Wissenschaft

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ÜBERSICHTEN
Ausgabe: 11/2009 M. Zöllner
Burning Mouth-Syndrom – Ein komplexes Beschwerdebild in der Zahnarztpraxis

Das Burning Mouth-Syndrom ist eine Ansammlung unterschiedlicher Symptome, die das brennende Missempfinden im Mund beschreiben. Die vielfältigen möglichen Ursachen können aus dem dentooralen, allgemeinmedizinischen oder psychosomatischen Bereich kommen.

Psychosomatische Komponenten scheinen einen Einfluss auf das BMS zu haben, was jedoch nicht eindeutig belegt ist. Die neuesten Forschungen untersuchen, ob neuropathische Störungen für das Brennen im Mund verantwortlich sein können.

Es gibt verschiedene Therapieansätze (pharmakologisch, dentooral, psychosomatisch, anderweitig), die eine Verringerung der Beschwerden bewirken können.

Der Zahnarzt hat eine zentrale Rolle in der BMS-Therapie. Er ist zuständig für die Aufklärung des Patienten und für die Therapie bzw. den Ausschluss dentooraler Ursachen. Ihm fällt auch die Aufgabe zu die interdisziplinäre Therapie zu koordinieren.

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Ausgabe: 08/2009 M. Karrer
Zähne – eine Kultur- und Kunstgeschichte

Die griechisch-römische Kunst führt das altmittelmeerische Erbe fort und vollendet dessen Entwicklung. Die Künstler erreichen höchste Fähigkeiten und schaffen neue Bildmuster um Größe und Niedrigkeit, Biss, Schmerz und Tod des Menschen. Doch die Assoziation des unschönen Bisses und des Todes bei den Zähnen verdrängt das nicht. Der Widerspruch zwischen dem edel geschlossenen Gesicht und den schmerzlich unedlen Zähnen hält sich, selbst wo Liebe oder Schmerz den Blick auf Zähne aufwerten. So eröffnet der antike Einfluss auf die abendländische Kultur zwar Chancen, Zähne höher als zuvor zu würdigen. Aber Grundbedenken gegen die Zähne der Niedrigkeit bleiben erhalten.

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Ausgabe: 07/2009 G. Schäfer - D. Groß - S. Wolfart
„Ethik in der Zahnheilkunde“ im internationalen Vergleich

Anders als im angloamerikanischen Raum besitzt das Fachgebiet „Ethik in der Zahnheilkunde“ (“Dental Ethics“) in Deutschland in Lehre, Klinik und Forschung lediglich eine marginale Bedeutung. Dieser Befund steht in Kontrast zu einem wachsenden ethischen Klärungsbedarf. Als Beispiele für die zunehmende Bedeutung einer ethischen Auseinandersetzung werden drängende Fragen zur Finanzierung des Gesundheitssystems und zahnärztlicher Leistungen (Verteilungsgerechtigkeit), zu Veränderungen im Zahnarzt-Patient-Verhältnis, zum Umgang mit zahnärztlicher Werbung, zu neuen, komplexen Technologien in Diagnostik und Behandlung und zu den Bereichen Dentale Ästhetik und Dental Spa genannt.

Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag zunächst die Anfänge des Fachgebietes Ethik in der Zahnheilkunde nachgezeichnet. Anschließend gilt es den gegenwärtigen Stellenwert des Fachs im angloamerikanischen und deutschen Sprachraum einer vergleichenden Betrachtung zuzuführen. Schließlich werden konzeptionelle Überlegungen angestellt, die auf eine stärkere Berücksichtigung des Gebiets in Forschung, Klinik und Lehre abzielen – hierzu zählt auch das Lehrprojekt „Dental Ethics“, das derzeit am Universitätsklinikum Aachen implementiert und hier vorgestellt werden soll.

Der Beitrag zeigt, dass der Professionalisierungsprozess des Fachgebiets „Dental Ethics“ im angloamerikanischen Raum erheblich weiter fortgeschritten ist als in Deutschland. Im letzten Jahrzehnt hat sich diese diskrepante Entwicklung noch verstärkt, und es ist nicht damit zu rechnen, dass die deutsche Zahnheilkunde in den nächsten Jahren Anschluss findet. Umso wichtiger wäre es, das Gebiet Ethik in der Zahnheilkunde zu einem integralen Bestandteil des zahnärztlichen Studiums zu machen, um so die künftigen „Zahnärztegenerationen“ für ethische Fragen in der Zahnheilkunde zu sensibilisieren, auf den bestehenden Forschungs- und Klärungsbedarf hinzuweisen und zu theoretisch-wissenschaftlichen und klinischen Fachbeiträgen zu motivieren.

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Ausgabe: 06/2009 M.-H. Pastoret - P. Loretan - R. Weiger - J. Schilling - N.U. Zitzmann
Geschlechtsspezifische Aspekte der Mundgesundheit und deren therapeutische Konsequenzen

Systemische Geschlechtsunterschiede beeinflussen die Mundgesundheit und bedürfen einer besonderen Berücksichtigung bei der zahnärztlichen Behandlung. In der vorliegenden Übersichtsarbeit wurden physiologische und psychologische Aspekte sowie spezifische Allgemeinerkrankungen hinsichtlich ihrer geschlechtsspezifischen Bedeutung analysiert. Insbesondere bei Frauen haben hormonelle Veränderungen einen erheblichen Einfluss auf die Prävalenz einiger Erkrankungen, erhöhen das Risiko für Osteoporose, degenerative Arthritis, Mundbrennen und Myoarthropathien. Bei beiden Geschlechtern haben Medikationen, wie Antidepressiva und Bisphosphonate, diverse Nebenwirkungen, die auch die Mundgesundheit beeinträchtigen. Während bei intravenöser Bisphosphonat-Medikation zur Therapie malig-ner Tumore und zur Osteoporosebehandlung ein hohes Risiko für Bisphosphonat-assoziierte Osteonekrosen (BON) im Kieferbereich besteht, ist deren Inzidenz offenbar bei niedrig-dosierter oraler Einnahme zur Osteoporoseprophylaxe als gering einzustufen. Aus medizinischer Sicht sollten Bisphophonate nur für jene Patienten verschrieben werden, die an malignen Tumoren bzw. Knochenmetastasen leiden, jedoch nicht grundsätzlich zur Prophylaxe der Osteoporose Anwendung finden. Zahnärzte müssen das Risiko der BON abschätzen können und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, z. B. den primären Wundverschluss nach Extraktion und kurze Recallintervalle zur Aufrechterhaltung der oralen Gesundheit (3–6 Monate). Eine Implantatinsertion bei osteoporotischen Patienten ist durchaus möglich und kann durch Kalziumsubstitution insbesondere in der Maxilla präoperativ unterstützt werden. Zahnärzte haben weiterhin eine wichtige Funktion bei der frühen Diagnostik von Essstörungen, deren Inzidenz bei jungen Frauen am größten ist. Dabei ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit anzustreben, um den Patienten ein umfassendes professionelles Behandlungskonzept anbieten zu können und insbesondere die Konsultation des psychiatrischen Spezialisten zu erleichtern.

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Ausgabe: 09/2009 M. Hannig - C. Hannig
Enzyme in der Pellikel – eine Synopsis

Die Pellikel ist der initiale Proteinfilm, der sich auf allen oral exponierten Festkörperoberflächen ausbildet. Enzyme sind elementare funktionelle und strukturelle Komponenten der Pellikel. Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es, die Aktivität der Pellikelenzyme und ihre Einbindung in die Ultrastruktur zu charakterisieren.

Die Pellikelenzyme wurden bei bis zu sechs Probanden untersucht, die Pellikelbildung erfolgte in situ über 3, 30 und 120 Minuten auf Schmelzproben, die auf individuell gefertigten Schienen mit Silikon befestigt waren. Mit fluorimetrischen und spektralphotometrischen Verfahren wurden die Enzymaktivitäten bestimmt. Außerdem wurden mit dem Goldimmunolabellingverfahren verschiedene Enzyme in elektronenmikroskopischen Präparaten visualisiert und quantifiziert. Lysozym, Amylase, Peroxidase, alkalische Phosphatase, Carboanhydrase I und II, Transglutaminase sowie Glycosyltransferase B, C und D konnten in aktiver Konformation als Bestandteile der In-situ-Pellikel nachgewiesen werden.

Alle Komponenten waren bereits in der 3-min-Pellikel detektierbar. Demgegenüber zeigte die Pellikel nur Spuren proteolytischer Aktivität. Somit sind neben protektiven Speichelenzymen (Lysozym, Peroxidase) auch Enzyme in der Pellikel immobilisiert, die den bakteriellen Kohlenhydratmetabolismus begünstigen (Amylase, Glycosyltransferasen), was die komplexe Rolle der Pellikel bei der Entstehung des bakteriellen Biofilms unterstreicht.

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Ausgabe: 05/2009 H. Meyer-Lückel - S. Paris - O. Fejerskov
Neuartige Therapiemöglichkeiten bei approximaler Karies*

Bisherige Ansätze zur Behandlung der Karies verfolgen ein relativ dichotomes Schema: Präventiv non-operative Maßnahmen der primären und sekundären Präventionsebenen werden oftmals der invasiven Therapie der Karies gegenüber gestellt. Je nach Behandlungsphilosophie des Zahnarztes bzw. der ausbildenden Institution wird ein frühzeitiges oder spätes invasives Vorgehen empfohlen. Eine Versiegelung der kariösen Approximalflächen, analog zu der Behandlung von Grübchen und Fissuren, ist heutzutage weltweit bisher nur wenig etabliert. Darüber hinaus könnte die Infiltration der Schmelzanteile einer (Approximal-)karies die therapeutische Lücke zwischen präventiven und invasiven Maßnahmen schließen. Diese neuartigen Behandlungsmöglichkeiten für die Approximalkaries befinden sich zumeist noch in den letzen Phasen der Entwicklung entsprechender Produkte. Unter Berücksichtigung der bisherigen klinischen Ergebnisse zur Versiegelung approximaler Läsionen kann diese Behandlung mit dem Ziel der Verzögerung der Läsionsprogression bereits zum jetzigen Zeitpunkt empfohlen werden. Eine Infiltration von approximalen, aber auch an anderen Glattflächen lokalisierten Läsionen kann bei positiver klinischer Evaluierung eine verbesserte Möglichkeit der Behandlung der Karies darstellen. Diese neuartigen begrenzt invasiven Methoden könnten somit die bisherige dichotome Therapiestrategie sinnvoll ergänzen.

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Ausgabe: 05/2009 F.H. Blankenstein
Der Schlotterkamm – Ätiologie, Prophylaxe, Therapie

Der Schlotterkamm ist ein bei Totalprothesenträgern insbesondere im Oberkiefer verbreitetes Phänomen, welches traditionell auf eine Überlastung des betreffenden Kieferabschnittes zurückgeführt wird. In den deutschsprachigen Prothetik-Lehrbüchern gilt speziell die Kombination „zahnloser OK und anteriores Restgebiss im UK“ als typischer Kausalzusammenhang. Besonders im angloamerikanischen Sprachraum wird diese Situation auch heute noch als Teil des „combination syndrome“ aufgefasst (zahnloser Oberkiefer bei anteriorem Restgebiss im Unterkiefer, starker Knochenabbau im frontalen Oberkiefer, papilläre Hyperplasie palatinal, fibröse Tuber-Vergrößerung, abgesunkener Zahnersatz, Extrusion der UK-Frontzähne). In den wenigen, zu diesem Thema vorhandenen Originalarbeiten finden sich jedoch keine Hinweise auf diese „traditionell“ angenommene Ätiologie. Von einigen Fallkontrollstudien und Reviews abgesehen besteht die derzeit verfügbare internationale Literatur im wesentlichen aus Kasuistiken und daraus abgeleiteten Therapieempfehlungen. Dementsprechend sind auch die präventiven Ansätze weniger bei speziellen Okklusionskonzepten zu sehen, wie sie noch oft propagiert werden. Stattdessen geht es um Strukturerhalt durch schonende Extraktion mit anschließend routinemäßigem Knochenaufbau oder durch Belassung (oder prothetischer Einbeziehung) apikal entzündungsfreier Zahnwurzeln. Bei der prothetischen Versorgung von Schlotterkamm-Patienten steht die möglichst geringe Dislokation des betroffenen Gewebes im Vordergrund, wofür verschiedene Techniken von Entlastungsabformungen angegeben werden.

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Ausgabe: 03/2009 U. Schiffner - H. Meyer-Lückel
Effektivität und Effizienz verhaltensmodifizierender gruppenprophylaktischer Maßnahmen bei Kindern

Die wissenschaftliche Bewertung der Effektivität (Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen) und der Effizienz einzelner Aspekte eines Gesundheitsprogramms ist von Bedeutung, um eine adäquate Ressourcenallokation vornehmen zu können. Aus diesem Grund befasst sich die vorliegende Übersichtsarbeit mit der Evidenz der Effektivität und der Effizienz verhaltensmodifizierender (pädagogischer) Maßnahmen in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe bei 2- bis 18-Jährigen. Originalarbeiten der Jahrgänge 1979 bis 1993, die in systematischen Übersichtsarbeiten zur Thematik zitiert wurden, sowie englisch- und deutschsprachige Original- und Übersichtsarbeiten von 1994 bis 2007 wurden berücksichtigt. Relevante Referenzen sowie alle weiteren Originalarbeiten der entsprechenden Autoren wurden ebenfalls in die weitere Analyse einbezogen. Hinsichtlich der Effektivität und der Effizienz verhaltensmodifizierender gruppenprophylaktischer Programme ist zum jetzigen Zeitpunkt keine eindeutige bewertende Aussage möglich. Eine Reihe von Ansätzen (beaufsichtigtes Zähneputzen, aufsuchende Programme, die Eigeninitiative motivierende Ansätze, „Health Promoting School“) besitzen eine gute Wirksamkeit und je nach Implementierungsstrategie eine gute Effektivität. Hinsichtlich der Kosten-Nutzen-Effizienz ist vor allem die Motivation zur regelmäßigen Benutzung von fluoridierter Zahnpasta anerkannt.

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ORIGINALARBEITEN
Ausgabe: 12/2009 R. Mengel - L. Flores-de-Jacoby - K. Swierkot - C. Erkel
Auswirkungen von Ereignissen, Bewältigungsstrategie, Stress, Angst und Depression auf chronische Parodontitis

Ziel der Studie war die Analyse der Wechselwirkungen verschiedener Stress-Parameter und Stress-korrelierter psychischer Befindlichkeit auf den Verlauf einer behandelten entzündlichen Parodontalerkrankung.

In einer retrospektiven Beobachtungsstudie wurden 94 Patienten mit einer behandelten chronischen Parodontitis untersucht. Nach der Parodontalbehandlung wurden alle Patienten zwei Jahre in einem dreimonatigen Recallprogramm untersucht und klinische Parameter erhoben. Die Kontrollgruppe umfasste 35 parodontal gesunde Probanden. Mittels Fragebögen wurden psychische Befindlichkeit, psychosoziale Belastungen und Ressourcen, sowie Tabakkonsum erfasst.

Im Verlauf der Beobachtungszeit reduzierte sich das Bluten nach Sondieren signifikant über die gesamte Stichprobe. Sondierungstiefe, gingivale Rezession und Attachmentlevel zeigten keine signifikante Veränderung.

Es bestand keine Korrelation zwischen psychosozialer Belastung, auffälliger psychischer Symptomatik, Tabakkonsum und dem Verlauf einer behandelten chronischen Parodontitis. Raucher hatten keine schlechtere psychische Befindlichkeit und keine höhere psychosoziale Belastung als Nichtraucher.

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Ausgabe: 11/2009 B. Briseño - V. Ehlers - I. Willershausen - A. Kasaj - B. Willershausen - T. Münzel - D. Zahorka - B. Wörner
Mundgesundheit von Patienten mit akutem Myokardinfarkt

In der vorliegenden Studie sollte ein möglicher Zusammenhang zwischen zahnärztlichen Infektionsprozessen und dem Vorliegen von akuten Myokardinfarkten (AMI) untersucht werden. An der Untersuchung nahmen 80 Patienten nach akutem Myokardinfarkt teil, die ein Durchschnittsalter von 63,2 Jahren aufwiesen. Als Vergleichsgruppe sind 80 herzgesunde Patienten gleicher Geschlechtsverteilung und Altersgruppe untersucht worden. Neben der zahnärztlichen Untersuchung, die DMFT-Werte, Attachmentlevel (AL), Sondierungstiefe (ST) und Entzündungswerte (BOP, PSI) umfasste, wurden OPG-Aufnahmen angefertigt. Als internistische Daten (AMI-Patienten) wurden C-reaktives Protein (CRP), LDL, Leukozyten und CK berücksichtigt. Die zahnärztliche Untersuchung der Herzpatienten erfolgte nach positivem Votum der regionalen Ethikkomission und des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Es zeigte sich, dass Herzpatienten im Vergleich zur Kontrolle eine ungünstigere Mundgesundheit aufwiesen; es lag ein signifikant höherer Anteil fehlender Zähne vor (p = 0,001), erhöhte PSI-Werte (p = 0,001), signifikant mehr apikale Herde (p = 0,001) aber weniger Wurzelkanalfüllungen (p = 0,063). Es lag eine schwache, nicht signifikante Korrelation zwischen den CRP-Werten und der Anzahl der apikalen Herde vor. Keine Korrelationen fanden sich zwischen der Zahl der Leukozyten, den LDL-Werten und den zahnärztlichen Befunden.

Die Studie belegte, dass AMI-Patienten im Vergleich zu herzgesunden Patienten eine deutlich schlechtere Zahngesundheit aufwiesen.

Zur Vermeidung weiterer möglicher Risikofaktoren für Herzerkrankungen erscheint die frühzeitige Therapie chronischer oraler Infektionsherde sinnvoll.

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