige Therapie chronischer oraler Infektionsherde sinnvoll.

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Ausgabe: 07/2009 Ch. H. Splieth - Ch. C. Pine - Ch. Berndt - B. Bünger
Barrieren bei der Sanierung von Milchzähnen aus Sicht der Zahnärzte

In vielen Ländern ist die restaurative Versorgung der Milchdentition unbefriedigend. Ziel der vorliegenden Studie war daher, Hindernisse bei der restaurativen Therapie aus Sicht der Zahnärzte in Deutschland im Milchgebiss von Kindergartenkindern (3 bis 6 Jahre) zu analysieren. Für diese repräsentative Studie wurden 320 Zahnärzte randomisiert (184 West-, 136 Ostdeutsche) aus dem Zahnärzteregister gezogen (n = 320) und ein Fragebogen zum Zahnarztprofil, zur Beurteilung des Gesundheitssystems und möglicher Barrieren bei der Sanierung im Milchgebiss versendet. Die Analyse (Response Rate 57,7 %; n = 184) zeigte, dass die Eltern einer Therapie nicht im Wege stehen und auch die Zahnärzte sie für notwendig halten. Dagegen stellten die Angst der Kinder und ihre Abneigung gegen den Zahnarztstuhl oder Bohrergeräusche aus Sicht der Zahnärzte ein deutliches Hinderniss dar. Im West-Ost-Vergleich zeigten sich für Westdeutschland statistisch signifikant größere Barrieren, wobei diese Unterschiede wahrscheinlich nicht zufällig sind, sondern in der unterschiedlichen Ausbildung während des Studiums begründet liegen. Die Studie zeigt, dass Probleme bei der Sanierung von kleinen Kindern durch Zahnärzte in Deutschland bestehen, die in der nicht ausreichenden Ausbildung im Studium bedingt sein können.

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Ausgabe: 07/2009 J. von Wietersheim - F.B. Janke
Angst vor dem Zahnarzt – eine Fragebogenuntersuchung an Patienten und deren Zahnärzten

In der vorliegenden Studie sollte aus Patienten- und Zahnarztsicht erfasst werden, wie viele Patienten Angst vor der zahnärztlichen Behandlung haben, welche Ursachen diese Angst hat und welche Maßnahmen evtl. dagegen helfen. Zudem sollte überprüft werden, ob die behandelnden Zahnärzte die Ängste ihrer Patienten adäquat einschätzen können. Hierzu wurden insgesamt 188 Patienten in zwölf Zahnarztpraxen mit selber konstruierten und standardisierten Fragebögen (STAI und DFS) erfasst. Analog dazu füllten die Zahnärzte einen Fragebogen aus. 36 % der Patienten schätzen sich selber als deutlich bis sehr ängstlich ein, von den Zahnärzten wurden 23 % der Patienten als ängstlich beurteilt. Als Hauptursachen für die Ängste wurden von den Patienten die Ungewissheit sowie schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt genannt, von den Zahnärzten wurden zu wenig Aufklärung und schlechte Erfahrungen als Kind vermutet. Als Maßnahmen gegen die Angst wurden bessere Aufklärung und eine freundlich eingerichtete Praxis vorgeschlagen. Korrelationsanalysen zeigten, dass die meisten Zahnärzte das Ausmaß der Ängste ihrer Patienten nicht richtig einschätzen können. Die Ergebnisse zeigen, dass Ängste vor der Zahnarztbehandlung eine wichtige Rolle spielen und thematisiert werden sollten.

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Ausgabe: 06/2009 N. Enkling - G. Sartory - R. Heinen - H.-P. Jöhren
Klinischer Erfolg einer verhaltenstherapeutischen Kurzintervention zur Behandlung von Zahnbehandlungsphobie

Ziel: Die krankhafte Vermeidung der Zahnbehandlung, Zahnbehandlungsphobie genannt, stellt mit einer Prävalenz von 10 % in der deutschen Bevölkerung ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, eine verhaltenstherapeutische Kurzintervention auf ihren klinischen Erfolg hin zu untersuchen.

Material und Methode: 160 Zahnbehandlungsphobiker erhielten drei Termine für eine kognitive, verhaltenstherapeutische Kurzintervention, die aus Stress Management Training und Exposition der Patienten mit angstauslösenden Stimuli bestand. Der klinische Erfolg wurde in Form der Anzahl von eingehaltenen zahnärztlichen Behandlungsterminen gemessen.

Ergebnisse: Die Teilnehmer der Studie hatten im Mittel sechs Jahre keinen Zahnarzt aufgesucht. 68 % der Patienten, die die Psychotherapie abgeschlossen hatten, nahmen alle Termine war. Von den Therapieabbrechern konnten 52 % die zahnärztliche Behandlung beenden. Die Anzahl der wahrgenommenen verhaltenstherapeutischen Sitzungen korrelierte mit dem Angstmaß vor der Behandlung.

Schlussfolgerung: Die beschriebene Form der Psychotherapie führte insgesamt zu einer Erfolgsrate von 70 % bei Zahnbehandlungphobikern. Die Dauer der Vermeidung hat dabei keinen Einfluss auf den Erfolg der Therapie. Je phobischer die Patienten zu Beginn der Untersuchung waren, desto mehr therapeutische Sitzungen waren notwendig.

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Ausgabe: 06/2009 M. Stiesch - L. Borchers - J. Riechers - M. Eisenburger
Belastbarkeit direkt hergestellter provisorischer Brücken mit Glasfaserverstärkung*

Die Belastbarkeit direkt hergestellter provisorischer viergliedriger Brücken aus Protemp, Luxatemp und CronMix mit zwei Materialien zur Glasfaserverstärkung wurde untersucht. Aus jedem Kunststoff wurden mit einer Versorgungsabformung 30 Brücken hergestellt, von denen je zehn unverstärkt blieben und je zehn eine Faserverstärkung mit Stick bzw. everStick erhielten. Nach Thermowechselbelastung wurden die Brücken in einer Universalprüfmaschine bis zum Bruch belastet.

Die mittlere Bruchlast der unverstärkten Brücken variierte von 486 N bis 612 N. Bei Verstärkung mit Stick wurden 390 N bis 674 N, mit everStick 262 N bis 589 N ermittelt. Die Lage der Fasern im Brückenkörper beeinflusste die Belastbarkeit deutlich. Im Rasterelektronenmikroskop konnte ein guter Verbund von everStick zum Matrixkunststoff nachgewiesen werden. Stick dagegen wies einen unvollständigen Verbund zur Matrix auf.

Die Glasfaserverstärkung provisorischer Brücken aus Protemp, Luxatemp und CronMix mit Stick oder everStick kann bei direkter Herstellung mit einer Versorgungsabformung wegen der unvorhersehbaren Faserlage nicht empfohlen werden. Für eine Erhöhung der Belastbarkeit ist eine Anfertigung der Brücken im Dentallabor erforderlich, die eine Positionierung der Fasern auf der Zugseite gewährleistet.

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Ausgabe: 06/2009 C. Lautenschläger, A.F. Boeckler, J.M. Setz - C. Olms
Klinische Studie zu postoperativen Sensibilitäten eines neuen selbstadhäsiven Kompositbefestigungssystems

In den letzten Jahren erlangten selbstadhäsive Befestigungskomposite wegen ihrer verbesserten physikalischen Eigenschaften gegenüber den konventionellen Befestigungszementen an Popularität. In der Vergangenheit stellten postoperative Hypersensibilität und Pulpenschädigung ein Problem bestimmter Kompositzemente dar. Ziel dieser prospektiven kontrollierten klinischen Studie war es, postoperative Sensibilitäten an überkronten Pfeilerzähnen, die mit einem neuen selbstadhäsiven Zement eingesetzt worden sind, zu untersuchen. 16 Patienten wurden mit 43 metallunterstützten Verblendkronen auf vitalen Pfeilerzähnen versorgt. Die Kronen wurden mit einem neuen Befestigungskomposit zementiert. Die Untersuchungen erfolgten nach Eingliederung, dann nach zwei Wochen (baseline) und sechs Monaten. Die Prüfung der Sensibilität der untersuchten Zähne wurde mit Kältespray im Vergleich zum Referenzzahn durchgeführt. Eine leichte postoperative Hypersensibilität wurde nach Zementierung (7 %) und nach zwei Wochen (4,7 %) diagnostiziert. Nach sechs Monaten konnten keine postoperativen Hypersensibilitäten mehr festgestellt werden. Aus den bisherigen klinischen Erfahrungen ist dieses selbstadhäsive Befestigungsmaterial eine ermutigende Alternative zu konventionellen Zementen, hinsichtlich postoperativer Sensibilitäten und Verarbeitung.

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Ausgabe: 08/2009 M. Stiesch - L. Borchers - P. Kohorst - M.P. Dittmer - H. Brinkmann
Belastbarkeit nach Alterungssimulation sowie Randschlussqualität viergliedriger Zirkoniumdioxidbrücken

Zahlreiche Faktoren führen im Mundhöhlenmilieu bei keramischen Restaurationen zu Degradationsprozessen und damit zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften. Für die Langlebigkeit einer Restauration ist des Weiteren auch die Passgenauigkeit entscheidend. Ziel der vorliegenden In-vitro-Studie war es, die Belastbarkeit nach Alterungssimulation und die Randschlussqualität viergliedriger Zirkoniumdioxidbrücken zu untersuchen. Insgesamt wurden 60 Brückengerüste hergestellt und in sechs homogene Gruppen aufgeteilt. Vor der Verblendung wurden die Gerüste zweier Gruppen mit einer definierten Vorschädigung versehen. Nach dem Verblendvorgang wurden die Brücken einer thermischen und mechanischen Wechselbe-lastung unterzogen. Bei einer Gruppe wurde zusätzlich die Randschlussqualität der Restaurationen vor und nach Verblendung analysiert. Die statistischen Untersuchungen zur Belastbarkeit und zum Einfluss des Verblendvorgangs erfolgten mit Hilfe einer Varianzanalyse bzw. eines t-Tests für gepaarte Stichproben. Durch die künstliche Alterung wurde die Belastbarkeit um bis zu 40% reduziert, wohingegen die mechanische Vorschädigung keinen Einfluss zeigte. Im Rahmen des Verblendvorgangs kam es teilweise zu signifikanten Veränderungen des Randschlusses.

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Ausgabe: 09/2009 L. Laurisch - K.L. Bastendorf
Langzeiterfolge der systematischen Kariesprophylaxe

Regelmäßige professionelle Betreuung ist eine Basisleistung der Prävention. Verglichen wurde in dieser Langzeitstudie die Zahngesundheit von Patienten, welche über einen Zeitraum von fünf bis 15 Jahren in zwei deutschen, präventiv orientierten Zahnarztpraxen (500 km voneinander entfernt) betreut wurden. Die Datenerhebung erfolgte zum Stichtag 01.06.2004. Insgesamt wurden in der Praxis L 951 Patienten und in der Praxis B 551 Patienten untersucht. Die maximale präventive Betreuung erstreckte sich über einen Zeitraum von 15 Jahren. Der ermittelte DMFT-Wert berücksichtigt in den einzelnen Altersklassen den Zeitraum der Prävention nicht.

Es wurden fast gleiche Ergebnisse in der Karies- und Parodontitispräventionin in beiden Praxen erzielt. Bei den betreuten Patienten lag die Anzahl sowohl der fehlenden als auch der gefüllten Zähne deutlich unter den für Deutschland in der zu der Zeit gültigen DMS-III-Studie ermittelten Werten, die Zahngesundheit war somit besser.

Frühzeitig einsetzende und kontinuierlich sich fortsetzende Prävention erhöht die Zahngesundheit und erhält über einen langen Zeitraum die eigenen natürlichen Zähne. In der Altersklasse der über 65-Jährigen mit einer über 15 Jahre andauernden präventiven Betreuung lag z. B. die Anzahl der fehlenden Zähne bei 9,29 (Praxis L) bzw. 8.02 (Praxis B) Zähne. In dieser Altersklasse fehlten entsprechend der DMS-III-Studie jedem Bundesbürger im Durchschnitt 17 Zähne. Ähnliches zeigte auch die Altersklasse der 56- bis 65-Jährigen: Bei den Patienten, welche über 15 Jahre in präventiver Betreuung waren, fehlten in der Praxis L 3,85 bzw. 3,9 Zähne in der Praxis B. Der durchschnittliche Zahnverlust in Deutschland liegt in dieser Altersklasse bei ca. 12 bis 13 Zähnen.

Es konnte somit gezeigt werden, dass regelmäßige präventive Betreuung über einen langen Zeitraum die Zähne langfristig erhält und zu mehr Zahngesundheit in allen beobachteten Patientengruppen führt.

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Ausgabe: 09/2009 Ch.R. Gernhardt - H.-G. Schaller - A. Kobler
Klinische Untersuchung des selbstätzenden Einkomponenten- Adhäsivs AdheSE One – Einjahresergebnisse

Ziel dieser prospektiven Langzeitstudie ist es, den klinischen Erfolg des selbstkonditionierenden Einkomponenten-Adhäsivs AdheSE One in Verbindung mit dem Komposit Tetric EvoCeram und den Einfluss eines niedrigviskösen Komposits als zusätzlichen Kavitätenliner auf die Randqualität okklusionstragender Kavitäten zu untersuchen.

Es wurden an 50 Patienten 100 Restaurationen der Klasse I und II zur Baseline, nach sechs und zwölf Monaten einer Bewertung nach den modifizierten Ryge-Kriterien unterzogen.

Die Ergebnisse der Evaluation der beiden Gruppen nach Ryge ohne/mit Applikation von Tetric Flow waren: Randanpassung: Alpha: 47/47, Bravo: 2/3, Charlie: 1/0; Randverfärbung: Alpha: 47/49, Bravo: 3/1; Füllungsintegrität: Alpha: 49/49, Bravo: 1/1. Die Untersuchungskriterien Vitalität, Hypersensibilität, Sekundärkaries, Oberflächentextur, Farbanpassung und Erhalt des approximalen Kontakts zeigten keine Fehlerrate.

Die statistische Auswertung ergab keine signifikanten Unterschiede bezüglich der beiden Gruppen (Mann-Whitney-U-Test, p 0,05). Unter Berücksichtigung des noch kurzen Nachuntersuchungszeitraums kann zusammenfassend festgestellt werden, dass AdheSE One nach zwölf Monaten bei beiden Applikationsformen klinisch zufrieden stellende Ergebnisse zeigt.

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