Wissenschaft

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ÜBERSICHTEN
Ausgabe: 06/2010 G. Iglhaut - H. Schliephake
Weichgewebemanagement und -augmentation in der Implantatchirurgie

Nachdem Innovationen in der Augmentationschirurgie primär den Fokus des Hartgewebeaufbaus hatten, erkannte man mehr und mehr das Weichgewebe als limitierenden Faktor. Defizitäre Alveolarkammareale mit Knochenaufbauten zu rekonstruieren, kann mit verschiedenen Methoden realisiert werden. Jedoch stellt sich bei umfangreichen Augmentaten der sichere und langfristige Wundverschluss, ein entscheidender Faktor für den Erfolg der operativen Maßnahme, als Problem dar. Das Design und die spannungsfreie Mobilisation von bedeckenden Wundlappen sowie die präzise mikrochirurgische Wundrandadaption unter bestmöglichem Erhalt der Blutversorgung sind von großer Bedeutung für einen vorhersehbaren Therapieerfolg. Umfangreiche Inzisionen und Lappenbildungen können jedoch zu teils erheblichen chirurgischen Traumata führen und die Anatomie von Gingiva und Mukosa zerstören.

Zur Vermeidung dieser Nachteile bieten sich freie oder gestielte Weichgewebetransplantate als minimal invasive Alternative zur Defektdeckung an. Der Vorteil liegt im Erhalt anatomischer Strukturen und gleichzeitiger gedeckter Hartgewebeheilung. Mit Freilegungsoperationen bestehen weitere Optionen, ausreichend dicke, zirkulär keratinisierte Schleimhaut am Durchtrittsprofil des Implantathalses, des Aufbauteils und der Suprakonstruktion zu generieren. Trotzdem muss es das Ziel sein, bereits vor der Freilegung mit Weichgewebetransplantaten eine ausreichende Dicke und Keratinisierung periimplantär aufzubauen. Nach erfolgter Freilegung eines enossalen Implantates sind korrektive Maßnahmen nur noch bedingt möglich und stellen höchste Ansprüche an die chirurgischen Fähigkeiten des Behandlers. Als Therapieansatz zur Deckung von exponierten Implantatoberflächen wird vom Verfasser eine minimal invasive Tunneltechnik aus der plastischen Parodontalchirurgie beschrieben. (Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65: 304–318)

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ORIGINALARBEITEN
Ausgabe: 08/2010 H. Tschernitschek - B. Vogt - L. Schwabe
Patientenzufriedenheit bei Versorgung mit partiellem Zahnersatz in Abhängigkeit der Befestigungsart

Einführung: Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die verschiedenen Verankerungsarten von herausnehmbarem partiellen Zahnersatz aus Patientensicht unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen Patient und Zahnarzt beurteilen zu lassen.

Methode: Die Patienten bewerteten mittels spezifischem Fragebogen ihre Prothesen nach Ästhetik, Phonetik, Retention, Kauvermögen und Hygienefähigkeit.

Ergebnisse: Die Patienten (n = 165; Alter: 63 ± 11 Jahre; 62 % und 38 %) trugen 39 % teleskopierende Arbeiten, 31 % klammerverankerte Modellgussprothesen 13 % Ankerprothesen und 18 % Geschiebeprothesen. Der Großteil der Probanden war mit seinen Versorgungen in allen Aspekten zufrieden: Ankerkronen 93 %, Doppelkronen 90 %, Geschiebe 80 %, klammerverankerter Modellguss 77 %. Die Klammerverankerung schnitt in der Beurteilung der Ästhetik, Phonetik, Halt und Hygienefähigkeit signifikant schlechter ab.

Schlussfolgerung: Spezifische Geschlechterunterschiede prägten maßgeblich die Patientenentscheidung. Besonders bei weiblichen Patienten spielte die Ästhetik eine extrem große Rolle für die Zufriedenheit. Mehr als die technischen Aspekte hatte die Beziehung zwischen Patient und Zahnarzt Einfluss auf die Zufriedenheit (p = 0,027).

(Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65, 396–402)

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Ausgabe: 09/2010 G. Schmalz - O. Driemel - T.E. Reichert - C. Morsczeck
Stammzellbiologie und regenerative Zahnmedizin

Einführung: In den letzten Jahren genießen Stammzellen eine große Aufmerksamkeit in der zahnmedizinischen Forschung. Allerdings werden Stammzellen in der zahnmedizinischen Praxis noch nicht verwendet. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass wir aktuell nicht sehr viel über die zur Verfügung stehenden Stammzellen wissen. Auf der anderen Seite findet die Grundlagenforschung, die sich mit den molekularen Mechanismen dieser undifferenzierten Zellen beschäftigt, weniger Beachtung in der breiten Öffentlichkeit.

Methode: Für diesen Beitrag wurden wichtige Publikationen der Stammzellforschung zusammengefasst.

Ergebnisse, Diskussion und Schlussfolgerung: Der vorliegende Beitrag stellt unterschiedliche Stammzellen vor, die für eine Therapie von dentalem Gewebe bzw. der Erforschung regenerativer Therapien in Frage kommen könnten. Anschließend werden wichtige Begriffe und Fragestellungen der Stammzellbiologie erörtert, deren Aufklärung nicht nur die Grundlagenforschung voranbringen, sondern auch eine schnellere Zulassung von Stammzellen als Medizinprodukt ermöglichen könnte. Damit hat diese Forschung auch praktische Konsequenzen für den Einsatz von Stammzellen in einer regenerativen Zelltherapie in der Zahnheilkunde. (Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65: 479–487)

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Ausgabe: 09/2010 M.J. Noack - K. Klein - E. Rosen - N. Löpker - C.H. Reinhardt
Pilotstudie zur Kariesprävention mit Tutoren bei sozial benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund

Hintergrund: Trotz der fokussierten Präventionsbemühungen bei Kindern mit Migrationshintergrund sind die Erfolge in dieser Gruppe aufgrund von sprachlichen und kulturellen Barrieren gering.

Studiendesign: Zwei erste Klassen und zwei vierte Klassen jeweils mit einem hohen Migrationsanteil nahmen an der Studie teil. Die zwei vierten Klassen (30 Kinder, Durchschnittsalter 9,6 Jahre) absolvierten einen vorbereitenden Unterricht hinsichtlich der Kariologie und einer adäquaten Mundhygiene und entwickelten anschließend in einem fächerübergreifenden Unterrichtsprojekt ein Tutorenprogramm, in dem sie den zwei ersten Klassen (38 Kinder, Durchschnittsalter 6,6 Jahre) das oben genannte Wissen in sprachhomogenen Gruppen in Theorie und Praxis beibringen konnten. Vor Beginn des Tutorenprogramms und sieben Tage danach wurde jeder Erst- und Viertklässler interviewt und sein Zähneputzen aufgezeichnet und die Zahnputzzeit, die Zahnputzmethode und das systematische Putzen aller Zahnflächen analysiert.

Ergebnisse: Nach Durchführung des Tutorenprogramms fanden sich sowohl bei Erst- als auch Viertklässlern signifikant häufiger (P .001) kreisende Zahnputzbewegungen und eine alle Zahnflächen erfassende Zahnputzsystematik, bei den Viertklässlern fand sich zusätzlich eine signifikant (P .001) verlängerte Zahnputzzeit.

Schlussfolgerungen: Es konnten signifikante Verbesserungen der untersuchten Mundhygieneparameter bei Erst- und Viertklässlern festgestellt werden. Durch das Tutoren-Studiendesign konnten den Erstklässlern authentische Rollenmodelle präsentiert und sowohl sprachliche als auch kulturelle Barrieren überwunden werden. Weiterhin konnte die Selbstwirksamkeit der Viertklässler gestärkt werden.

(Dtsch Zahnärztl Z 2010; 65: 472–478)

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Ausgabe: 09/2010 T.F. Flemmig - H. Herbst - T. Löning - G. Petersilka
Fibröses Histiocytom der Gingiva: Fallbericht mit Zweijahresdaten

Einführung: Fibröse Histiocytome (FH) sind papulöse Läsionen der Haut, die selten auch in der Mundhöhle auftreten. In der hier vorliegenden Kasuistik waren Parodontium und Wurzeloberfläche von den für FH typischen Symptomen betroffen.

Fallbeschreibung: Ein 21-jähriger Patient klagte über eine gering schmerzhafte papulöse gingivale Läsion in Regio der Zähne 33, 34. Das Weichgewebe wies Ulzerationen auf und reagierte auf Sondierung mit starkem Bluten. An den Wurzeloberflächen waren deutliche Anzeichen von Resorptionen erkennbar. Als erste Verdachtsdiagnose wurde daher das Vorliegen einer Langerhanszellerkrankung gestellt. Durch eine Exzisionsbiopsie wurden das pathologisch veränderte Weichgewebe und der oberflächliche Knochen entfernt. Die Histologie zeigte eine regelgerechte epitheliale Schichtung mit partieller Ulzeration über einem spindelzellreichen Stroma mit unauffälligen Zellkernen. Die Zellen der Läsion waren in der Färbung positiv für Vimentin, jedoch nicht für CD10 oder CD34. Es wurde die Diagnose FH gestellt. Die Wurzelresorption wurde mit Komposite restauriert. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren blieb der Patient rezidivfrei.

Schlussfolgerung: Ein fibröses Histiocytom sollte als Differenzialdiagnose bei papulös-ulzerativen Läsionen des Parodontiums in Betracht gezogen werden. (Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65: 466–471)

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Ausgabe: 04/2010 A. Koob - B. Ohlmann - P. Rammelsberg - J. Koob - V. Bangert - K. Mussotter - T. Stober
Beeinflusst das Stumpfaufbaumaterial die Überlebensdauer von Kronen? Ergebnisse einer Pilotstudie

In der vorliegenden Pilotstudie sollte der Einfluss von verschiedenen Stumpfaufbaumaterialien auf die Überlebensdauer von Kronen untersucht werden. 265 Zähne wurden randomisiert mit Komposit (Rebilda D oder Rebilda SC) oder mit einem metall-modifizierten Glasionomerzement (Ketac Silver Aplicap) aufgebaut. Danach wurden die Zähne mit Einzelkronen, Brückenankern oder Teleskopkronen versorgt. Nach einer durchschnittlichen Tragedauer von 32 ± 5 Monaten wurden 129 Zähne klinisch nachuntersucht, um Verluste von Kronen und/oder Pfeilerzähnen zu evaluieren. Die statistische Auswertung der Verlustraten erfolgte mittels Kruskal-Wallis Test und einer Cox Regressionsanalyse (SPSS 15.0). Aufgrund des hohen Dropouts wurde eine Dropout-Analyse durchgeführt. Bei neun von 129 Kronen (7 %) wurde bei der Nachuntersuchung ein Kronen-und/oder Pfeilerzahnverlust festgestellt. Ein statistisch signifikanter Einfluss des Stumpfaufbaumaterials auf die Verlustrate der Kronen konnte nicht nachgewiesen werden (p = 0,767). (Dtsch Zahnärztl Z 2010;65: 200–205)

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Ausgabe: 04/2010 U. Schiffner - W. Micheelis
Die Versorgung kariöser Defekte mit verschiedenen Füllungsmaterialien in Deutschland

Im Zuge der Versorgungsforschung besteht zunehmendes Interesse an validen Daten über die Versorgung der Bevölkerung mit zahnmedizinischen Leistungen. Anliegen dieser Arbeit ist es, für Deutschland repräsentative Daten zur Versorgung kariöser Defekte der bleibenden Dentition mit unterschiedlichen Restaurationsmaterialien bereitzustellen. Hierzu wurden die Daten der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie DMS IV aus dem Jahr 2005 zahnflächenbezogen in Hinblick auf das für Zahnfüllungen verwendete Material ausgewertet. Die Ergebnisse wurden einer in gleicher Weise durchgeführten Analyse von Erhebungsdaten der 1997 durchgeführten DMS III gegenüber gestellt. In der DMS IV zeigten sich bei Kindern, Jugendlichen und Senioren die meisten gefüllten Zahnflächen mit Komposit versorgt, während bei Erwachsenen Amalgam dominierte. Im Seitenzahnbereich waren bei Kindern und Jugendlichen in etwa zwei Drittel der gefüllten Zahnflächen mit Komposit versorgt, bei Erwachsenen und Senioren stellte hingegen Amalgam mit jeweils mehr als 50 % der versorgten Flächen das hier hauptsächlich verwendete Material dar. Der Vergleich zu 1997 dokumentiert eine deutliche Verschiebung vom Amalgam hin zum Komposit. Ebenfalls angestiegen ist bei Erwachsenen und Senioren der Anteil mit Guss- oder Keramikrestaurationen versorgter Defekte. (Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65: 193–198)

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Ausgabe: 04/2010 H. J. Staehle
Die Geschichte der Fachzahnärzte in Deutschland

Erste Ansätze zur postgradualen zahnmedizinischen Weiterqualifikation sind im Deutschen Kaiserreich zu verzeichnen. Die erste offizielle zahnmedizinisch/medizinische Weiterbildung wurde in der Weimarer Republik 1924 mit dem Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (für Doppelapprobierte) eingeführt. In den letzten 85 Jahren gab es während der NS-Zeit, der Ära der Deutschen Demokratischen Republik und in der Bundesrepublik Deutschland ein wechselvolles Ringen um drei Facharzt- und zwölf Fachzahnarztbezeichnungen, allerdings ohne ein fachlich plausibles Gesamtkonzept unter Einschluss aller relevanten Disziplinen zu finden. Vor dem Hintergrund der Spezialisierungstendenzen in der ZMK-Heilkunde erscheint es – auch unter Berücksichtigung dentalhistorischer Entwicklungen – angemessen, dass neben dem Facharzt für MKG-Chirurgie für Doppelapprobierte zumindest für alle Fächer, die an Universitäten durch eigenständige Abteilungen vertreten sind (Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Zahnärztliche Prothetik, Zahnerhaltung und Parodontologie) entsprechende Fachzahnarztbezeichnungen für Einfachapprobierte belassen bzw. neu eingeführt werden. Weitere Differenzierungen könnten auf der Ebene der Zusatzbezeichnungen geregelt werden. (Dtsch Zahnärztl Z 2010, 65: 206–213)

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Ausgabe: 03/2010 H.A. Jakstat - D. Jaeger - M.O. Ahlers
Rechtliche Voraussetzungen für die systematische Auswertung von Behandlungsdaten aus der zahnärztlichen Praxis zu Forschungszwecken

Auch für klinisch etablierte Verfahren wird von interessierter Seite heute immer häufiger ein „evidenzstarker Nachweis“ gefordert, in der Regel eine hochrangige wissenschaftliche Studie oder Übersichtsarbeit (Review) in einer Fachzeitschrift mit Gutachterverfahren. Derartige Studien erfordern häufig einen erheblichen Aufwand und erfahrene Behandler. Neben Universitätszahnkliniken könnten die Studien auch in zahnärztlichen Praxen durchgeführt werden. Rechtlich ist aber die Nutzung klinischer Behandlungsdaten, die im Rahmen der Behandlungstätigkeit von Patienten erhoben wurden, für Forschungszwecke ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung der Patienten unzulässig. Der Beitrag stellt die datenschutzrechtliche Situation dar und zeigt eine Lösung auf: Demnach können Praxisdaten durch die Auftrennung von Personen- und Behandlungsdaten in Form einer rechtlich zulässigen „faktischen Anonymisierung“ verwendet werden. Die praktische Umsetzung wird am Beispiel der gezielten Planung einer entsprechenden Softwarearchitektur in der Diagnostiksoftware CMDfact vorgestellt; diese ermöglicht somit legal einrichtungsinterne und praxisübergreifende multizentrische Studien. (Dtsch Zahnärztl Z 2010; 65: 138–146)

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Ausgabe: 03/2010 R. Marx - D. Edelhoff
Adhäsive Retention glasfaserverstärkter Wurzelkanalstifte mit temperaturabhängiger Farbkodierung

Wurzelkanalstifte aus glasfaserverstärktem Epoxidharz verfügen im Vergleich zu Stiften aus Metall oder Keramik nicht nur über ästhetische Vorteile; sie können auch einfacher entfernt werden. Die Entfernbarkeit kann durch eine temperaturabhängige Farbkodierung unterstützt werden, wenn die Einfärbung bei Körpertemperatur nicht sichtbar ist, bei Kühlung dagegen erkennbar wird, so dass sich der Stift farblich deutlicher vom Wurzelkanal und dem Befestigungskomposit absetzt. Häufig ist „chairside“ eine Stiftkonditionierung durch den Behandler erforderlich. Dieser Vorgang verzögert den flüssigen Ablauf und begünstigt Anwendungsfehler. Diese Konditionierung kann auch „herstellerseitig“ erfolgen, z. B. durch PVD-Beschichtung. In dieser In-vitro-Untersuchung wurden farbkodierte Wurzelkanalstifte oberflächenaktiviert, PVD-beschichtet und mit einer glasklaren abwasch- und desinfizierbaren Schutzschicht versehen, die diese Konditionierung konserviert. Die Schutzschicht ermöglicht Lagerbarkeit und Einprobe der Stifte. Zur Verifizierung der Verbundstabilität wurde die Auszugsfestigkeit nach bis zu 180-tägiger Auslagerung in physiologischer Kochsalzlösung bei Mundtemperatur untersucht, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Einfärbung die Auszugsfestigkeit negativ beeinflussen könnte. Diese Auszugsfestigkeit erwies sich während des Beobachtungszeitraums als stabil. (Dtsch Zahnärztl Z 2010; 65: 148–155)

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